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Bekannter Wahrsager macht beunruhigende Vorhersage für dieses Jahr
Bekannter Wahrsager macht beunruhigende Vorhersage für dieses Jahr
Medium Nicolas Aujula gibt erstaunliche
Prophezeiungen für 2025 ab:
„Die Welt steht vor einer kalten, aber bedeutsamen
Zeit.“
Es gibt Menschen, die glauben,
dass die Zukunft mit ihnen spricht – durch Bilder, Gefühle oder
innere Eingebungen. Einer von ihnen ist der britische
Hypnotherapeut Nicolas
Aujula, der sich selbst als spirituellen Visionär
bezeichnet. Er erlangte internationale Bekanntheit, weil einige
seiner früheren Vorhersagen erstaunlich genau eingetreten sein
sollen – darunter der Wahlsieg von Donald Trump und der Ausbruch
der Corona-Pandemie.

Nun, Ende 2025, hat Aujula erneut seine Visionen veröffentlicht. Und sie klingen düster – aber auch bedeutungsvoll.
🌙 Wer ist Nicolas Aujula?
Der 38-jährige Aujula stammt aus Süd-London und kombiniert seine Arbeit als Hypnotherapeut mit spiritueller Beratung. Bereits im Alter von 17 Jahren will er begonnen haben, „Botschaften aus anderen Ebenen“ zu empfangen.
Seine erste Erfahrung, so erzählt er, habe er während einer tiefen Meditation gehabt:
„Ich sah Bruchstücke von Welten, die ich nicht kannte – und kurz darauf traten einige Dinge davon ein. Da wusste ich, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt.“
Über die Jahre erhielt Aujula internationale Aufmerksamkeit, als einige seiner Visionen erstaunliche Parallelen zur Realität zeigten. Er behauptet, er habe die Trump-Wahl 2016, die Black-Lives-Matter-Bewegung und die Pandemie von 2020 „vorausgespürt“.
🔮 Eine neue Sicht auf die Zukunft
Für das Jahr 2025 spricht Aujula von einer Übergangszeit – einer Phase, in der alte Systeme zusammenbrechen und die Menschheit gezwungen ist, neu über ihre Werte nachzudenken.
„Die Welt ist müde“, sagt er. „Wir sind erschöpft von Konflikten, Misstrauen und Spaltung. 2025 wird das noch einmal verstärken – aber das ist nötig, um danach Heilung zuzulassen.“
Seine Worte klingen warnend, doch Aujula betont, dass seine Visionen keine Angst verbreiten sollen:
„Sie sind eine Chance, aufzuwachen.“
⚡ Seine wichtigsten Vorhersagen für 2025
Obwohl Aujula in symbolischen
Bildern spricht, nennt er einige klare Themen, die das Jahr prägen
sollen.

1. Politische Schatten und Machtkämpfe
Er sieht eine Phase politischer Unruhe, vor allem in der zweiten Jahreshälfte:
„Ich sehe Machtwechsel, aber auch viel Verwirrung. Alte Eliten klammern sich an Einfluss, während neue Anführer aufsteigen, die Ordnung versprechen – und Chaos bringen.“
Aujula blickt besonders auf die USA, wo Donald Trump erneut im Amt ist.
„Er wird Erfolge verkünden, die nicht immer real sind. Applaus und Zweifel liegen nah beieinander. Seine Macht bleibt groß, doch die Harmonie mit anderen Ländern bröckelt.“
Zwischen den USA, China und Europa sieht er Misstrauen wachsen:
„Es wird keinen Weltkrieg geben, aber ein Klima der Angst. Die Mächtigen reden von Frieden – doch handeln aus Furcht.“
2. Spannungen zwischen Religion und Nationalismus
Ein weiteres Thema, das Aujula häufig sieht, ist der wachsende Konflikt zwischen Glauben, Identität und Politik.
„Ich sehe keine Kriege, sondern ideologische Kämpfe – in den Medien, in den Köpfen, in der Gesellschaft.“
Mitgefühl, so warnt er, stehe
unter Druck. 2025 sei eine Zeit, in der die Menschheit entscheiden
müsse, „ob sie Mauern baut oder Brücken“.

3. Natur und Bewusstwerdung
Auch die Natur werde eine zentrale Rolle spielen. Aujula sieht ungewöhnliche Wetterphänomene, vor allem in Europa und Asien:
„Kälte, wo Wärme sein sollte. Regen, wo Trockenheit war. Die Natur rebelliert – um sich selbst zu heilen.“
Doch in dieser Störung liege Hoffnung:
„Menschen werden erkennen, dass die Erde unsere Aufmerksamkeit braucht. Es entsteht ein neues Umweltbewusstsein, eine Rückkehr zur Einfachheit und Achtsamkeit.“
4. Eine Welle innerer Entwicklung
Nicht alles sei düster. Aujula spricht auch von einer spirituellen Erneuerung:
„Wenn die Zukunft ungewiss ist, suchen Menschen nach Sinn. Ich sehe eine neue Offenheit für Spiritualität, Meditation und Selbstreflexion.“
Die Menschheit, so glaubt er,
müsse „weniger reden und mehr zuhören – zu sich selbst und
zueinander“.

