Aktuell
Klimaaktivistin will sich auf der Autobahn festkleben – Polizist greift resolut ein

In München spitzte sich die Lage am Montagmorgen zu, als eine Klimaaktivistin der Gruppe „Letzte Generation“ versuchte, sich auf der Autobahn A9 festzukleben. Die Protestaktionen der Bewegung sind in Deutschland längst bekannt und oft umstritten. Ihr Ziel ist es, durch Straßenblockaden auf die Klimakrise aufmerksam zu machen – doch nicht jeder begrüßt diese Form des Protests. Für die Aktivistin auf der A9 lief es diesmal jedoch anders als geplant.
Schnelles Eingreifen der Polizei
Die Frau, gekleidet in eine bunte Jacke und mit Klebstoff ausgestattet, wollte sich gerade auf die Fahrbahn setzen, als ein Polizist blitzschnell reagierte. Kaum war sie dabei, ihre Aktion zu starten, sprang der Beamte aus seinem Fahrzeug und griff resolut ein.

Mit entschlossener Stimme befahl er: „Ab hinter die Leitplanke, ansonsten ist Schluss!“ Dann packte er die Aktivistin am Arm und zog sie energisch vom Asphalt.
Kurz wirkte die Frau überrascht von dem schnellen Eingriff, doch sie versuchte, sich erneut Richtung Fahrbahn zu bewegen. Doch der Polizist ließ keinen Zweifel an seiner Autorität: „Schau, dass du hinter die Leitplanke kommst. Da rüber, sofort. Das ist eine polizeiliche Anweisung!“ Seine Botschaft war klar: Hier gab es keine Verhandlungen.
Video des Vorfalls geht viral
Innerhalb weniger Stunden verbreitete sich ein Video des Einsatzes rasend schnell im Internet. Die Klimaaktivisten selbst veröffentlichten den Clip auf Twitter, wo er innerhalb eines Tages bereits über eine halbe Million Mal aufgerufen wurde.
Die Reaktionen auf das Video sind gespalten. Einige loben das entschlossene Handeln des Polizisten. „Gute Arbeit!“, kommentierte etwa FDP-Politiker Martin Hagen, der die Blockaden der „Letzten Generation“ als unzumutbar empfindet. Seiner Meinung nach sei die Polizei im Recht, solche Aktionen zu unterbinden.

Andere hingegen sehen den Vorfall kritisch und stellen sich auf die Seite der Aktivistin. Die Gruppe „Letzte Generation“ argumentiert, dass ihre Aktionen nötig seien, um die Regierung zum Handeln zu bewegen.
„Wir leisten friedlichen Widerstand gegen eine Politik, die uns in die Klimakatastrophe führt“, schrieb die Gruppe auf Twitter.
Ein weiteres Mitglied erklärte: „Wir haben noch zwei bis drei Jahre Zeit, um den Kurs zu ändern. Wenn wir jetzt nicht handeln, sind wir die grausamste Generation der Geschichte.“
Aktivistin bleibt trotz Festnahme entschlossen
Trotz des harten Durchgreifens der Polizei zeigte sich die Aktivistin unerschütterlich. Nach ihrer Festnahme erklärte sie: „Es geht hier nicht um mich, sondern um die Zukunft unseres Planeten.“ Sie sei bereit, die Konsequenzen zu tragen, solange dadurch mehr Aufmerksamkeit auf die Klimakrise gelenkt werde.

Gesellschaftliche Debatte über Klima-Proteste
Die Protestaktionen der „Letzten Generation“ sorgen seit Monaten für hitzige Diskussionen in Deutschland. Ob Straßenblockaden, Farbattacken auf Kunstwerke oder Besetzungen – die Gruppe nutzt radikale Mittel, um ihre Botschaft zu verbreiten. Während einige Aktivisten als Helden gefeiert werden, die sich für den Klimaschutz einsetzen, sehen andere in ihnen eher rücksichtlose Störenfriede.
In Talkshows und auf Social Media wird insbesondere das harte Durchgreifen der Polizei kontrovers diskutiert. „Man kann ja für Klimaschutz sein, aber solche Blockaden gefährden Menschenleben“, schrieb ein verärgerter Pendler, der wegen der Aktion im Stau stand.
Andere hingegen argumentieren, dass drastische Maßnahmen nötig seien, da friedliche Proteste in der Vergangenheit kaum Gehör fanden. „Die Regierung tut nichts, also müssen Bürger selbst handeln“, kommentierte ein Unterstützer der Aktivisten.

Wie reagiert die Polizei?
Für die Polizei ist der Umgang mit den Klimaaktivisten ein Balanceakt. Einerseits müssen sie für öffentliche Ordnung sorgen und verhindern, dass der Verkehr durch Blockaden zum Erliegen kommt. Andererseits müssen sie auch das Demonstrationsrecht der Aktivisten wahren.
Im Fall von München gab es jedoch keine Kompromisse: Der Polizist handelte entschlossen, um die Straße schnell zu räumen.
Wie geht es weiter?
Die Frage bleibt: Wie weit dürfen Aktivisten gehen, um Aufmerksamkeit für ihre Sache zu gewinnen? Und wie viel Verständnis gibt es in der Gesellschaft für ihre Methoden?

Eines ist sicher: Solange die Politik in Sachen Klimaschutz nicht entschieden handelt, werden Proteste wie diese weitergehen – ob auf der Straße oder in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens.
Und solange das der Fall ist, werden auch Polizisten weiterhin gefragt sein, um für Ordnung zu sorgen.

Aktuell
Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz
Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.
Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen
Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.
Andy Borg übernimmt den Platz
Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.
Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony
Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.
Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback
In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.
Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.
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