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Deutschland am Wendepunkt: Was passiert, wenn Alice Weidel Kanzlerin wird?

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Ein Szenario, das das Land verändern könnte – Spaltung, Isolation und Kontrolle?

Die jüngsten Umfragen zeigen: Die AfD gewinnt weiter an Zustimmung – und eine Regierungsbeteiligung scheint nicht mehr unmöglich. Doch was würde wirklich passieren, wenn Alice Weidel zur Bundeskanzlerin gewählt würde? Was steckt hinter ihren radikalen Forderungen – und welchen Preis müsste Deutschland dafür zahlen?

1. Migrationspolitik: Komplette Abschottung und Massenabschiebungen?

Ein zentrales Ziel der AfD ist eine radikale Kehrtwende in der Migrationspolitik. Geht es nach Weidel, sollen Grenzen dicht gemacht und Migranten ohne Bleiberecht konsequent abgeschoben werden.

Doch das ist nicht alles:

  • Sachleistungen statt Geldleistungen für Asylbewerber – eine umstrittene Maßnahme, die Flüchtlinge in absolute Abhängigkeit zwingen würde.
  • Remigration als Parteiziel – Kritiker befürchten, dass darunter nicht nur abgelehnte Asylbewerber fallen könnten, sondern auch Menschen mit Migrationshintergrund, die bereits lange in Deutschland leben.

Ein solches Vorgehen könnte nicht nur den sozialen Frieden massiv gefährden, sondern auch Deutschlands internationales Ansehen zerstören.

01.02.2025 Kundgebung und Demonstration Motto GEGEN ALICE WEIDEL AFD UND CO in Neu-Isenburg. Bündnisse gegen Rechtsruck und Faschismus demonstrieren in der Innenstadt nach Bundestagsabstimmung zum Antrag und Gesetz der CDU zur Migration Asylrecht Abschiebung Grenzkontrollen im Bundestagswahlkampf Bundestagswahl 2025 hier Polizei Streifenwagen Neu-Isenburg Hessen Deutschland *** 01 02 2025 Rally and demonstration Motto AGAINST ALICE WEIDEL AFD AND CO in Neu Isenburg Alliances against the shift to the right and fascism demonstrate in the city center after the Bundestag vote on the CDUs motion and law on migration Asylum law Deportation Border controls in the Bundestag election campaign Bundestag election 2025 here Police patrol car Neu Is

2. Polizei und Überwachung: Ein Staat unter Kontrolle?

Die AfD betont immer wieder, sie wolle die Polizei massiv aufrüsten und „Recht und Ordnung“ stärken. Doch Experten warnen:

  • Verstärkte Polizeibefugnisse könnten den Überwachungsstaat ausbauen.
  • Bürgerrechte und Datenschutz geraten unter Druck.
  • Zunehmende Repressionen gegen Andersdenkende und Minderheiten?

Während die AfD das als Sicherheitspolitik verkauft, fürchten Kritiker, dass es sich um einen gefährlichen Ausbau staatlicher Kontrolle handelt, der mehr mit autoritären Regimen als mit einer freien Demokratie gemein hat.

3. Außenpolitik: Deutschland auf Konfrontationskurs mit dem Westen?

Die AfD hat mehrfach klargemacht, dass sie eine Abkehr von der aktuellen Außenpolitik anstrebt:

  • Nähe zu Russland: Eine Wiederaufnahme der Beziehungen zu Putin würde nicht nur internationale Bündnisse gefährden, sondern auch Deutschlands Glaubwürdigkeit auf dem globalen Parkett massiv untergraben.
  • Abkehr von der EU: In AfD-Kreisen wird immer wieder mit einem möglichen „Dexit“ (EU-Austritt Deutschlands) geliebäugelt – eine Katastrophe für die deutsche Wirtschaft.
  • Isolation statt Kooperation: Eine Abkehr von der NATO-Strategie und eine „neutrale Ukraine“ könnte Deutschlands Sicherheitspolitik ins Wanken bringen.

