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Bayern-Bosse unter Druck – Kritik an Eberls Arbeit wächst

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Unzufriedenheit in der Chefetage

Beim FC Bayern wächst die Unzufriedenheit mit Sportvorstand Max Eberl. Laut „kicker“ wird seine Arbeit zunehmend kritischer betrachtet – insbesondere sein Umgang mit den zahlreichen Vertragsverlängerungen, die weiterhin ausstehen. Die Verhandlungen mit Jamal Musiala, Joshua Kimmich oder Manuel Neuer ziehen sich hin, ohne dass es bislang zu einer Einigung kam. Dies sorgt für Stirnrunzeln in der Führungsebene.

Gehälter außer Kontrolle?

Ein zentraler Kritikpunkt betrifft die sich abzeichnenden hohen Gehälter für Spieler wie Musiala und Alphonso Davies. Der Aufsichtsrat hatte Eberl eigentlich die Vorgabe gemacht, das Gehaltsgefüge zu straffen – stattdessen scheint es in mehreren Fällen zu Ausnahmen zu kommen. Besonders die Kosten für die geplanten Vertragsverlängerungen rufen intern Irritationen hervor.

Kommunikationsprobleme

Ein weiteres Problem stellt Eberls Kommunikationsstil dar. Berichten zufolge neigt er dazu, Vertragsgespräche eigenständig zu führen und die Klubführung nicht ausreichend einzubeziehen. Zudem fehlen in den Verhandlungen klare Fristen, wodurch sich Prozesse unnötig in die Länge ziehen.

Transferprobleme und verpasste Verkäufe

Neben den Vertragsverlängerungen wird Eberl auch für gescheiterte Abgänge kritisiert. Der Verkauf von Spielern mit hohen Gehältern, aber geringem sportlichen Wert, ist ihm bisher nicht gelungen. Leon Goretzka etwa blieb trotz Transfergerüchten, wodurch eine mögliche Ablösesumme und Gehaltsersparnis ausblieben.

Kompany-Effekt lässt nach

Zwar wird die Arbeit von Trainer Vincent Kompany derzeit nicht direkt Eberl angelastet, doch die anfängliche Euphorie um den neuen Coach hat nachgelassen. Die schwierige Lage in der Champions League, wo Bayern möglicherweise gegen Manchester City in die Playoffs muss, verstärkt den Druck auf die sportliche Leitung.

Entscheidende Wochen für Eberl

Aktuell steht Eberl nicht unmittelbar vor einer Entlassung, doch die Erwartungshaltung ist klar: Er muss liefern. Die Verlängerungen von Leistungsträgern wie Musiala oder Kimmich könnten zu einem Befreiungsschlag für ihn werden – allerdings nur, wenn die finanziellen Rahmenbedingungen stimmen. Die kommenden Wochen könnten entscheidend für seine Zukunft beim FC Bayern sein.

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Exklusiv geleakt: So sieht das neue Bayern-Sondertrikot aus!

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Der FC Bayern München steht kurz vor einem ganz besonderen Jubiläum: Am 27. Februar feiert der Rekordmeister seinen 125. Geburtstag – und passend dazu wird ein exklusives Sondertrikot veröffentlicht.

Schon vor einigen Wochen wurde bekannt, dass das Jubiläumstrikot in einem edlen dunkelroten Farbton mit goldenen Akzenten gehalten sein soll. Nun sind jedoch die ersten echten Bilder des Trikots aufgetaucht!

Erste Fotos vor offizieller Enthüllung geleakt

Die Plattform FootyHeadlines.com, die regelmäßig neue Fußballtrikots vorab enthüllt, hat die ersten Aufnahmen des Jubiläumstrikots veröffentlicht. Wie erwartet setzt Bayern auf ein klassisches, traditionelles Design. Auffällig ist das exklusive Vereinslogo, das in einem edlen Rahmen mit der Zahl „125“ verziert ist – ein echter Hingucker! Auch das Adidas-Logo wurde im Retro-Stil gestaltet, um den nostalgischen Look zu unterstreichen.

Wann wird das Sondertrikot vorgestellt?

Eine offizielle Präsentation des Trikots dürfte in den nächsten Tagen folgen. Doch die große Bühne bekommt das Jubiläumsjersey wohl erst auf dem Platz: Es wird erwartet, dass die Bayern-Profis das Trikot entweder im Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am 23. Februar oder beim Duell gegen den VfL Bochum am 8. März tragen werden.

Bis dahin müssen sich die Fans des deutschen Rekordmeisters noch gedulden – aber eines steht fest: Das Jubiläumstrikot ist jetzt schon ein echter Hingucker! 🔥

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