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Brasilianische Influencerin gibt ein Vermögen für Schönheitsoperationen aus – und wird fast an der Passkontrolle abgewiesen!

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900.000 Euro für den Traum vom perfekten Aussehen

Die brasilianische Influencerin Janaína Prazeres hat unglaubliche 900.000 Euro in plastische Chirurgie investiert, um ihr ideales Schönheitsbild zu erreichen. Mit insgesamt 20 Eingriffen – darunter Nasenkorrekturen, Kinn- und Kieferkonturen, Brustvergrößerungen und Fettabsaugungen – hat sie sich optisch komplett verwandelt. Ihre Bemühungen zahlten sich aus: 2023 wurde sie von Playboy Norwegen zur „perfekten Frau“ gekürt, was ihr Tausende neuer Follower und lukrative Werbeverträge einbrachte. Doch ihre drastische Veränderung hatte auch unerwartete Konsequenzen.

Probleme am Flughafen: Ihr Gesicht passt nicht mehr zum Passfoto

Vor Kurzem machte Prazeres eine unangenehme Erfahrung am Flughafen von São Paulo. Bei der Passkontrolle auf dem Weg in die USA wurde sie von den Beamten angehalten – ihr Aussehen stimmte nicht mehr mit ihrem Passfoto überein.

„Meine alte Passfoto-Version zeigt mich mit dunkleren Haaren, breiterer Nase und weniger definierten Gesichtszügen. Ich wusste, dass das ein Problem werden könnte, aber als es wirklich passierte, war ich geschockt.“

Die Beamten ließen sie nicht sofort weiterreisen. Stattdessen wurde ihre Identität genau überprüft. Sie musste verschiedene Fragen beantworten, während ihre Bilder mit anderen offiziellen Dokumenten abgeglichen wurden.

Strenge Kontrolle und peinlicher Moment

Prazeres beschrieb die Situation als demütigend: „Ich hatte nichts Falsches getan, aber es fühlte sich an, als wäre ich ein Verdächtiger. Es war erschreckend zu realisieren, dass ich so verändert bin, dass ich nicht mehr mit meinen offiziellen Dokumenten übereinstimme.“

Nach mehreren Minuten intensiver Kontrolle wurde sie schließlich durchgelassen, aber die Erfahrung hinterließ einen bleibenden Eindruck.

Lehre aus dem Vorfall: Sofortige Passfoto-Aktualisierung

Nach ihrer Ankunft beschloss Prazeres, umgehend Maßnahmen zu ergreifen: „Ich habe direkt recherchiert, wie ich mein Passfoto aktualisieren lassen kann, damit mir das nicht noch einmal passiert.“

Laut brasilianischem Recht ist es möglich, eine Passfoto-Aktualisierung zu beantragen, wenn das Erscheinungsbild einer Person erheblich verändert wurde. Dies ist besonders relevant für Personen, die sich extremen Schönheitsoperationen unterziehen, da eine Nichtübereinstimmung mit dem Passfoto zu Identitätsproblemen bei Reisen führen kann.

Wie plastische Chirurgie die Identität beeinflusst

Der Fall von Janaína Prazeres ist kein Einzelfall. Plastische Chirurgie ist in Brasilien weit verbreitet, und für viele Menschen gehört sie zum gesellschaftlichen Ideal. Doch wenn eine Transformation so weit geht, dass jemand nicht mehr erkennbar ist, wirft das Fragen auf:

  • Wann verändert sich eine Person so sehr, dass sie nicht mehr als dieselbe identifiziert wird?
  • Welche Konsequenzen hat dies für offizielle Dokumente wie Pässe und Führerscheine?

Soziale Medien und der Druck zur Perfektion

Viele Influencer und Models verdienen ihr Geld mit einem bestimmten Schönheitsideal. Durch soziale Medien, Filter und Bildbearbeitung wird dieses Ideal oft weiter verstärkt. Junge Menschen werden dadurch ermutigt, ebenfalls Veränderungen an ihrem Aussehen vorzunehmen – oft ohne die langfristigen Konsequenzen zu bedenken.

Dr. Mariana Costa, eine plastische Chirurgin aus São Paulo, warnt: „Der Drang nach Perfektion führt dazu, dass manche ihre ursprüngliche Identität verlieren. Es ist wichtig, realistische Erwartungen zu haben und nicht nur für soziale Anerkennung ästhetische Eingriffe vorzunehmen.“

Juristische Probleme durch extreme Verwandlungen

Extreme Schönheitsoperationen können nicht nur bei Reisen zu Schwierigkeiten führen. Offizielle Dokumente wie Pässe, Führerscheine und Wahlregistrierungen basieren auf Identitätsfotos. In vielen Ländern gibt es Vorschriften, wann ein neues Foto erforderlich ist. Wenn jemand nicht mehr als dieselbe Person erkennbar ist, kann dies zu Verzögerungen oder sogar einer Verweigerung bei Behörden führen.

Janaína Prazeres steht zu ihren Entscheidungen

Trotz der peinlichen Erfahrung bleibt Prazeres bei ihrer Meinung: „Ich habe mein Aussehen bewusst verändert und stehe dazu. Ich habe viel investiert, um mein Traum-Image zu erreichen, und bereue es nicht.“

Sie rät jedoch allen, die sich für eine drastische Veränderung entscheiden, auch an die praktischen Auswirkungen zu denken: „Wer sich stark verändert, sollte seine Dokumente aktualisieren, um unangenehme Situationen zu vermeiden.“

Fazit: Der Preis der Perfektion

Janaína Prazeres zeigt, wie plastische Chirurgie nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern auch den Alltag und sogar die rechtliche Identität beeinflussen kann. Ihr Erlebnis an der Passkontrolle macht deutlich, dass Schönheit nicht nur eine Frage der Ästhetik ist – sie kann auch ganz praktische Herausforderungen mit sich bringen.

Was denkst du? Ist der extreme Drang nach Perfektion es wert, wenn er zu solchen Problemen führt? Oder sollten soziale Medien mehr realistische Schönheitsstandards fördern?

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Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

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MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz

Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.

Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen

Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.

Andy Borg übernimmt den Platz

Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.

Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony

Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.

Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback

In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.

Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.

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