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Geld für Senioren veruntreut – Kommt die AfD-Politikerin wirklich straffrei davon?

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Ein Justizskandal erschüttert Dresden! Eine verurteilte AfD-Politikerin, die öffentliche Gelder für Senioren-Geschenke veruntreut haben soll, könnte trotz eines klaren Urteils am Ende ungeschoren davonkommen. Wie kann das sein? Ein jahrelanges Verfahren, verzögerte Prozesse und politische Machtspiele werfen einen dunklen Schatten auf den Fall von Daniela Walter (52), die trotz ihrer Verurteilung weiter als Stadträtin tätig ist.

Senioren-Geschenke nicht angekommen – Wohin floss das Geld?

Daniela Walter, ehemals CDU, jetzt AfD, war als Ortsvorsteherin von Schönfeld-Weißig (Dresden) unter anderem dafür zuständig, Jubilare zu ehren – etwa zur Goldenen Hochzeit oder zu runden Geburtstagen. Doch anstatt Blumensträuße und kleine Geschenke an die Senioren zu überreichen, soll sie sich selbst bedient haben!

Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage in 55 Fällen von Unterschlagung. Das Resultat: Die Präsente kamen nie an! Besonders brisant: Walter hatte Zugriff auf öffentliche Gelder, die genau für diese Zwecke vorgesehen waren.

Amtsgericht spricht Urteil – doch Walter bleibt im Stadtrat!

Das Amtsgericht Dresden verhandelte den Fall 2021 über zehn Tage hinweg. Richter Rainer Gerards befand 17 Fälle für erwiesen und verurteilte Daniela Walter zu einer Geldstrafe von 13.000 Euro wegen Untreue. Doch anstatt Konsequenzen zu ziehen, wechselte sie von der CDU zur AfD und wurde 2024 erneut in den Stadtrat gewählt. Ein unglaublicher Vorgang!

Berufung – und ein fragwürdiges Verfahren!

Walter legte umgehend Berufung ein – doch drei Jahre später ist das Verfahren immer noch nicht abgeschlossen! Das Landgericht Dresden begründet die Verzögerung mit anderen „dringlicheren Fällen“ und erklärt, dass Haftsachen und Führerscheinverfahren Vorrang hätten. Insider kritisieren jedoch, dass die Bedeutung des Falls heruntergespielt wurde. Ist das noch Rechtsstaatlichkeit oder schon Justizversagen?

Anwalt der AfD kämpft für Straffreiheit

Für ihre Verteidigung hat sich Walter prominente Unterstützung geholt: Dr. Joachim Keiler, Vize-Fraktionschef der AfD im sächsischen Landtag.

Seine Strategie: Das Verfahren soll einfach eingestellt werden! Sein Argument? Der „Gesamtnachteil“ liege bei „nur“ 570 Euro und sei kein Schaden für die Betroffenen, sondern allenfalls für die Ortskasse. Ein Skandal!

Keiler bot dem Landgericht an, das Verfahren gegen eine lächerliche Geldauflage von 5000 Euro einzustellen. Damit wäre Walter nicht vorbestraft und die Verurteilung aus erster Instanz hinfällig. Und tatsächlich: Das Landgericht hielt die Einstellung für angemessen! Erst auf Druck der Staatsanwaltschaft wurde der Deal vorerst abgelehnt.

Strafe oder Freispruch? Der Justiz-Irrsinn geht weiter!

Nach über drei Jahren Prozessverschleppung ist die Verurteilungswahrscheinlichkeit mittlerweile gering. Der Fall zeigt, wie politische Seilschaften und überlastete Gerichte eine klare Bestrafung verhindern können.

Während die AfD-Politikerin sich weiterhin als Opfer darstellt und beteuert, dass ihr „der gesamte Vorgang leid tue“, spricht ein Rechts-Experte Klartext:

„Nach so langer Zeit ist die Verurteilungswahrscheinlichkeit verschwindend gering. Das ist ein verheerendes Zeichen für die Öffentlichkeit!“

Fazit: Ein Fall, der das Vertrauen in die Justiz erschüttert

Ein verurteilter Politiker bleibt im Amt, wechselt die Partei, zieht einen hochrangigen AfD-Anwalt hinzu – und könnte am Ende straffrei davonkommen. Ist das noch Gerechtigkeit?

Während die betroffenen Senioren weiterhin auf ihre Geschenke warten, scheint die Politik ihre eigenen Geschenke zu verteilen – in Form von Justizversagen und Deals hinter verschlossenen Türen!

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Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

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MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz

Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.

Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen

Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.

Andy Borg übernimmt den Platz

Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.

Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony

Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.

Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback

In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.

Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.

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