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Milka eröffnet eigene Metzgereien: Schokoladenhersteller reagiert auf Absatzkrise mit Fleischprodukten

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Lörrach, 28. März 2025 – Eine überraschende Wendung im Lebensmittelsektor sorgt derzeit für Aufsehen: Der traditionsreiche Schokoladenhersteller Milka, bekannt für seine lilafarbene Verpackung und die berühmten Alpenkühe, schlägt einen völlig neuen Kurs ein. Angesichts rückläufiger Verkaufszahlen bei Schokolade hat das Unternehmen nun die Eröffnung einer eigenen Metzgerei-Sparte bekannt gegeben. Unter dem Motto „Zart wie Schokolade, stark wie Rind“ soll der neue Geschäftsbereich namens Milka Meat das Unternehmen wieder auf Wachstumskurs bringen.


Wenn Schokolade nicht mehr süß genug ist: Ein drastischer Schritt

In einer Pressekonferenz in Lörrach erklärte ein Unternehmenssprecher den ungewöhnlichen Schritt: „Seit Jahren beobachten wir einen kontinuierlichen Rückgang der Nachfrage nach klassischen Süßwaren. Gesundheitstrends, zuckerfreie Ernährung und ein sich wandelndes Konsumverhalten machen uns das Leben schwer. Gleichzeitig produziert unsere Herde an lilafarbenen Alpenkühen weiterhin Milch im Überfluss. Diese Menge können wir schlicht nicht mehr verarbeiten oder absetzen.“

Die Konsequenz: Ein erheblicher Teil des Milka-Rinderbestands wird nun nicht länger nur zur Milchgewinnung genutzt, sondern auch für die Fleischproduktion.


Milka goes Fleischtheke: Von der Tafel zur Theke

In Kooperation mit mehreren Lebensmittelketten bringt Milka nun eine Reihe von Fleischprodukten in den Handel. Darunter:

  • Milka Rinderhack
  • Milka Steak
  • Milka Gulasch
  • Milka Rouladen

Die Produkte sollen optisch an das typische Milka-Design angelehnt sein: lilafarbene Verpackungen, Kuh-Logo, ein verspielter Marketingansatz – aber mit klarem Bezug zum Fleischregal. Besonders die „Milka Rouladen“ sollen laut Unternehmen „die zarteste Versuchung seit es Rindsroulade gibt“ sein. Ein Slogan, der bereits in TV-Spots und Social-Media-Kampagnen vorbereitet wird.


Kalorienreich, aber charaktervoll: Was steckt im Milka-Fleisch?

Laut Milka schmeckt das Fleisch ihrer Alpenkühe ähnlich wie konventionelles Rindfleisch, weist jedoch einige Besonderheiten auf. Aufgrund des besonderen Fütterungsprogramms – das teils aus überschüssigen Schokoladenbestandteilen besteht – ist das Fleisch leicht süßlich, besonders zart und deutlich fetthaltiger als Standardware.

Ernährungswissenschaftler sehen diesen Aspekt mit gemischten Gefühlen: „Es ist ein interessantes Produkt mit einzigartigem Geschmack“, so Dr. Hannelore Gruber vom Institut für Lebensmittelinnovation in München. „Aber durch den erhöhten Zuckergehalt und die feine Marmorierung ist es extrem kalorienreich. Gesundheitsbewusste Verbraucher sollten sich das bewusst machen.“


Preisfrage: Luxus oder Lachnummer?

Preislich liegt Milka Meat rund 50 Prozent über dem herkömmlichen Rindfleisch. Das Unternehmen begründet das mit den „hohen Standards in Tierhaltung, Markenbindung und Qualität“. Die lilafarbenen Kühe genießen ein geschütztes Alpenleben – bis zum letzten Gang.

Kritiker werfen Milka jedoch vor, mit dieser Strategie ein paradoxes Bild zu zeichnen. Der langjährige Ruf als familienfreundlicher Süßwarenanbieter werde durch das neue Metzgerimage verwässert. Einige Tierschutzorganisationen äußerten zudem bereits Bedenken, ob die „Verwertung aus marktwirtschaftlichem Frust“ ethisch vertretbar sei.