🌍 Kein Weltuntergang – sondern ein Weckruf
Obwohl viele Propheten von einer kommenden Weltkatastrophe sprechen, sieht Aujula keine globale Zerstörung:
„Ich sehe keinen dritten Weltkrieg. Was ich sehe, ist ein Kampf der Ideen – zwischen Angst und Vertrauen.“
Er vergleicht die Zeit mit einem reinigenden Sturm:
„Nach der Spannung kommt die Ruhe. 2026 wird ein Jahr der Heilung – wenn wir die richtigen Lehren ziehen.“
🧠 Zwischen Vision und Wirklichkeit
Ob seine Vorhersagen eintreffen, bleibt abzuwarten. Doch viele Anhänger sind fasziniert, wie oft seine Visionen eine gewisse Wahrheit enthalten. Manche nennen ihn den „modernen Nostradamus“ – eine Bezeichnung, die er selbst bescheiden zurückweist:
„Ich bin kein Prophet. Ich sehe nur Möglichkeiten. Die Zukunft ist nicht festgelegt – sie verändert sich mit unseren Entscheidungen.“
Für ihn liegt die wahre Macht beim Menschen selbst:
„Wir können das Schicksal jederzeit beeinflussen, wenn wir bewusst handeln. Das ist vielleicht meine wichtigste Botschaft.“
💫 Hoffnung zwischen den Zeilen
Trotz aller Warnungen klingt in Aujulas Worten auch Zuversicht mit:
„Nach jeder Dunkelheit kommt Licht. Die Menschheit ist widerstandsfähig – sie findet ihren Weg zurück.“
Sein Rat für die kommenden Monate:
„Bleibt menschlich. Wir wissen nicht, was morgen geschieht, aber wir können entscheiden, wie wir heute handeln.“
✨ Fazit – Die Zukunft als Spiegel
Die Prophezeiungen von Nicolas
Aujula sind keine klassischen Untergangsszenarien, sondern eine
Einladung zur Selbstreflexion.
Sie erinnern daran, dass die Zukunft immer ein Spiegel der
Gegenwart ist – und dass in jeder Krise die Möglichkeit für
Neubeginn steckt.
Ob seine Visionen eintreten oder nicht, bleibt
offen. Doch seine Botschaft bleibt klar:
„Die
Zukunft gehört denen, die bereit sind, aus der Angst heraus in das
Bewusstsein zu treten.“

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Ausnahmezustand in Crivitz: Siebenjähriger Junge nach Schulschluss spurlos verschwunden

Ausnahmezustand in Crivitz: Siebenjähriger Junge nach Schulschluss spurlos verschwunden

In der mecklenburg-vorpommerschen Kleinstadt Crivitz herrscht seit dem frühen Nachmittag große Unruhe. Ein siebenjähriger Grundschüler wird seit dem Ende seines regulären Schultags vermisst. Was zunächst wie ein alltäglicher Heimweg wirkte, entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit zu einem Großeinsatz von Polizei, Rettungskräften und freiwilligen Helfern. Die Ungewissheit über den Verbleib des Kindes belastet nicht nur die Familie, sondern auch die gesamte Stadtgemeinschaft.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei endete der Unterricht des Jungen gegen 12:30 Uhr. Es war mit der Familie abgesprochen, dass er den Heimweg selbstständig antritt – ein Weg, den er offenbar schon zuvor kannte. Doch an diesem Tag kam er nie zu Hause an. Als die Eltern bemerkten, dass ihr Sohn ungewöhnlich lange ausblieb, wuchs die Sorge. Etwa eine Stunde später alarmierten sie die Polizei.

Schnelle Reaktion der Einsatzkräfte
Unmittelbar nach Eingang der Vermisstenmeldung leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Mehrere Streifenwagen durchkämmten Straßen, Wohngebiete und bekannte Wege rund um die Schule. Parallel dazu wurde ein Polizeihubschrauber angefordert, der aus der Luft das Stadtgebiet sowie angrenzende Grünflächen absuchte. Zusätzlich kamen Suchhunde zum Einsatz, die mögliche Spuren aufnehmen sollten.
Die Ermittler konzentrierten sich zunächst auf den vermuteten Schulweg sowie Orte, an denen sich Kinder erfahrungsgemäß gerne aufhalten – Spielplätze, Parks, kleinere Waldstücke und Freiflächen. Auch Gewässer und schwer einsehbare Bereiche wurden überprüft. Trotz des intensiven Einsatzes konnten bislang keine entscheidenden Hinweise gefunden werden.

