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Pietro Lombardi gegen Sarah Engels: Streit um Sohn Alessio eskaliert

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Unterlassungserklärung sorgt für neuen Zündstoff zwischen den Ex-Partnern

Der öffentliche Streit zwischen Pietro Lombardi und seiner Ex-Frau Sarah Engels nimmt eine neue Wendung. Der DSDS-Star offenbarte in seiner Instagram-Story, dass Sarah rechtliche Schritte gegen seine Verlobte Laura Maria eingeleitet habe. Konkret geht es um eine Unterlassungserklärung, die Laura verbieten soll, den Namen von Pietros und Sarahs gemeinsamen Sohn Alessio öffentlich auszusprechen.


Pietro zeigt sich fassungslos über die Forderung

In seinem Statement erklärte Pietro, dass Laura Maria nun untersagt sei, den Namen Alessio öffentlich zu nennen – weder in den sozialen Medien noch in einem anderen Zusammenhang. „Laura hat eine Unterlassungserklärung bekommen. Sie darf den Namen meines Sohnes nicht mehr erwähnen – gar nicht mehr,“ betonte der Sänger sichtlich verärgert.

Zwar nennt Pietro keine Namen, doch die Botschaft scheint eindeutig an seine Ex-Frau Sarah und deren neuen Ehemann Julian Engels gerichtet zu sein. Besonders ein Punkt ärgert ihn offenbar: „Ihr habt mich nie gefragt, ob ihr mein Kind frontal mit Gesicht zeigen oder für Werbung nutzen dürft. Ihr macht damit Geld – und dann stellt ihr Forderungen?“


Laura Maria bleibt gelassen

Während Pietro seinen Unmut öffentlich macht, reagiert seine Verlobte Laura Maria deutlich besonnener. Er berichtet, dass sie ihn zur Ruhe ermahnt habe: „Sie sagt zu mir: Reg dich nicht auf. Das, was ich und Alessio haben, die Liebe zwischen uns, ist viel wichtiger als eine Instagram-Erwähnung.“ Damit stellt sie klar, dass ihr die Beziehung zu Alessio mehr bedeutet als öffentliche Postings.

Zudem habe Laura Maria sich nie als zweite Mutter aufgespielt. Für Alessio sei sie einfach nur Laura. Das könne man von der Gegenseite offenbar nicht behaupten, denn Pietro bemängelt: „Wohingegen ihr in eurem Handy deinen Mann als ‚Papa‘ einspeichert, und ich bin nur der Pietro.“


Pietro mit scharfer Kritik – und einem versöhnlichen Angebot

Am Ende kann sich Pietro einen Seitenhieb nicht verkneifen: „Eine Beziehung, die nach außen wie die perfekte Prince-Charming-Lovestory aussieht, hat oft die meisten Leichen im Keller. (…) Lasst mich diese Leichen nicht rausholen.“ Eine Anspielung, die Fragen aufwirft und Raum für Spekulationen lässt.

Trotz aller Spannungen zeigt sich Pietro jedoch versöhnlich. Er betont, dass er und Laura bereit wären, sich mit Sarah und Julian an einen Tisch zu setzen, um eine gemeinsame Lösung zu finden. „Was vielleicht auch mal fällig ist.“ Ob es dazu kommt oder der Streit weiter öffentlich eskaliert, bleibt abzuwarten.

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Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

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MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz

Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.

Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen

Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.

Andy Borg übernimmt den Platz

Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.

Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony

Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.

Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback

In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.

Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.

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