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Migrationsbeben in Deutschland: Habeck knickt ein – Linke Grüne kippen seinen Asyl-Plan!

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Politik-Drama vor der Bundestagswahl: Habeck lässt sich von Grünen-Linken überrollen

Deutschland steht kurz vor der Bundestagswahl 2025, und das politische Chaos erreicht einen neuen Höhepunkt. Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck wollte mit seinem Zehn-Punkte-Plan zur Migrationspolitik Härte zeigen – doch der linke Flügel seiner eigenen Partei machte ihm einen Strich durch die Rechnung.

Habecks Plan zur Begrenzung der irregulären Migration wurde von Parteikollegen abgeschwächt – oder besser gesagt: kastriert.

Was als Signal an besorgte Bürger gedacht war, ist nun ein weichgespültes Papier geworden. Die brisanteste Passage, in der es um die Reduzierung irregulärer Migration ging, wurde auf Druck der Parteispitze gestrichen. Kritiker sprechen bereits von einem „Kniefall vor der grünen Basis“.


Widerspruch in der eigenen Partei: Habeck unter Beschuss

Während Habeck in öffentlichen Reden beteuert, dass er für mehr Abschiebungen und eine Reform der Asylpolitik steht, torpedieren seine eigenen Parteikollegen diesen Kurs. Der linke Flügel der Grünen lehnt jede Verschärfung ab und sorgt dafür, dass der Kanzlerkandidat zurückrudert.

Besonders pikant: Die Grüne Jugend hat ein eigenes Papier vorgelegt, das Habecks Sicherheitsvorschläge regelrecht demontiert. Unter dem Titel „Humanität durch Sozialstaat“ fordern sie eine massive Ausweitung von Sozialleistungen für Geflüchtete und eine „Entkriminalisierung“ von irregulärer Migration.

Was bleibt von Habecks Versprechen? Seine Forderung nach schnelleren Asylverfahren, konsequenten Abschiebungen von Schwerkriminellen und einer besseren Durchsetzung von Haftbefehlen klingt nach harten Maßnahmen – doch wie soll das umgesetzt werden, wenn seine eigene Partei ihm in den Rücken fällt?


Kritik von allen Seiten: Ist Habeck als Kanzlerkandidat gescheitert?

Der Fall sorgt nicht nur innerhalb der Grünen für Spannungen, sondern auch für massiven Gegenwind aus anderen Parteien.

CDU-Chef Friedrich Merz spricht von einem „politischen Offenbarungseid“: „Habeck kann nicht mal seine eigene Partei führen – wie soll er dann ein Land regieren?“

SPD-Kanzler Olaf Scholz hält sich bedeckt, doch aus seinem Umfeld heißt es, dass die Grünen eine „Migrationspolitik nach Gefühl“ betreiben würden.

AfD-Politiker Björn Höcke schießt scharf gegen Habeck und bezeichnet ihn als „Marionette des linksradikalen Grünen-Flügels“.


Wähler sind entsetzt – kommt jetzt das politische Beben?

Viele Bürger fragen sich, wie ernst es Habeck mit seiner angeblichen Kehrtwende bei der Migrationspolitik wirklich ist. War sein Kurswechsel nur ein taktisches Manöver, um bürgerliche Wähler einzufangen? Oder hatte er wirklich vor, eine Wende herbeizuführen – und wurde von seiner eigenen Partei gestoppt?

Die aktuelle Lage zeigt: Deutschland steht vor einer der spannendsten Wahlen der Geschichte. Die Spaltung zwischen den Parteien, aber auch innerhalb der Parteien, ist größer denn je. Könnte dieses Chaos den Grünen das Kanzleramt kosten – oder sich sogar zum politischen Todesstoß entwickeln?

Eins ist sicher: Der Wahltag rückt näher, und die Bürger haben es in der Hand. Wird Habeck mit seinem Zickzack-Kurs noch ernst genommen? Oder endet sein Kanzlertraum als politische Farce?

👉 Was denken Sie über Habecks Migration-Kehrtwende? Ist er noch wählbar oder hat er seine Glaubwürdigkeit verspielt?

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Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

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MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz

Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.

Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen

Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.

Andy Borg übernimmt den Platz

Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.

Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony

Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.

Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback

In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.

Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.

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