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Promi-Bodyguard für Schlagerstar: Wer jetzt auf Nino de Angelo aufpasst

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Sicherheit geht vor: Schlagerstar Nino de Angelo überlässt auf seiner anstehenden Deutschlandtour nichts dem Zufall – und setzt dabei auf einen ganz besonderen Mann an seiner Seite. Der 61-Jährige hat sich für seine Konzertreihe professionelle Unterstützung geholt: Niemand Geringeren als Peter Althof, eine Legende im Bereich Personenschutz, wird ihn ab sofort begleiten.

Die Entscheidung für den prominenten Bodyguard ist nicht nur eine Vorsichtsmaßnahme – sie steht auch sinnbildlich für die neue Ernsthaftigkeit, mit der de Angelo seinen Weg im Rampenlicht beschreitet.


Mit neuem Programm und neuer Schutzstrategie auf Tour

Nino de Angelo ist mit Songs wie „Jenseits von Eden“ längst zum festen Bestandteil der deutschen Schlagerlandschaft geworden. 2024 geht der Sänger mit seinem aktuellen Programm „Irgendwann im Leben“ auf große Tour durch Deutschland. Zwischen dem 17. April in Berlin und dem 12. Dezember in Zwickau stehen insgesamt 27 Konzerttermine auf dem Plan.

Die Vorfreude bei den Fans ist groß – doch der Sänger weiß auch um die Kehrseite des Ruhms. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu unerfreulichen Zwischenfällen: aufdringliche Fans, unangemeldete Begegnungen im Backstage-Bereich oder zu wenig gesicherte Veranstaltungsorte. Für de Angelo Anlass genug, konsequent auf professionelle Sicherheit zu setzen.


Peter Althof: Ein Bodyguard mit Star-Referenzen

Der Mann, der nun für de Angelos Sicherheit verantwortlich ist, bringt eine beeindruckende Vita mit: Peter Althof (69) gilt als einer der bekanntesten Personenschützer Deutschlands. In den 1990er- und 2000er-Jahren sicherte er Persönlichkeiten wie Michael Jackson, Muhammad Ali, Claudia Schiffer oder Jean-Claude Van Damme. Zudem machte er sich als Promi selbst einen Namen – unter anderem durch seine Teilnahme an „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, wo er 2022 als ältester Teilnehmer den fünften Platz belegte.

Die Zusammenarbeit mit de Angelo ist kein kurzfristiger PR-Stunt, sondern basiert auf einer langjährigen persönlichen Verbindung. „Peter und ich kennen uns seit über zehn Jahren“, so de Angelo. „Wir sind nicht nur Freunde – wir trainieren auch regelmäßig zusammen.“ Die Entscheidung für Althof sei daher nicht schwergefallen: „Ich weiß, dass ich mich auf ihn verlassen kann – und das gibt mir auf der Bühne ein gutes Gefühl.“


Ein Zeichen für Verantwortung – auch gegenüber den Fans

Für Nino de Angelo steht die Sicherheit nicht nur aus persönlicher Sicht im Fokus. Auch gegenüber seinem Publikum empfindet er Verantwortung. „Die Zeiten, in denen man Security als überflüssigen Luxus betrachtet hat, sind vorbei. Es geht auch darum, meine Fans zu schützen – und einen reibungslosen Ablauf der Konzerte zu garantieren.“

Angesichts wachsender Anforderungen an Veranstaltungsorganisationen und gestiegener Sicherheitsrisiken ist der Einsatz eines erfahrenen Bodyguards wie Althof mehr als nachvollziehbar. Experten sehen den Schritt als klug und vorausschauend – insbesondere bei einer Tournee mit so vielen Terminen, langen Reisen und direktem Kontakt zu einem breiten Publikum.


Emotionale Konzertreise mit doppeltem Schutz

Mit „Irgendwann im Leben“ präsentiert de Angelo ein sehr persönliches Album, das sich stark mit seinem bewegten Leben und seinen Erfahrungen auseinandersetzt. In Interviews sprach er offen über frühere Gesundheitsprobleme, private Rückschläge und seinen Wunsch, im Leben noch einmal alles auf eine Karte zu setzen.

