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Beauty-Queen mit neun Jahren? Sophia Cordalis überrascht mit erstaunlich klarer Meinung über Aussehen

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Mit gerade einmal neun Jahren hat Sophia Cordalis, Tochter von Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis, schon sehr konkrete Vorstellungen vom Thema Schönheit. In einem RTL-Beitrag gibt die junge Mallorca-Bewohnerin einen Einblick in ihr Kinderzimmer – und überrascht dabei mit einem ganz besonderen Highlight: einem eigenen Schminktisch.

Dort, wo andere Kinder vielleicht eine Spielecke oder Puppenhäuser haben, steht bei Sophia ein professionell eingerichteter Beauty-Bereich. In einem großzügigen Schminktisch mit beleuchtetem Spiegel und beschrifteten Schubladen bewahrt sie ihre liebsten Produkte auf – von Lippenstift bis Skincare. Die Fächer sind ordentlich sortiert: „Haare“, „Lippen“, „Sponge“ – nichts wird dem Zufall überlassen.

„In meinem Alter ist es sehr wichtig, wie man aussieht“, erklärt Sophia mit ernster Stimme. Sie berichtet, dass auch ihre Freundinnen viel Wert auf ihr Äußeres legen. „Wir schminken uns auch“, erzählt sie ganz selbstverständlich. Für die Neunjährige ist der Schminktisch offenbar nicht nur ein Möbelstück, sondern Ausdruck ihrer Persönlichkeit – und vielleicht schon ein kleiner Schritt in Richtung großer Karriere.


Mama Daniela staunt – und setzt klare Grenzen

Reality-Star Daniela Katzenberger, bekannt für ihre direkte Art, zeigt sich zwar überrascht von der Leidenschaft ihrer Tochter – aber auch stolz. „Sophia kennt Beauty-Tipps, von denen ich selbst noch nie gehört habe!“, sagt die 37-Jährige im Interview.

Sie selbst habe sich erst mit 13 oder 14 Jahren geschminkt – dennoch hat sie kein Problem damit, dass Sophia früher mit Make-up experimentiert. Voraussetzung: klare Regeln. So bleibt das Schminken auf Zuhause und besondere Anlässe beschränkt – in der Schule ist Make-up tabu.


Frühes Selbstbewusstsein und große Pläne

Besonders selbstsicher zeigte sich Sophia auch bei ihrem Auftritt auf dem roten Teppich: Im weißen Kleid und mit Tiara betrat sie die Bühne wie ein Profi. „Ich will Karriere machen!“, sagte sie damals – und es klang nicht nach einem Kindertraum, sondern nach einem klaren Ziel.

Daniela und Lucas Cordalis scheinen die Ambitionen ihrer Tochter mit einer gesunden Mischung aus Offenheit und elterlicher Führung zu begleiten. Die Balance zwischen kindlichem Spaß und Grenzen scheint zu stimmen – und genau das macht Sophias Entwicklung so spannend.


Fazit: Zwischen Kindheit und Kamera – Sophia geht ihren Weg

Sophia Cordalis zeigt eindrucksvoll, wie junge Generationen mit Themen wie Schönheit, Selbstdarstellung und Selbstbewusstsein umgehen – früher, reflektierter und selbstverständlicher als je zuvor. Mit Eltern, die die Medienwelt bestens kennen, scheint sie ihren eigenen Weg zu finden: voller Neugier, aber auch mit einem Blick für das, was wirklich zählt.

Wie weit dieser Weg sie führt? Das bleibt offen. Aber eins ist sicher: An Selbstbewusstsein und Ausstrahlung mangelt es der kleinen Beauty-Expertin schon jetzt nicht.

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„Ich dachte, das wäre ein Neuanfang“ – Halima kämpft für ein Leben in Würde

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Nach Jahren voller Unsicherheit, Angst und Warten bekommt Halima endlich die Nachricht, auf die sie so lange gehofft hatte: Sie erhält eine Wohnung in den Niederlanden. Für viele mag das eine Selbstverständlichkeit sein – für Halima, die vor einigen Jahren aus Somalia geflüchtet ist, bedeutet es scheinbar den Beginn eines neuen Lebens.

