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Krankenhäuser vereinen sterbendes Ehepaar: „Du warst und wirst immer mein Ein und Alles bleiben…“ – Ihre letzten gemeinsamen Momente

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In einer rührenden und zugleich herzzerreißenden Geschichte hat ein Krankenhaus in Köln alles darangesetzt, ein unheilbar krankes Ehepaar in seinen letzten Stunden wieder zusammenzubringen. Dank des einfühlsamen Handelns der Ärzte und Pflegekräfte konnte das Paar, das zuvor in getrennten Kliniken behandelt wurde, seinen Abschied gemeinsam verbringen.


Eine schwere Diagnose trennt das Paar

Der 82-jährige Ehemann wurde im St. Marien-Hospital Köln wegen einer schweren Krebserkrankung behandelt, während seine 79-jährige Frau in einer anderen Kölner Klinik gegen eine fortgeschrittene Leukämie kämpfte. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich rapide, und die Ärzte mussten der Familie mitteilen, dass sie nur noch wenige Stunden zu leben hatte.

Als das Krankenhauspersonal erfuhr, dass ihr Mann sich in einer anderen Klinik befand, entschied man sich, alles in Bewegung zu setzen, um den beiden einen gemeinsamen Abschied zu ermöglichen.


Eine außergewöhnliche Rettungsaktion

Innerhalb kürzester Zeit wurde eine medizinisch sichere Transportmöglichkeit organisiert, um die Frau in das St. Marien-Hospital Köln zu überführen. Ärzte und Pflegekräfte beider Kliniken arbeiteten eng zusammen, um sicherzustellen, dass sie die Reise in einem stabilen Zustand antreten konnte.

Als sie endlich in das Zimmer ihres Mannes gebracht wurde, hielten sich die beiden zum ersten Mal seit Wochen wieder an den Händen. Es war ein bewegender Moment, der nicht nur die Familie, sondern auch das gesamte Krankenhauspersonal tief berührte.


Ein würdevoller Abschied

Die letzten Stunden verbrachte das Ehepaar in Ruhe und Geborgenheit, umgeben von ihren engsten Angehörigen. Das Krankenhauspersonal sorgte dafür, dass die Atmosphäre friedlich blieb und die beiden in Würde Abschied nehmen konnten.

Ein Bild, das später von der Familie veröffentlicht wurde, zeigt die beiden Händchen haltend in ihren Betten – ein stilles, aber starkes Symbol für eine Liebe, die bis zum letzten Atemzug währte.

Wenige Stunden später verstarb die Frau in den Armen ihres Mannes. Trotz der Trauer überwog die Dankbarkeit, dass sie nicht alleine gehen musste.


Dankbarkeit und gesellschaftliche Reaktionen

Das St. Marien-Hospital Köln teilte die Geschichte auf seinen Social-Media-Kanälen und betonte, wie wichtig Menschlichkeit und Mitgefühl im Gesundheitswesen sind:

„Wir können nicht alle Krankheiten heilen, aber wir können alles dafür tun, dass Menschen in Würde und mit ihren Liebsten zusammen Abschied nehmen können.“

Die Geschichte löste große Anteilnahme in der Bevölkerung aus. Viele Menschen lobten das Engagement der Klinik, die bürokratische Hürden überwand, um eine letzte gemeinsame Zeit zu ermöglichen.


Die menschliche Seite der Medizin

Dieser bewegende Fall zeigt eindrucksvoll, dass Krankenhäuser nicht nur Orte der Heilung sind, sondern auch der Menschlichkeit. In einer Zeit, in der Effizienz und Protokolle oft im Vordergrund stehen, erinnert uns diese Geschichte daran, dass wahre Fürsorge über das Medizinische hinausgeht.

Das St. Marien-Hospital Köln hat mit dieser außergewöhnlichen Geste gezeigt, dass wahre Menschlichkeit darin besteht, selbst unter schwierigsten Umständen Nähe und Wärme zu ermöglichen. Eine Liebe, die selbst im Tod nicht getrennt wurde – ein Symbol für Hoffnung, Mitgefühl und Zusammenhalt. ❤️

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Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

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MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz

Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.

Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen

Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.

Andy Borg übernimmt den Platz

Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.

Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony

Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.

Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback

In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.

Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.

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