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Pietro Lombardi & Laura Maria Rypa: Hochzeit noch 2025? Jetzt spricht sie Klartext!

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Große Zukunftspläne für das Traumpaar – doch gibt es eine Überraschung?

Seit Jahren fiebern Fans von Pietro Lombardi (32) und Laura Maria Rypa (29) auf diesen Moment hin: die Hochzeit des beliebten Paares. Seit der Verlobung im Oktober 2022 steht die Frage im Raum – wann lassen die beiden endlich die Hochzeitsglocken läuten? Jetzt gibt Laura Maria erstmals ehrliche Einblicke in die Pläne mit ihrem Verlobten. Doch eine unerwartete Priorität könnte die Traumhochzeit erneut verschieben.

Hochzeit 2025? Laura Maria Rypa gibt neue Hinweise!

Während einer Fragerunde auf Instagram enthüllte Laura Maria, dass sie und Pietro definitiv heiraten wollen – doch ob es noch 2025 passiert, steht in den Sternen. Der Grund: Andere Projekte haben aktuell Vorrang.

Die zweifache Mutter erklärte offen:

„Das Thema Hochzeit könnte in diesem Jahr auch noch aktuell werden. Aber ganz ehrlich, ich möchte erst einmal das Haus fertig haben, bevor ich mich in die Hochzeitsplanung stürze. Ob es am Ende dieses Jahr oder nächstes Jahr wird, macht für mich keinen großen Unterschied.“

Ein echter Dämpfer für alle Fans, die sich bereits auf eine romantische Traumhochzeit im Jahr 2025 gefreut hatten. Doch Laura Maria betont: Der große Tag soll nicht unter Zeitdruck stehen.

„Wichtig ist, dass es für uns passt und wir den Moment wirklich genießen können.“

Das klingt danach, als ob Pietro und Laura sich bewusst Zeit nehmen, um ihre Hochzeit zu einem ganz besonderen Ereignis zu machen.


Familienleben & Hausbau: Priorität vor der Hochzeit?

Ein Blick in das Leben des Paares zeigt schnell, warum die Hochzeit noch warten muss. Im August 2024 wurden Pietro und Laura Maria zum zweiten Mal Eltern, als ihr Sohn Amelio Elija das Licht der Welt erblickte. Zusammen mit ihrem erstgeborenen Sohn Leano Romeo (2) steht die Familie derzeit im Mittelpunkt.

Doch das ist nicht das einzige Großprojekt: Der Bau ihres gemeinsamen Traumhauses ist in vollem Gange.

„Unser größtes Ziel ist es aktuell, endlich unser Haus fertigzustellen.“

Erst wenn das geschafft ist, wollen sich die beiden voll und ganz auf die Hochzeitsplanung konzentrieren. Doch bedeutet das, dass Fans womöglich noch länger auf die Traumhochzeit warten müssen?


Drittes Baby vor der Hochzeit? Laura Maria spricht Klartext!

Neben der Hochzeit gibt es noch ein weiteres Thema, das Fans brennend interessiert: Wird das Paar bald erneut Eltern?

Auch hierzu zeigte sich Laura Maria in der Fragerunde offen. Zwar sei sie glücklich mit ihrer Familie, doch ein weiteres Baby könne sie sich durchaus vorstellen – allerdings nicht sofort.

„Also wenn es nochmal klappen sollte, dann so in zwei Jahren.“

Das bedeutet: Frühestens 2027 könnte sich die Familie wieder vergrößern. Für Pietro wäre es dann bereits das vierte Kind, da er aus seiner Ehe mit Sarah Engels (32) bereits seinen Sohn Alessio (9) hat.

Während Sarah Engels mit ihrem zweiten Ehemann Julian bereits wieder verheiratet ist, lässt sich Pietro mit seiner zweiten Ehe offenbar bewusst Zeit.


Was bedeutet das für die Hochzeit? Fans spekulieren!

Obwohl Laura Maria betont, dass sie sich mit der Hochzeit keinen Druck machen will, fragen sich viele Fans: Könnte die Hochzeit vielleicht sogar bis 2026 oder noch später verschoben werden?

Da das Paar bereits über zwei Jahre verlobt ist und sich die Hochzeit immer wieder verzögert, bleibt die große Frage offen: Zieht sich das Warten weiter hin – oder überraschen uns die beiden doch noch mit einer spontanen Trauung?

Eins steht fest: Wenn Pietro und Laura Maria heiraten, soll es ein unvergessliches Event werden. Die Frage ist nur: Wann?

Bis dahin bleibt den Fans nichts anderes übrig, als weiterhin gespannt zu warten und zu spekulieren. Vielleicht lässt sich das Paar ja doch noch zu einer Überraschung hinreißen?

Lifestyle

Messerattacke in Singen: Jugendlicher greift Passanten an und liefert sich Auseinandersetzung mit Polizei

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Ein erschreckender Zwischenfall in der Innenstadt von Singen sorgt für Fassungslosigkeit: Ein 17-jähriger Jugendlicher ging mit einem Messer auf Passanten los, beschädigte Fahrzeuge und widersetzte sich anschließend der Polizei – die Lage eskalierte.

Plötzlicher Gewaltausbruch in der Innenstadt

Der Jugendliche fiel zunächst durch auffällig aggressives Verhalten auf. Er beschädigte mehrere geparkte Fahrzeuge – mit Fäusten, Tritten, einem Stein und schließlich auch mit einem Messer. Als ein 64-jähriger Mann eingreifen wollte und den Jugendlichen ansprach, wurde er selbst zum Opfer: Der Angreifer zog ein Messer und stach zu. Der Mann erlitt eine Verletzung im Bauchbereich, kam aber mit dem Leben davon.

Polizei schreitet ein – Lage eskaliert

Kurz darauf trafen Polizeikräfte am Einsatzort ein. Sie forderten den Jugendlichen mehrmals auf, das Messer fallen zu lassen – doch dieser ignorierte die Befehle. Die Beamten sahen sich gezwungen, Pfefferspray einzusetzen und sogar einen Warnschuss abzugeben, um die Situation zu entschärfen.

Der Angreifer kam erst zu Fall, als er über ein Hindernis stolperte. Beim Sturz verletzte er sich leicht. Auch eine Polizistin erlitt bei der Festnahme leichte Verletzungen. Erst dann konnte der Jugendliche überwältigt und festgenommen werden.

Hinweise auf psychische Ausnahmesituation

Laut Polizei gibt es Anhaltspunkte dafür, dass sich der Jugendliche in einem psychisch belasteten Zustand befand. Er wurde noch am selben Tag in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Hintergründe seines Verhaltens sind Gegenstand laufender Ermittlungen.

Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Ob der Jugendliche schuldfähig ist, wird nun durch ein psychiatrisches Gutachten geklärt.

Diskussion über Sicherheit und Prävention

Der Vorfall hat in Singen für große Diskussionen gesorgt – insbesondere über die Frage, wie man mit psychisch auffälligen Personen im öffentlichen Raum umgehen sollte. Auch der Umgang der Polizei mit der gefährlichen Situation wird positiv hervorgehoben: Dank ihres schnellen und besonnenen Handelns konnte Schlimmeres verhindert werden.

Der verletzte Passant wurde nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen. Die Stadt Singen zeigt sich schockiert – und zugleich dankbar dafür, dass die Lage nicht noch dramatischer endete.

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