Dass er nun mit einem prominenten Sicherheitsmann an seiner Seite auf Tour geht, rundet dieses neue Kapitel ab. Es ist ein Zeichen dafür, dass de Angelo sich selbst und seine Karriere ernst nimmt – und dass er sich Freiräume schafft, um sich ganz auf das zu konzentrieren, was für ihn zählt: die Musik und die Begegnung mit seinem Publikum.


Fazit

Wenn Nino de Angelo in diesem Jahr die Bühnen Deutschlands betritt, steht er nicht allein. Mit Peter Althof hat er einen Bodyguard an seiner Seite, der mehr ist als nur ein Mann mit ernster Miene – er ist Vertrauter, Sicherheitsgarant und Symbol dafür, dass auch Schlagersänger in einer sich verändernden Medienwelt neue Wege gehen müssen.

Die Fans dürfen sich auf eine Tour freuen, die nicht nur musikalisch berührt – sondern auch zeigt, wie Verantwortung, Professionalität und Nähe miteinander in Einklang gebracht werden können.

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Ausnahmezustand in Crivitz: Siebenjähriger Junge nach Schulschluss spurlos verschwunden

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Ausnahmezustand in Crivitz: Siebenjähriger Junge nach Schulschluss spurlos verschwunden

In der mecklenburg-vorpommerschen Kleinstadt Crivitz herrscht seit dem frühen Nachmittag große Unruhe. Ein siebenjähriger Grundschüler wird seit dem Ende seines regulären Schultags vermisst. Was zunächst wie ein alltäglicher Heimweg wirkte, entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit zu einem Großeinsatz von Polizei, Rettungskräften und freiwilligen Helfern. Die Ungewissheit über den Verbleib des Kindes belastet nicht nur die Familie, sondern auch die gesamte Stadtgemeinschaft.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei endete der Unterricht des Jungen gegen 12:30 Uhr. Es war mit der Familie abgesprochen, dass er den Heimweg selbstständig antritt – ein Weg, den er offenbar schon zuvor kannte. Doch an diesem Tag kam er nie zu Hause an. Als die Eltern bemerkten, dass ihr Sohn ungewöhnlich lange ausblieb, wuchs die Sorge. Etwa eine Stunde später alarmierten sie die Polizei.

Schnelle Reaktion der Einsatzkräfte

Unmittelbar nach Eingang der Vermisstenmeldung leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Mehrere Streifenwagen durchkämmten Straßen, Wohngebiete und bekannte Wege rund um die Schule. Parallel dazu wurde ein Polizeihubschrauber angefordert, der aus der Luft das Stadtgebiet sowie angrenzende Grünflächen absuchte. Zusätzlich kamen Suchhunde zum Einsatz, die mögliche Spuren aufnehmen sollten.

Die Ermittler konzentrierten sich zunächst auf den vermuteten Schulweg sowie Orte, an denen sich Kinder erfahrungsgemäß gerne aufhalten – Spielplätze, Parks, kleinere Waldstücke und Freiflächen. Auch Gewässer und schwer einsehbare Bereiche wurden überprüft. Trotz des intensiven Einsatzes konnten bislang keine entscheidenden Hinweise gefunden werden.

 

Beschreibung des vermissten Kindes

Um die Suche auszuweiten, veröffentlichte die Polizei eine detaillierte Personenbeschreibung. Der Junge ist etwa 1,50 Meter groß, hat blonde Haare und trug zum Zeitpunkt seines Verschwindens eine schwarze Jeans, hellblaue Sneaker sowie eine hellblaue Mütze mit der Aufschrift „Paw Patrol“. Besonders auffällig ist seine leuchtend orangefarbene Jacke, die ihn deutlich von seiner Umgebung abheben dürfte.

Die Polizei setzt darauf, dass genau dieses Kleidungsstück jemandem aufgefallen sein könnte. Selbst kurze Beobachtungen oder scheinbar nebensächliche Wahrnehmungen könnten entscheidend sein, um den Aufenthaltsort des Kindes nachzuvollziehen.


Öffentlicher Appell an die Bevölkerung

Angesichts des bislang ergebnislosen Verlaufs der Suche wendet sich die Polizei inzwischen ausdrücklich an die Bevölkerung. Zeugen, die den Jungen nach Schulschluss gesehen haben oder Hinweise zu seinem Weg geben können, werden dringend gebeten, sich zu melden. Auch Beobachtungen von ungewöhnlichen Situationen, fremden Fahrzeugen oder Personen entlang des Schulwegs sind von Interesse.