Ein solches außenpolitisches Chaos könnte Deutschlands Stellung in der Welt auf Jahrzehnte schwächen.

4. Medienlandschaft unter AfD-Kontrolle?

Alice Weidel und ihre Partei sind bekannt für ihre Feindseligkeit gegenüber den öffentlich-rechtlichen Medien. Würde die AfD an die Macht kommen, könnte das weitreichende Folgen haben:

  • Zerschlagung der ARD und des ZDF?
  • Mehr staatliche Kontrolle über die Berichterstattung?
  • Propaganda statt Pressefreiheit?

Ein Blick auf andere populistische Regierungen zeigt, wie gefährlich eine gezielte Einflussnahme auf die Medien sein kann. Kritiker sehen in den AfD-Plänen einen direkten Angriff auf die unabhängige Berichterstattung.

5. Klimapolitik: Die Rückkehr zur Kohle?

Während die Welt auf erneuerbare Energien setzt, fordert die AfD das Gegenteil:

  • Abschaffung der CO2-Abgabe – ein Rückschritt in den Klimaschutz.
  • Mehr fossile Energien statt erneuerbarer Alternativen.
  • Stoppen des Wind- und Solarenergie-Ausbaus?

Das bedeutet: Deutschland würde den Klimaschutz praktisch aufgeben – mit fatalen Konsequenzen für Umwelt und Wirtschaft.

6. Wirtschaftspolitik: Weniger Staat, mehr Ungleichheit

Die AfD fordert massive Steuererleichterungen für Unternehmen und Spitzenverdiener – was auf den ersten Blick wirtschaftsfreundlich klingt, könnte jedoch weitreichende negative Folgen haben:

  • Sozialabbau auf Kosten der Mittelschicht.
  • Lücken in der Gesundheitsversorgung und Rentenpolitik.
  • Wirtschaftspolitik nach dem „Trickle-Down-Prinzip“, das in anderen Ländern bereits gescheitert ist.

Während Reiche profitieren, könnte der soziale Zusammenhalt weiter schwinden.

7. Direkte Demokratie – oder eine Gefahr für die Republik?

Volksentscheide à la Schweiz klingen nach mehr Demokratie – doch in der Praxis könnte genau das zum politischen Chaos führen. Experten warnen:

  • Populistische Strömungen könnten politische Debatten übernehmen.
  • Mehr Hetze und Polarisierung statt faktenbasierter Entscheidungen.
  • Verfassungswidrige Forderungen könnten leichter durchgesetzt werden.

Die AfD könnte somit ihre eigene radikale Agenda durchdrücken, ohne parlamentarische Kontrolle.

Fazit: Deutschland unter Weidel – Ein gefährlicher Kurs?

Wenn Alice Weidel Bundeskanzlerin würde, stünde Deutschland vor tiefgreifenden Veränderungen.

  • Massenabschiebungen und Abschottungspolitik könnten den sozialen Frieden gefährden.
  • Die internationale Isolation könnte Deutschland wirtschaftlich und sicherheitspolitisch enorm schwächen.
  • Medienkontrolle und Überwachungsmaßnahmen könnten demokratische Grundwerte aushöhlen.

Während die AfD behauptet, „das Land retten“ zu wollen, warnen Kritiker, dass ihr Kurs genau das Gegenteil bewirken könnte: Eine gespaltene Gesellschaft, eine geschwächte Wirtschaft und eine Demokratie, die auf der Kippe steht.

Deutschland steht vor einer historischen Entscheidung. Bleibt es eine offene, freie Demokratie – oder steuert es auf einen gefährlichen Kurs in Richtung Abschottung und Kontrolle?

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Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

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MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz

Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.

Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen

Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.

Andy Borg übernimmt den Platz

Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.

Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony

Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.

Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback

In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.

Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.

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