Beschreibung des vermissten Kindes
Um die Suche auszuweiten, veröffentlichte die Polizei eine detaillierte Personenbeschreibung. Der Junge ist etwa 1,50 Meter groß, hat blonde Haare und trug zum Zeitpunkt seines Verschwindens eine schwarze Jeans, hellblaue Sneaker sowie eine hellblaue Mütze mit der Aufschrift „Paw Patrol“. Besonders auffällig ist seine leuchtend orangefarbene Jacke, die ihn deutlich von seiner Umgebung abheben dürfte.
Die Polizei setzt darauf, dass genau dieses Kleidungsstück jemandem aufgefallen sein könnte. Selbst kurze Beobachtungen oder scheinbar nebensächliche Wahrnehmungen könnten entscheidend sein, um den Aufenthaltsort des Kindes nachzuvollziehen.

Öffentlicher Appell an die Bevölkerung
Angesichts des bislang ergebnislosen Verlaufs der Suche wendet sich die Polizei inzwischen ausdrücklich an die Bevölkerung. Zeugen, die den Jungen nach Schulschluss gesehen haben oder Hinweise zu seinem Weg geben können, werden dringend gebeten, sich zu melden. Auch Beobachtungen von ungewöhnlichen Situationen, fremden Fahrzeugen oder Personen entlang des Schulwegs sind von Interesse.
Die Beamten betonen, dass es in solchen Fällen besonders wichtig ist, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen oder Gerüchte zu verbreiten. Spekulationen – vor allem in sozialen Netzwerken – könnten die Ermittlungen erschweren und die ohnehin große Belastung für die Familie weiter erhöhen. Entscheidend sei allein, konkrete und überprüfbare Hinweise schnell an die Polizei weiterzugeben.

Große Anteilnahme in der Stadt
In Crivitz ist der Vermisstenfall allgegenwärtig. Viele Anwohner verfolgen die Suchmaßnahmen mit großer Sorge. Eltern holen ihre Kinder früher von der Schule ab, Gespräche auf der Straße drehen sich fast ausschließlich um den verschwundenen Jungen. Die Anteilnahme ist groß, das Bedürfnis zu helfen ebenfalls.
Einige Bürger boten spontan ihre Unterstützung an, etwa bei der Durchsuchung von Gärten, Garagen oder Schuppen – stets in Absprache mit den Einsatzkräften. Andere stellten warme Getränke für Helfer bereit oder kümmerten sich um organisatorische Kleinigkeiten. Die Stadt zeigt sich geschlossen, vereint in der Hoffnung auf ein gutes Ende.

Belastung für Familie und Einsatzkräfte
Für die Familie des Jungen ist die Situation kaum auszuhalten. Jede Minute der Ungewissheit bedeutet neue Angst. Die Polizei hält engen Kontakt zu den Angehörigen und informiert sie regelmäßig über den Stand der Ermittlungen. Auch psychologische Betreuung wird in solchen Fällen angeboten, um die Belastung zumindest etwas abzufedern.
Gleichzeitig stehen auch die Einsatzkräfte unter großem Druck. Vermisstenfälle von Kindern gelten als besonders sensibel. Jede Entscheidung, jeder Suchschwerpunkt muss sorgfältig abgewogen werden. Die Beamten arbeiten unter Hochdruck, wissend, dass Zeit ein entscheidender Faktor sein kann.
Warum frühes Handeln entscheidend ist
Experten betonen immer wieder, wie wichtig schnelles und konsequentes Handeln bei vermissten Kindern ist. Je früher eine Suche beginnt, desto größer sind die Chancen, das Kind wohlbehalten zu finden. In Crivitz reagierten Eltern und Polizei vergleichsweise schnell – ein Umstand, der Hoffnung gibt, auch wenn bisher noch keine konkreten Ergebnisse vorliegen.
Dass der Junge seinen Schulweg kannte, schließt ein Unglück nicht aus. Kinder können sich verlaufen, abgelenkt werden oder spontan Entscheidungen treffen, die sie in unbekannte Situationen bringen. Genau deshalb ist es wichtig, jede Möglichkeit offen zu halten und systematisch zu prüfen.
Appell an mögliche Zeugen
Die Polizei wiederholt ihren dringenden Aufruf: Wer den Jungen gesehen hat oder glaubt, relevante Informationen zu besitzen, sollte nicht zögern, Kontakt aufzunehmen. Auch Hinweise, die unsicher erscheinen oder zeitlich nur grob einzuordnen sind, können entscheidend sein, wenn sie mit anderen Informationen kombiniert werden.
Dabei geht es nicht darum, eigene Ermittlungen anzustellen oder Verdächtigungen zu äußern, sondern darum, Beobachtungen sachlich weiterzugeben. Jeder Hinweis zählt.

Hoffnung trotz Ungewissheit
So angespannt die Lage auch ist – Hoffnung bleibt. Immer wieder gibt es Fälle, in denen vermisste Kinder nach Stunden oder sogar Tagen wohlbehalten gefunden werden. Diese Hoffnung trägt derzeit die Familie, die Einsatzkräfte und die Menschen in Crivitz.
Solange keine Gewissheit besteht, wird weitergesucht. Mit Ausdauer, mit Professionalität und mit der Unterstützung der Bevölkerung. Die Stadt hält den Atem an – und wartet auf die Nachricht, dass der siebenjährige Junge sicher zurückgekehrt ist.
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