Die Beamten betonen, dass es in solchen Fällen besonders wichtig ist, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen oder Gerüchte zu verbreiten. Spekulationen – vor allem in sozialen Netzwerken – könnten die Ermittlungen erschweren und die ohnehin große Belastung für die Familie weiter erhöhen. Entscheidend sei allein, konkrete und überprüfbare Hinweise schnell an die Polizei weiterzugeben.


Große Anteilnahme in der Stadt

In Crivitz ist der Vermisstenfall allgegenwärtig. Viele Anwohner verfolgen die Suchmaßnahmen mit großer Sorge. Eltern holen ihre Kinder früher von der Schule ab, Gespräche auf der Straße drehen sich fast ausschließlich um den verschwundenen Jungen. Die Anteilnahme ist groß, das Bedürfnis zu helfen ebenfalls.

Einige Bürger boten spontan ihre Unterstützung an, etwa bei der Durchsuchung von Gärten, Garagen oder Schuppen – stets in Absprache mit den Einsatzkräften. Andere stellten warme Getränke für Helfer bereit oder kümmerten sich um organisatorische Kleinigkeiten. Die Stadt zeigt sich geschlossen, vereint in der Hoffnung auf ein gutes Ende.

Belastung für Familie und Einsatzkräfte

Für die Familie des Jungen ist die Situation kaum auszuhalten. Jede Minute der Ungewissheit bedeutet neue Angst. Die Polizei hält engen Kontakt zu den Angehörigen und informiert sie regelmäßig über den Stand der Ermittlungen. Auch psychologische Betreuung wird in solchen Fällen angeboten, um die Belastung zumindest etwas abzufedern.

Gleichzeitig stehen auch die Einsatzkräfte unter großem Druck. Vermisstenfälle von Kindern gelten als besonders sensibel. Jede Entscheidung, jeder Suchschwerpunkt muss sorgfältig abgewogen werden. Die Beamten arbeiten unter Hochdruck, wissend, dass Zeit ein entscheidender Faktor sein kann.

Warum frühes Handeln entscheidend ist

Experten betonen immer wieder, wie wichtig schnelles und konsequentes Handeln bei vermissten Kindern ist. Je früher eine Suche beginnt, desto größer sind die Chancen, das Kind wohlbehalten zu finden. In Crivitz reagierten Eltern und Polizei vergleichsweise schnell – ein Umstand, der Hoffnung gibt, auch wenn bisher noch keine konkreten Ergebnisse vorliegen.

Dass der Junge seinen Schulweg kannte, schließt ein Unglück nicht aus. Kinder können sich verlaufen, abgelenkt werden oder spontan Entscheidungen treffen, die sie in unbekannte Situationen bringen. Genau deshalb ist es wichtig, jede Möglichkeit offen zu halten und systematisch zu prüfen.

Appell an mögliche Zeugen

Die Polizei wiederholt ihren dringenden Aufruf: Wer den Jungen gesehen hat oder glaubt, relevante Informationen zu besitzen, sollte nicht zögern, Kontakt aufzunehmen. Auch Hinweise, die unsicher erscheinen oder zeitlich nur grob einzuordnen sind, können entscheidend sein, wenn sie mit anderen Informationen kombiniert werden.

Dabei geht es nicht darum, eigene Ermittlungen anzustellen oder Verdächtigungen zu äußern, sondern darum, Beobachtungen sachlich weiterzugeben. Jeder Hinweis zählt.

Hoffnung trotz Ungewissheit

So angespannt die Lage auch ist – Hoffnung bleibt. Immer wieder gibt es Fälle, in denen vermisste Kinder nach Stunden oder sogar Tagen wohlbehalten gefunden werden. Diese Hoffnung trägt derzeit die Familie, die Einsatzkräfte und die Menschen in Crivitz.

Solange keine Gewissheit besteht, wird weitergesucht. Mit Ausdauer, mit Professionalität und mit der Unterstützung der Bevölkerung. Die Stadt hält den Atem an – und wartet auf die Nachricht, dass der siebenjährige Junge sicher zurückgekehrt ist.

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