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Globale Klimaziele in Gefahr: Viele Länder verpassen wichtige Frist

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Von Vinaceus - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=96159134

Die Welt steht vor einer großen Herausforderung: Bis zum 10. Februar 2025 sollten alle Staaten des Pariser Klimaabkommens ihre aktualisierten Pläne zur Reduktion von Treibhausgasemissionen bis 2035 vorlegen. Doch das Ergebnis ist ernüchternd – nur zehn von 195 Ländern haben die Frist eingehalten.

Wer ist pünktlich, wer nicht?

Zu den wenigen Ländern, die ihre neuen Klimapläne fristgerecht eingereicht haben, gehören Großbritannien, die Schweiz, Brasilien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Neuseeland und Uruguay. Sie haben ihre Reduktionsziele überarbeitet, um die globale Erwärmung weiterhin unter 1,5 Grad zu halten.

Hingegen fehlen die Pläne bedeutender Emittenten wie China, Indien und die Europäische Union noch. Die EU hat angekündigt, ihren überarbeiteten Beitrag erst bis September 2025 vorzulegen, während Indien ebenfalls Verzögerungen einräumt. Die Position Chinas bleibt unklar.

Warum kommt es zu Verzögerungen?

UN-Klimachef Simon Stiell äußerte sich besorgt über die Verzögerungen, betonte jedoch, dass ambitionierte und fundierte Klimapläne wichtiger seien als die strikte Einhaltung von Fristen. Deshalb wurde den Staaten eine inoffizielle Verlängerung bis September 2025 gewährt, um die neuen Klimaziele noch in den Bericht für die nächste Klimakonferenz (COP30) in Brasilien aufzunehmen.

Fachleute vermuten, dass politische, wirtschaftliche und geopolitische Unsicherheiten die Hauptgründe für das Zögern vieler Länder sind. Gerade für Entwicklungsländer ist finanzielle Unterstützung oft entscheidend, um ehrgeizige Klimaziele umsetzen zu können.

Der Klimawandel macht keine Pause

Die Zeit drängt: Wissenschaftliche Analysen zeigen, dass die 1,5-Grad-Grenze bereits kurzfristig überschritten wurde. Ohne drastische Maßnahmen werden extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen, Stürme und steigende Meeresspiegel immer häufiger.

Laut Experten muss der weltweite CO₂-Ausstoß bis 2030 um mindestens 45 Prozent sinken, um katastrophale Folgen abzuwenden. Doch die Verzögerungen bei den Klimaplänen lassen Zweifel aufkommen, ob dieses Ziel noch realistisch erreichbar ist.

Fazit: Es braucht mehr Entschlossenheit

Das Zögern vieler Länder wirft Fragen zur globalen Verantwortung im Klimaschutz auf. Während einige Staaten ambitionierte Schritte unternehmen, bleibt der Großteil der Weltgemeinschaft hinter den Erwartungen zurück. Die kommenden Monate sind entscheidend: Werden die Länder ihre Versäumnisse aufholen oder bleibt die Klimapolitik weiter im Stillstand?

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Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

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MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz

Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.

Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen

Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.

Andy Borg übernimmt den Platz

Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.

Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony

Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.

Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback

In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.

Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.

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