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Von Hartz IV zur Erotik-Millionärin: Wie Anne Wünsche mit OnlyFans über 100’000 Franken im Monat verdient

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Sie war TV-Star, ist heute Erotik-Queen – und verdient mehr als ein CEO. Anne Wünsche (33), ehemalige Schauspielerin und dreifache Mutter, zeigt, dass Selfmade-Reichtum auch aus Leidenschaft entstehen kann. Und das ganz offen, auf OnlyFans.

Anne Wünsche kennt man aus der RTL-Serie Berlin – Tag & Nacht, wo sie 2011 als Hanna Schiller erstmals ins Rampenlicht trat. Heute steht sie wieder im Fokus – allerdings auf ganz anderen Plattformen. Mit rund 1,5 Millionen Franken Jahreseinkommen, generiert durch erotische Inhalte auf OnlyFans und Bestfans, gehört sie zu den Top-Verdienerinnen der Szene.

Und das alles, während sie Mutter von drei Kindern ist.

Vom Script zur Selbstständigkeit

«Ich liebe es, vor der Kamera zu stehen – das war schon immer so», erzählt Anne im Gespräch mit Blick. Schon mit 17 begann sie, sich gerne freizügig zu zeigen. Dass daraus einmal ein millionenschweres Business werden würde, ahnte sie damals nicht.

Seit zweieinhalb Jahren verkauft sie nun Bilder und Videos online – mit verblüffendem Erfolg. Auf Bestfans verdient sie rund 40’000 Franken netto im Monat, auf OnlyFans sind es sogar 95’000 Franken. Inzwischen hat sie ihre Schauspielkarriere weitgehend auf Eis gelegt – «zeitlich würde es einfach nicht mehr passen», sagt sie.

Erotik mit Konzept – und Verantwortung

Doch es ist nicht nur die nackte Haut, die Anne erfolgreich macht. Ihr Erfolgsgeheimnis liegt in der Strategie: Regelmässige, exklusive Inhalte, persönliche Chats mit Fans, und ein durchdachtes Bezahlmodell. «Je aktiver man ist, desto schneller kommt der Erfolg.»

Viele Männer verlieben sich – zumindest in die Illusion. Anne geht damit offen um: «Ich sage ihnen klar, dass das eine Fantasie ist, die wir nur online ausleben.»

Unterstützung vom Partner – und Offenheit gegenüber den Kindern

Ihr Lebensgefährte, der Synchronsprecher Karim El Kammouchi (36), steht voll hinter ihr. «Wenn er ein Problem damit hätte, wären wir nicht mehr zusammen. Er akzeptiert mich und meine Arbeit vollständig.»

Auch gegenüber ihren Kindern spielt Anne mit offenen Karten. Ihre älteste Tochter ist elf – ein Alter, in dem Mitschüler und Lehrer Fragen stellen könnten. Trotzdem bleibt sie gelassen: «Ich habe meine Kinder von Anfang an in meine Welt eingeweiht. Sie wissen genau, was ich mache – und finden nichts Verwerfliches daran.»

Kritik im Netz? Für Anne Alltag. Doch sie stellt klar: «Ich habe meinen Kindern beigebracht, dass sie ihr Leben leben sollen, wie sie es für richtig halten. Genau wie ich.»

Was, wenn die Tochter später dasselbe will?

Für Anne keine einfache Frage. «Wenn meine Tochter in ein paar Jahren mit dem Wunsch käme, selbst auf OnlyFans zu starten, würde ich sie zuerst nach dem ‚Warum‘ fragen. Geht es nur ums Geld? Dann würde ich es ihr ausreden. Geht es um Leidenschaft – dann ist das etwas anderes.»

Aufhören? Keine Option.

Trotz finanzieller Unabhängigkeit denkt Anne nicht ans Aufhören. Stattdessen erweitert sie ihr Business: Onlinekurse, Onlineshop, Affiliate-Marketing. Erotik bleibt ein Teil davon, aber nicht mehr der einzige Fokus.

«Ich komme von Hartz IV und bin heute eine dreifache Millionärin. Das Geld ist nicht mein Antrieb – es ist der Reiz, immer wieder etwas Neues zu schaffen.»

Luxusgüter interessieren sie nicht. Viel lieber investiert sie in Erlebnisse: «Wir reisen viel. Ich zeige meinen Kindern die Welt – das ist mein Luxus.»

Fazit: Erfolg durch Mut zur Selbstbestimmung

Anne Wünsche lebt ein Leben, das provoziert – aber auch fasziniert. Sie zeigt, dass Erfolg viele Gesichter hat, auch solche, die nicht jeder gutheisst. Doch am Ende zählt für sie nur eines: «Ich bin glücklich – und ich stehe zu dem, was ich tue.»

Und das mit einem Monatsverdienst, der vielen nur aus Träumen bekannt ist.

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Ladendiebstahl mit Gewalt: Vorfall in Supermarkt wirft gesellschaftliche Fragen auf

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Ein Vorfall in einer Jumbo-Filiale hat kürzlich für Schlagzeilen gesorgt – und ein Problem aufgezeigt, das weit über die einzelne Tat hinausreicht. Eine mutmaßliche Ladendiebin griff einen Sicherheitsmitarbeiter an, nachdem sie beim Diebstahl erwischt wurde. Der Vorfall ist kein Einzelfall: Die Zahl der Ladendiebstähle nimmt drastisch zu – ebenso wie die Aggressivität der Täter.