Endlich raus aus dem engen Asylbewerberheim, weg von ständigem Lärm und Bürokratie, hin zu einem eigenen Ort der Ruhe – so dachte sie. Doch die Realität sah anders aus.


Eine Wohnung – aber kein Zuhause

Die Freude über die Zusage verfliegt schnell, als Halima ihre neue Unterkunft betritt. Statt eines gemütlichen Rückzugsorts erwartet sie eine fast leere, kalte Wohnung: nackte Betonböden, keine Lampen, keine Möbel – nicht einmal eine funktionierende Küche. Es gibt weder Gardinen noch Schränke, kein Bett, keinen Stuhl.

„Ich hatte gehofft, einfach ankommen zu können“, erzählt sie enttäuscht. „Es geht nicht um Luxus – nur um das Nötigste. Doch diese Wohnung wirkt wie ein Rohbau, nicht wie ein Zuhause.“


Keine Hilfe – keine Mittel

Halima lebt derzeit von staatlicher Unterstützung. Rücklagen hat sie keine – das Geld reichte bislang kaum für den Alltag. Und jetzt soll sie plötzlich alles auf einmal selbst stemmen: Fußboden, Möbel, Haushaltsgeräte. Ohne Freunde oder Familie vor Ort, ohne ein soziales Netz oder Second-Hand-Möbel, ist das fast unmöglich.

„Wie soll ich das alles alleine schaffen?“, fragt sie sich. „Ich fange bei null an – ohne Hilfe, ohne Perspektive.“


Alleingelassen von der Gemeinde

In einigen Städten gibt es für Geflüchtete finanzielle Unterstützung, etwa ein Startbudget für die Einrichtung. Doch Halimas Gemeinde bietet so etwas nicht. Ihr wurde lediglich der Schlüssel übergeben – mit dem Hinweis, sie solle „selbst sehen, wie sie zurechtkommt“.

„Das war wie ein Schlag ins Gesicht“, sagt Halima. „Ich dachte, ich sei endlich angekommen. Stattdessen beginnt ein neuer Kampf – diesmal allein.“


Trotz allem: nicht aufgeben

Anstatt sich zurückzuziehen, sucht Halima aktiv nach Lösungen. Sie knüpft Kontakte zu anderen Geflüchteten, postet in Online-Gruppen und sucht nach kostenlosen Möbeln. Schon bald bekommt sie eine Matratze, einen kleinen Tisch, einen Stuhl. Es ist nicht viel – aber ein Anfang.

„Ich bin nicht stolz darauf, auf Spenden angewiesen zu sein. Aber irgendwo muss man anfangen. Ich will nicht jammern – ich will etwas aufbauen.“


Ein strukturelles Problem

Halimas Geschichte ist kein Einzelfall. Viele anerkannte Geflüchtete erhalten Wohnungen in ähnlich prekärem Zustand – ohne Ausstattung, ohne finanzielle Hilfe. Wer keine Unterstützung durch Stiftungen oder Freiwillige bekommt, steht buchstäblich im leeren Raum.

„Ein Zuhause besteht nicht nur aus vier Wänden“, sagt Halima. „Es braucht ein Minimum an Ausstattung – einen Boden, eine Lampe, ein Bett. Ist das zu viel verlangt?“


Wunsch nach fairen Chancen

Halima kritisiert nicht nur, sie macht aufmerksam. Denn sie will nicht einfach akzeptieren, dass Menschen in einer ohnehin schwierigen Lebenslage so allein gelassen werden. Für sie ist klar: Ein echter Neustart muss mehr beinhalten als nur eine Adresse auf dem Papier.

„Jeder Mensch hat das Recht auf ein würdevolles Leben – und das beginnt mit einem Ort, an dem man zur Ruhe kommen kann“, betont sie.


Kleine Schritte, große Hoffnung

Mittlerweile hat Halima Kontakt zu einer lokalen Hilfsorganisation aufgenommen. Vielleicht bekommt sie bald einen gebrauchten Fußbodenbelag oder ein Sofa. Und Tag für Tag macht sie ihr Apartment ein kleines Stück wohnlicher.

„Ich habe so viel überstanden“, sagt sie leise. „Das hier schaffe ich auch. Es wird mein Zuhause – Stück für Stück.“

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