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Provokation in der U-Bahn: Schaffner bleibt ruhig – trotz lautem Passagier

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In der Öffentlichkeit mit Autoritätspersonen aneinanderzugeraten, ist selten eine kluge Idee. Ob Schaffner, Polizist oder Kontrolleur – in den meisten Fällen ist es besser, einfach zu kooperieren. Doch manche Menschen überschätzen sich gewaltig. Sie provozieren, wollen sich beweisen und am Ende geht ihr Plan nach hinten los.

Große Klappe – keine Taten

Ein Vorfall in der U-Bahn zeigt genau das. Ein Mann ohne Ticket wollte sich nicht einfach fügen, sondern legte sich mit dem Schaffner an. Lautstark kündigte er an, sich prügeln zu wollen. Seine Körpersprache wirkte aggressiv, seine Stimme laut. Offenbar wollte er Eindruck schinden. Doch das bekannte Sprichwort „Hunde, die bellen, beißen nicht“ bewahrheitete sich auch hier.

Er schrie, er fuchtelte mit den Armen, doch in Wahrheit machte er sich nur lächerlich. Anstatt Respekt zu gewinnen, sorgte er für Kopfschütteln. Ein Versuch, die Kontrolle über die Situation zu gewinnen, der völlig scheiterte.

Der Schaffner bleibt gelassen

Während der Mann immer lauter wurde, behielt der Schaffner die Ruhe. Er ließ sich nicht provozieren, reagierte professionell und blieb sachlich. Kein Drama, keine unnötige Eskalation. Seine Gelassenheit machte den Unterschied.

Viele unterschätzen, wie schwer es ist, in solchen Momenten ruhig zu bleiben. Es erfordert Erfahrung und Selbstbeherrschung, sich nicht von Aggression anstecken zu lassen. Der Schaffner wusste, dass es nicht nötig ist, sich auf das Niveau des Provokateurs zu begeben.

Ein Vorbild für viele

Am Ende war klar: Der Mann hatte sich selbst ins Aus geschossen. Der Schaffner hingegen zeigte, wie man mit solchen Situationen umgehen sollte. Er verdiente sich Respekt durch Ruhe und Professionalität.

In einer Zeit, in der Provokationen oft viral gehen, sollten wir Menschen wie diesen Schaffner mehr Aufmerksamkeit schenken. Er zeigte, dass man auch ohne laute Worte gewinnt – und genau das macht ihn zum wahren Sieger dieser Geschichte. 🚆👏

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Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

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MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz

Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.

Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen

Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.

Andy Borg übernimmt den Platz

Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.

Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony

Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.

Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback

In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.

Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.

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