Massiver Anstieg von Diebstählen – 100 Millionen Euro Schaden

Die niederländische Supermarktkette Jumbo veröffentlichte kürzlich alarmierende Zahlen: Im vergangenen Jahr wurden Waren im Wert von rund 100 Millionen Euro gestohlen – ein Betrag, der dem gesamten Jahresgewinn des Unternehmens entspricht. Im Vergleich zu 2022 bedeutet das einen Anstieg von über 60 Prozent bei den Diebstählen. Der finanzielle Verlust ist enorm, doch die gesellschaftliche Dimension des Problems ist mindestens genauso besorgniserregend.


Wirtschaftliche Not als möglicher Auslöser

Laut Experten sind wirtschaftliche Faktoren ein zentraler Grund für den starken Anstieg. Die anhaltend hohe Inflation, gestiegene Lebenshaltungskosten und zunehmende soziale Ungleichheit führen dazu, dass immer mehr Menschen unter finanziellem Druck stehen. Für einige ist der Schritt zum Diebstahl ein verzweifelter Versuch, Grundbedürfnisse zu decken.

Gleichzeitig sehen Soziologen eine wachsende Frustration innerhalb der Bevölkerung. Die Hemmschwelle, Regeln zu übertreten, scheint bei bestimmten Gruppen zu sinken – was sich in einer veränderten Einstellung gegenüber Eigentum und Gesetz widerspiegelt.


Wenn Ladendiebstahl zur Konfrontation wird

Was früher oft als Bagatelldelikt galt, entwickelt sich zunehmend zu einer handfesten Sicherheitsgefahr. Immer häufiger kommt es bei Diebstählen zu Auseinandersetzungen mit dem Personal – in manchen Fällen sogar zu Gewalt. So auch bei dem Vorfall in einer Jumbo-Filiale: Eine Frau wurde beim Stehlen ertappt, reagierte jedoch nicht mit Einsicht, sondern mit körperlicher Gewalt gegen einen Sicherheitsmann.

Dieser Zwischenfall ist symptomatisch für eine bedenkliche Entwicklung: Täter treten nicht mehr nur als heimliche Diebe auf, sondern stellen sich Konfrontationen offen. Für Mitarbeitende im Einzelhandel bedeutet das eine steigende Gefährdung im Berufsalltag.


Sicherheitskräfte unter Druck

Der betroffene Sicherheitsmann reagierte in diesem Fall professionell und konnte Schlimmeres verhindern. Der Vorfall zeigt jedoch, wie anspruchsvoll und belastend die Arbeit von Sicherheitskräften im Einzelhandel geworden ist. Neben der Kontrolle von Waren und Eingängen müssen sie zunehmend auch deeskalierend wirken und sich gegen Angriffe verteidigen.

Die Rolle des Sicherheitspersonals hat sich damit deutlich gewandelt – vom reaktiven Beobachter zum aktiven Konfliktmanager.


Was tun gegen die Eskalation im Einzelhandel?

Die steigende Zahl von Diebstählen mit Gewaltbereitschaft stellt nicht nur Supermärkte, sondern die gesamte Gesellschaft vor Herausforderungen. Klar ist: Die reine Strafverfolgung reicht nicht aus. Es braucht einen ganzheitlichen Ansatz, der auch die Ursachen der Tat berücksichtigt.

Das bedeutet unter anderem, soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten stärker zu adressieren. Denn je größer die finanzielle Not und Perspektivlosigkeit, desto wahrscheinlicher wird der Griff zu illegalen Mitteln.


Kosten, die alle betreffen

Ein oft übersehener Aspekt: Die Schäden durch Ladendiebstahl werden in der Regel an die Kunden weitergegeben – in Form höherer Preise. Was als individuelles Vergehen beginnt, hat also Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft. Damit entsteht ein Teufelskreis: Teurere Produkte führen zu noch mehr Belastung – und damit möglicherweise zu weiteren Diebstählen.


Eine Frage der sozialen Verantwortung

Die Diskussion um Ladendiebstahl darf sich nicht nur um Strafen und Sicherheitskonzepte drehen. Vielmehr stellt sie eine Grundsatzfrage an uns alle: Wie gehen wir mit den Menschen um, die unter wachsendem wirtschaftlichem Druck stehen? Welche Angebote schaffen wir, um Perspektiven jenseits der Kriminalität zu bieten?

Die Tat an sich mag eindeutig falsch sein – doch die Motivation dahinter ist oft komplex. Wenn diese unbeachtet bleibt, besteht die Gefahr, dass sich das Problem weiter ausbreitet.


Fazit: Kein Einzelfall, sondern ein gesellschaftliches Alarmsignal

Der Vorfall in der Jumbo-Filiale ist mehr als eine Schlagzeile – er steht exemplarisch für eine Entwicklung, die längst viele Städte und Länder betrifft. Die Zunahme von Ladendiebstählen, gepaart mit wachsender Aggression, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass es strukturelle Probleme gibt, die angegangen werden müssen.

Neben einem stärkeren Fokus auf Sicherheit ist es entscheidend, auch präventiv zu arbeiten – mit sozialpolitischen Maßnahmen, Aufklärung und mehr gesellschaftlichem Zusammenhalt. Denn nur so lässt sich die Spirale aus Not, Gewalt und Verlust dauerhaft durchbrechen.

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