Sport
Neuer Trainer, neue Hoffnung: Niko Kovač will Borussia Dortmund zurück an die Spitze führen

Borussia Dortmund hat mit Niko Kovač seinen neuen Trainer präsentiert. Am Dienstag wurde der 52-Jährige offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt und machte gleich zu Beginn eine klare Ansage: „Wir wollen den BVB dorthin bringen, wo er hingehört – nach oben!“
Externe Verstärkung für den Neuanfang
Geschäftsführer Lars Ricken erklärte die Entscheidung für Kovač mit dem dringenden Bedarf an frischem Wind von außen. „Ein erfahrener Trainer mit einer neuen Perspektive war extrem notwendig. Weiterentwicklung funktioniert nur, wenn wir auch neue Impulse setzen“, betonte Ricken.
Er zeigte sich überzeugt davon, dass Kovač mit seiner umfangreichen nationalen und internationalen Erfahrung die richtige Wahl für den BVB ist: „Seine Mannschaften standen immer für Einsatz, Disziplin und Teamgeist. Wir haben gespürt, dass er unbedingt diese Herausforderung annehmen will.“
Erste Eindrücke: Training mit viel Energie
Kovač leitete am Dienstag bereits die erste Trainingseinheit mit allen Profis. Laut Sportdirektor Sebastian Kehl sei dabei besonders die offensive Abstimmung im Fokus gestanden. Er lobte die frische Energie, die bereits im ersten Training zu spüren war: „Da war ein Lächeln dabei, viel Positives. Man merkt, dass Niko und sein Trainerteam mit voller Leidenschaft dabei sind. Wir haben jetzt die große Chance, mit neuen Ideen voranzukommen und den BVB wieder in die Erfolgsspur zu bringen.“
Auch Kovač zeigte sich begeistert von seinem neuen Team: „Mein erster Eindruck ist durchweg positiv. Nach zehn Monaten Pause sind wir topmotiviert und freuen uns riesig, wieder in der Bundesliga zu arbeiten – und das bei einem so großen Klub wie Borussia Dortmund.“
Kovač über die Stärken des Teams
Der neue BVB-Trainer erkennt viel Potenzial in seiner Mannschaft. „Die letzten drei Spiele haben gezeigt, dass die Qualität da ist. Sieben Punkte aus drei Partien sind eine gute Bilanz. Jetzt geht es darum, das Selbstvertrauen weiter zu stärken. Siege bringen Vertrauen – und die Grundlage für Siege sind gute Trainingseinheiten, gewonnene Zweikämpfe und erfolgreiche Pässe.“
Besonders beeindruckt zeigte er sich von der Arbeit seines Vorgängers Mike Tullberg, der das Team interimsweise übernommen hatte: „Mike hat einen starken Job gemacht. Die Jungs haben gesehen, wie schön es ist zu gewinnen. Jetzt müssen wir diesen Schwung mitnehmen.“

Seine Philosophie: Disziplin, Ordnung und harte Arbeit
Kovač ließ keinen Zweifel daran, was er von seinem Team erwartet: „Ich bin ein harter Arbeiter. Nichts kommt von alleine. Disziplin, Ordnung, Leidenschaft, Intensität – das sind die Grundpfeiler unseres Spiels. Fußball ist nicht nur Technik und Talent, sondern auch Mentalität. Wer erfolgreich sein will, muss arbeiten. Ich bin ein Freund davon, dass mehr auch wirklich mehr ist.“
Ziele: Erst Siege holen, dann über Tabellenplätze reden
Auf eine konkrete Platzierungsprognose wollte sich Kovač noch nicht festlegen. Sein Fokus liege auf dem nächsten Spiel gegen den VfB Stuttgart. „Wir müssen uns erst einmal Schritt für Schritt nach vorne arbeiten. Die Liga wird erst am Ende entschieden. Niemand wird sich vorzeitig absetzen. Unser Ziel ist es, am Ende so weit oben wie möglich zu stehen.“
Herausforderungen und Schlüsselspieler
Kovač ist sich der hohen Erwartungen bewusst – zumal Dortmund vor entscheidenden Wochen steht, mit wichtigen Spielen in Bundesliga und Champions League. „Wir haben keine Zeit für eine ausgiebige Vorbereitung, aber das ist im Fußball nun mal so. Jetzt geht es darum, den Spielern Selbstvertrauen zu geben. Ich bin überzeugt, dass wir mit diesem Kader sofort erfolgreich sein können.“
Ein besonderes Augenmerk legt er auf Kapitän Emre Can, der weiterhin eine Schlüsselrolle spielen wird: „Er ist deutscher Nationalspieler, hat auf höchstem Niveau gespielt und bleibt unser Kapitän. Natürlich zählt am Ende immer die Leistung, aber ich habe volles Vertrauen in ihn.“
Auch zu Niklas Süle, der nach einer Verletzung an sein Comeback arbeitet, äußerte sich Kovač optimistisch: „Wenn Nicky fit ist, dann ist er ein Spieler für die Weltmeisterschaft 2026. Ich bin gespannt, wie schnell wir ihn wieder in den Kader integrieren können.“
Fazit: Dortmund will den Neustart nutzen
Niko Kovač hat eine klare Vision für den BVB: harter Fußball, kluge Taktik und ein starkes Teamgefühl. Die Fans können gespannt sein, ob er den Traditionsklub wieder auf Erfolgskurs bringen kann. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob seine Philosophie bei der Mannschaft fruchtet – und ob der BVB mit frischem Wind zurück an die Spitze findet.

Sport
Exklusiv geleakt: So sieht das neue Bayern-Sondertrikot aus!

Der FC Bayern München steht kurz vor einem ganz besonderen Jubiläum: Am 27. Februar feiert der Rekordmeister seinen 125. Geburtstag – und passend dazu wird ein exklusives Sondertrikot veröffentlicht.
Schon vor einigen Wochen wurde bekannt, dass das Jubiläumstrikot in einem edlen dunkelroten Farbton mit goldenen Akzenten gehalten sein soll. Nun sind jedoch die ersten echten Bilder des Trikots aufgetaucht!
Erste Fotos vor offizieller Enthüllung geleakt
Die Plattform FootyHeadlines.com, die regelmäßig neue Fußballtrikots vorab enthüllt, hat die ersten Aufnahmen des Jubiläumstrikots veröffentlicht. Wie erwartet setzt Bayern auf ein klassisches, traditionelles Design. Auffällig ist das exklusive Vereinslogo, das in einem edlen Rahmen mit der Zahl „125“ verziert ist – ein echter Hingucker! Auch das Adidas-Logo wurde im Retro-Stil gestaltet, um den nostalgischen Look zu unterstreichen.

Wann wird das Sondertrikot vorgestellt?
Eine offizielle Präsentation des Trikots dürfte in den nächsten Tagen folgen. Doch die große Bühne bekommt das Jubiläumsjersey wohl erst auf dem Platz: Es wird erwartet, dass die Bayern-Profis das Trikot entweder im Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am 23. Februar oder beim Duell gegen den VfL Bochum am 8. März tragen werden.
Bis dahin müssen sich die Fans des deutschen Rekordmeisters noch gedulden – aber eines steht fest: Das Jubiläumstrikot ist jetzt schon ein echter Hingucker! 🔥
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