Social Media reagiert – von Hype bis Häme

Während sich erste Kunden auf die „exklusive Milka-Roulade“ freuen, explodieren die sozialen Netzwerke. Memes mit der Überschrift „Vom Muuuuh zum Mmmmhh“ machen die Runde. Auf Twitter schreibt ein Nutzer: „Ich wollte Schokolade mit Rind, Milka liefert Rind ohne Schokolade. Irgendwas ist schiefgelaufen.“

Milka selbst nimmt es gelassen – und humorvoll. In einem ersten Werbeclip wird eine lilafarbene Kuh liebevoll in eine Kühltheke gehoben, begleitet von sanfter Musik und der Botschaft: „Unsere Kühe geben jetzt mehr als nur Milch.“


Zukunft mit Biss?

Wie nachhaltig und erfolgreich das neue Geschäftsfeld sein wird, bleibt abzuwarten. Milka plant laut Unternehmensleitung zunächst eine Pilotphase in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sollte Milka Meat dort gut angenommen werden, ist eine internationale Ausweitung nicht ausgeschlossen.

Ein Sprecher fasst den Wandel zusammen: „Wir lieben unsere Marke, wir lieben unsere Kühe. Aber wir müssen flexibel bleiben. Der Markt verlangt Neues – und manchmal beginnt die Zukunft eben mit einem Steak.“


Fazit:
Mit Milka Meat betritt der Schokoladenriese mutiges Neuland – und macht aus der Krise eine kulinarische Neuinterpretation. Ob der Spagat zwischen Naschkatzen und Fleischliebhabern gelingt, wird sich zeigen. In jedem Fall beweist Milka, dass Markenwandel nicht nur süß, sondern auch deftig sein kann.

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Herkules auf vier Pfoten: Wie ein „Engel“ einem sterbenden Hund das Leben schenkte

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Es sind Bilder wie diese, die Tierliebhabern das Herz zerreißen: Ein Hund, abgemagert bis auf die Knochen, geschwächt, verwundet – dem Tod näher als dem Leben. In Argentinien, wo streunende Hunde leider vielerorts zum Alltag gehören, entdeckte eine junge Frau kurz vor Weihnachten genau solch ein Bild des Elends. Doch was dann geschah, ist eine Geschichte von Mitgefühl, Hoffnung und einer außergewöhnlichen Freundschaft.

Ein Bündel aus Haut und Knochen

Pia, eine Tierfreundin aus Buenos Aires, stieß wenige Tage vor Heiligabend auf einen streunenden Hund, der kaum noch als solcher zu erkennen war. Er war übersät mit Wunden, seine Rippen stachen deutlich unter der dünnen Haut hervor, seine Augen – leer und hoffnungslos.

„Ich weinte, weil ich nicht glauben konnte, dass ihm vorher niemand geholfen hatte“, erzählte Pia der Plattform The Dodo.

Doch Pia zögerte keine Sekunde: Sie brachte den Hund sofort zum Tierarzt – und gab ihm einen Namen, der seiner späteren Entwicklung gerecht werden sollte: Herkules.

Der Kampf zurück ins Leben

Die Diagnose war erschütternd: Nur mit intensiver 24-Stunden-Betreuung könnte Herkules die Feiertage überstehen. Die ersten Tage waren hart – er verweigerte das Futter, verlor weiter an Gewicht. Doch Pia wich nicht von seiner Seite. Sie glaubte an ihn, auch wenn es zunächst so aussah, als hätte Herkules selbst längst aufgegeben.

Dann, am Tag nach Weihnachten, geschah das kleine Wunder: Sein Blick veränderte sich. Ein Funke Leben kehrte zurück. Er begann zu kämpfen – und machte seinem Namen alle Ehre. Schritt für Schritt kam die Kraft zurück. Herkules lernte wieder zu laufen, zu fressen, zu vertrauen.

Ein Zuhause für immer

Ursprünglich hatte Pia geplant, Herkules nach seiner Genesung in eine liebevolle Familie zu vermitteln. Doch nach Wochen gemeinsamer Pflege, schlafloser Nächte und zahlloser kleiner Fortschritte war klar: Die beiden waren unzertrennlich geworden.

„Ich konnte ihn einfach nicht gehen lassen“, sagt Pia. Heute leben sie gemeinsam – und genießen das, was am Anfang so fern schien: Liebe, Vertrauen und ein zweites Leben.

Ein leuchtendes Beispiel

Die Geschichte von Herkules und Pia ist mehr als eine rührende Erzählung – sie ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, was Mitgefühl und Entschlossenheit bewirken können. Ein einzelner Mensch hat einem geschundenen Wesen nicht nur das Leben gerettet, sondern ihm auch gezeigt, wie es sich anfühlt, geliebt zu werden.

Ein Engel mit Namen Pia – und ein Herkules, der das Wunder möglich gemacht hat.

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