Aktuell
Machtwechsel in Grönland: Unabhängigkeit rückt in den Fokus – Trump-Drohungen befeuern Debatte

Ein politischer Umbruch bahnt sich in Grönland an: Nach der Parlamentswahl deutet alles darauf hin, dass die oppositionelle Demokratische Partei (sozial-liberal) als klarer Sieger hervorgeht. In der Hauptstadt Nuuk liegen sie nach ersten Auszählungen laut lokalen Medien uneinholbar vorne. Auch die nationalistische Oppositionspartei Naleraq konnte deutliche Zugewinne verzeichnen – eine Entwicklung, die die Unabhängigkeitsbewegung der arktischen Insel weiter stärken könnte.

Trump und die USA: Einfluss auf Grönlands Zukunft?
Die Wahl wurde überschattet von den wiederholten Drohungen von US-Präsident Donald Trump (78), Grönland notfalls mit Gewalt den USA einzuverleiben. Bereits in seiner ersten Amtszeit hatte Trump 2019 mit der Idee gespielt, Grönland zu kaufen – eine Vorstellung, die in Kopenhagen auf völliges Unverständnis stieß. Nun scheint sich der internationale Druck weiter zu verstärken.
Die nationalistische Partei Naleraq betrachtet das gestiegene Interesse der USA jedoch als Trumpfkarte in den Verhandlungen mit Dänemark. Sie plant, noch vor der nächsten Wahl in vier Jahren ein Referendum über die vollständige Unabhängigkeit Grönlands auf den Weg zu bringen.

Unabhängigkeit von Dänemark: Ein zentrales Wahlkampfthema
Der Wunsch nach Souveränität ist längst kein Randthema mehr. Fast alle großen Parteien in Grönland befürworten die Unabhängigkeit, doch über den Zeitplan gibt es unterschiedliche Auffassungen. Während Naleraq die vollständige Loslösung von Dänemark so schnell wie möglich anstrebt, setzen andere Parteien auf einen schrittweisen Prozess.
Der dänische Premierminister hat mehrfach betont, dass Grönland nicht zum Verkauf stehe und weiterhin Teil des Königreichs bleiben werde. Dennoch hat Kopenhagen klargestellt, dass die Entscheidung über die Zukunft Grönlands allein in den Händen der Inselbewohner liegt.

Was bedeutet das Wahlergebnis für Grönlands Zukunft?
Auf Grönland leben nur 57.000 Menschen, doch die Insel hat geopolitisch eine immense Bedeutung. Seit 1979 genießt sie weitreichende Autonomie, doch Außen- und Verteidigungspolitik werden nach wie vor von Dänemark bestimmt. Das skandinavische Land unterstützt Grönland jährlich mit 530 Millionen Euro, was rund 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmacht. Die große Frage ist, ob die Insel ohne diese Mittel wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen könnte.
Grönlands Premierminister Mute Egede stellte jedoch vor der Wahl unmissverständlich klar: „Wir stehen nicht zum Verkauf und werden nicht zum Verkauf stehen. Kalaallit Nunaat!“ (dt. „Grönland gehört uns!“).

Fazit: Ein neues Kapitel für Grönland?
Mit dem Wahlsieg der Opposition könnte sich die politische Landschaft in Grönland grundlegend verändern. Während Dänemark Ruhe bewahren will und die USA ihren Einfluss ausweiten möchten, rückt eine Volksabstimmung über die Unabhängigkeit zunehmend in den Fokus.
Ob Grönland in absehbarer Zeit ein eigenständiger Staat wird oder sich die Verhandlungen mit Dänemark weiter hinziehen, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch: Die politische Dynamik auf der größten Insel der Welt nimmt weiter Fahrt auf.

Aktuell
Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz
Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.
Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen
Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.
Andy Borg übernimmt den Platz
Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.
Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony
Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.
Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback
In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.
Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.
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