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Integration? Nein, nur noch Remigration!“ – Wie die AfD ihre wahren Pläne enthüllt

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In Deutschland steht die AfD immer wieder im Zentrum hitziger Debatten, doch die jüngsten Aussagen führender Parteimitglieder werfen eine beunruhigende Frage auf: Ist die Partei endgültig in den offenen Rassismus abgerutscht? Oder handelt es sich um kalkulierte Provokationen, um gezielt Wählerstimmen aus dem rechten Lager zu mobilisieren?

Die veröffentlichten Zitate, die direkt von AfD-Funktionären stammen, sprechen eine erschreckend klare Sprache. Von der Forderung nach „Remigration“ bis hin zu offenen Beleidigungen gegen schwarze Menschen – diese Aussagen zeigen eine Radikalisierung, die sich immer weniger hinter politischen Floskeln versteckt.

Hetze als politisches Programm?

Während einige Politiker der Partei noch versuchen, die radikalen Positionen zu relativieren, lassen sich Worte wie die von Christine Baum – „Schwarze, geht zurück nach Afrika“ – nicht einfach als Missverständnis abtun. Solche Äußerungen erinnern an eine längst überwunden geglaubte Zeit der offenen Rassentrennung und Diskriminierung. Auch Hans-Thomas Tillschneider spricht offen davon, Migranten „dorthin zurückzuschicken, wo sie hergekommen sind“, als wäre eine ethnische Säuberung Teil des politischen Programms.

Remigration: Ein neuer Begriff für alte Ideologien

Die AfD-Strategen verwenden zunehmend das Wort „Remigration“ – ein Begriff, der eine vermeintlich sachliche Umschreibung für massenhafte Abschiebungen und erzwungene Ausreisen ist. Björn Höcke, eine der radikalsten Figuren der Partei, machte auf einer Pegida-Demo unmissverständlich klar: Integration sei kein Ziel mehr, stattdessen gehe es um die Rückführung von Millionen Menschen. Rene Springer spricht sogar von einem Versprechen, dass Millionen Menschen zurückgeführt werden sollen. Doch wohin? Auch deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund?

Apartheid als „Vision“ – Wie weit darf es noch gehen?

Besonders schockierend ist die Aussage von Holger Arppe, der eine Zukunft für Deutschland entwirft, in der Weiße eine Art Apartheidstaat errichten. Wer dachte, dass solche rassistischen Konzepte nur in den dunkelsten Kapiteln der Geschichte existieren, wird hier eines Besseren belehrt.

Wie konnte es soweit kommen?

Die Frage bleibt: Warum lässt die deutsche Gesellschaft eine Partei zu, die sich immer unverhohlener zu einer rechtsextremen, rassistischen Bewegung entwickelt? Ist es Ignoranz, Angst vor gesellschaftlicher Spaltung oder schlichtweg Gleichgültigkeit? Während viele Bürger die AfD als „Protestpartei“ wählen, wird übersehen, dass sie längst einen Punkt überschritten hat, an dem demokratische Grundwerte noch mit ihrer Ideologie vereinbar sind.

Fazit: Kein harmloser Populismus mehr

Die AfD ist längst keine Partei mehr, die sich lediglich gegen Migration ausspricht – sie propagiert inzwischen eine ethnische Säuberung unter einem harmlos klingenden Begriff. Die Frage ist nicht mehr, ob die AfD ein Problem für die Demokratie darstellt, sondern wie lange Deutschland noch zusehen will.

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Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

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MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz

Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.

Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen

Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.

Andy Borg übernimmt den Platz

Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.

Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony

Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.

Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback

In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.

Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.

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