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Deutschland zahlt Rente ohne Arbeit? So viel Geld gibt es wirklich!

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Die Altersvorsorge ist eines der heiß diskutierten Themen in Deutschland. Während Millionen Bürger jahrzehntelang hart arbeiten und in die Rentenkasse einzahlen, stellt sich die Frage: Bekommen auch diejenigen eine Rente, die nie gearbeitet haben? Die Antwort darauf ist überraschend – und sorgt für hitzige Debatten.

Grundsicherung: Die Rente für alle?

Wer sein Leben lang gearbeitet hat, bekommt im Alter eine Rente – so das Prinzip. Doch was ist mit Menschen, die nie einer Beschäftigung nachgegangen sind? Tatsächlich gibt es in Deutschland eine Absicherung für diese Gruppe: die Grundsicherung im Alter.

Diese Sozialleistung wird nicht aus der Rentenkasse finanziert, sondern aus Steuergeldern. Ziel ist es, dass niemand im Alter völlig mittellos ist. Doch wie viel gibt es genau? Wer hat Anspruch? Und gibt es versteckte Bedingungen?

Wie hoch ist die Grundsicherung?

Die Grundsicherung deckt die lebensnotwendigen Kosten ab und soll das Existenzminimum sichern. Im Jahr 2025 beläuft sich die Grundsicherung auf:

  • 506 Euro pro Monat für Alleinstehende als Regelsatz
  • 924 Euro als Einkommensgrenze für eine Antragstellung
  • Zusätzliche Kosten für Miete und Heizung, je nach Wohnsituation

Das bedeutet: Wer keine weiteren Einkünfte oder Vermögen hat, kann mit einer staatlichen Unterstützung von über 1000 Euro monatlich rechnen, wenn Miete und Nebenkosten übernommen werden.

Wer hat Anspruch auf Grundsicherung?

Die Grundsicherung richtet sich an alle Menschen ab der Regelaltersgrenze, die nicht über ausreichend eigene Einkünfte verfügen. Das betrifft unter anderem:

✔ Menschen, die nie oder nur sehr wenig gearbeitet haben
✔ Langzeitarbeitslose, die keine Rentenansprüche aufgebaut haben
✔ Hausfrauen und -männer, die nie sozialversicherungspflichtig gearbeitet haben
✔ Personen, die durch Krankheit oder andere Gründe nicht erwerbstätig waren

Entscheidend ist, dass kein hohes eigenes Vermögen vorhanden ist – es gelten allerdings Freibeträge, sodass kleine Ersparnisse nicht sofort angerechnet werden.

Unterschied zur regulären Rente

Die klassische Altersrente basiert auf eingezahlten Beiträgen in die Rentenkasse – je länger und mehr jemand eingezahlt hat, desto höher die Rente. Wer nie gearbeitet hat, hat jedoch keinen Anspruch auf eine normale Altersrente, sondern kann nur die Grundsicherung beantragen.

Bürgergeld vs. Grundsicherung: Der große Unterschied

Während das Bürgergeld (ehemals Hartz IV) für erwerbsfähige Menschen unterhalb der Rentengrenze gedacht ist, richtet sich die Grundsicherung im Alter speziell an Rentner. Es handelt sich also nicht um eine klassische Rente, sondern um eine Sozialleistung für Menschen, die im Alter auf finanzielle Hilfe angewiesen sind.

Besondere Regelungen für Eltern und Hausfrauen

Frauen (und Männer), die wegen der Kindererziehung nicht arbeiten konnten, profitieren in Deutschland von besonderen Regelungen. Kindererziehungszeiten werden angerechnet, sodass auch Mütter oder Väter, die viele Jahre nicht erwerbstätig waren, zumindest eine kleine gesetzliche Rente erhalten können. Wer jedoch gar keine Rentenansprüche erworben hat, fällt ebenfalls in die Grundsicherung.

Fazit: Rentenzahlung ohne Arbeit – Ein gutes System oder ungerecht?

Deutschland stellt sicher, dass niemand im Alter mittellos ist – selbst, wenn er oder sie nie gearbeitet hat. Doch diese Sozialleistung ist kein Ersatz für eine reguläre Rente, sondern dient nur als finanzielle Mindestabsicherung. Während einige es als gerecht empfinden, dass jeder eine Absicherung bekommt, kritisieren andere, dass langjährige Beitragszahler kaum besser gestellt sind als Personen ohne Erwerbsbiografie.

Was ist deine Meinung? Ist die Grundsicherung ein faires Konzept oder sollte das System überdacht werden?

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Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

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MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz

Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.

Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen

Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.

Andy Borg übernimmt den Platz

Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.

Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony

Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.

Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback

In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.

Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.

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