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AfD erneut im Fokus: Illegale Parteispenden werfen Fragen auf

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Die Alternative für Deutschland (AfD) steht erneut unter Verdacht, illegale Parteispenden erhalten zu haben. Aktuelle Recherchen deuten darauf hin, dass eine Spende in Höhe von 2,35 Millionen Euro möglicherweise aus einer verdeckten Finanzierungsquelle stammt. Besonders brisant: Die offiziell angegebene Herkunft der Spende steht in Zweifel.


Millionen-Spende unter Verdacht

Laut aktuellen Medienberichten soll die Spende, die der AfD im Jahr 2021 zufloss, nicht – wie von der Partei angegeben – von einem ehemaligen Funktionär der österreichischen FPÖ stammen, sondern von dem deutschen Milliardär Henning Conle. Der Verdacht lautet, dass der Ex-FPÖ-Politiker lediglich als Strohmann fungierte, um die wahre Herkunft der finanziellen Mittel zu verschleiern. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, drohen der AfD hohe Strafzahlungen.

Bereits 2017 war Conle in einen ähnlichen Skandal verwickelt. Damals hatte er über ein Schweizer Konto gestückelte Beträge in Höhe von insgesamt 132.000 Euro an die damalige AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel überwiesen. Diese Spenden wurden später als illegale Parteienfinanzierung eingestuft, was der AfD eine Strafzahlung von 396.000 Euro einbrachte.


Mögliche Konsequenzen für die Partei

Sollte sich die aktuelle Spendenaffäre bewahrheiten, könnte der AfD eine Strafzahlung von bis zu sieben Millionen Euro drohen. Dies könnte die Partei finanziell stark belasten – insbesondere im Hinblick auf den anstehenden Bundestagswahlkampf.

Die Enthüllungen werfen erneut ein Licht auf die Finanzierungsmethoden der AfD, die in der Vergangenheit wiederholt für Kritik sorgten. Neben rechtlichen Konsequenzen könnte der Skandal auch politische Auswirkungen haben und das öffentliche Vertrauen in die Partei weiter erschüttern.

Die AfD selbst wies die Vorwürfe bislang zurück. Die Bundesgeschäftsstelle erklärte, dass alle Parteispenden nach geltendem Recht geprüft und verbucht worden seien. Dennoch dürften die neuen Enthüllungen den Druck auf die Partei weiter erhöhen.

Wie geht es weiter?

Die Bundestagsverwaltung und die zuständigen Behörden prüfen nun, ob ein Verstoß gegen das Parteiengesetz vorliegt. Sollte sich der Verdacht der verdeckten Finanzierung erhärten, könnte die AfD nicht nur mit hohen Strafen, sondern auch mit weiteren politischen Konsequenzen rechnen.

Die Affäre kommt für die Partei zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt: Mit Blick auf die Bundestagswahl 2025 dürfte die Diskussion um illegale Parteienfinanzierung das Image der AfD weiter belasten.

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Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

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MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz

Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.

Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen

Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.

Andy Borg übernimmt den Platz

Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.

Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony

Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.

Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback

In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.

Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.

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