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Rente 2025: Diese Fakten MUSST du kennen, um nicht im Alter in die Falle zu tappen!

Die Rente ist eines der wichtigsten Themen für unsere finanzielle Zukunft – doch viele Fragen bleiben unbeantwortet. Wann kannst du in Rente gehen? Lohnen sich freiwillige Einzahlungen? Wie kannst du Abschläge ausgleichen? Hier sind die wichtigsten Antworten rund um Altersvorsorge und Rente!

Wann kann ich in Rente gehen?
Die Regelaltersgrenze steigt in den kommenden Jahren weiter an. Ab Jahrgang 1964 gilt die Rente mit 67 als Standard. Wer früher in den Ruhestand möchte, muss mit Abschlägen rechnen oder bestimmte Voraussetzungen erfüllen:
- Nach 35 Versicherungsjahren ist eine Rente ab 63 mit Abschlägen möglich.
- Nach 45 Versicherungsjahren kannst du bis zu zwei Jahre früher abschlagsfrei in Rente gehen.
- Wer sich unsicher ist, kann eine digitale Rentenauskunft abrufen oder sich direkt bei der Rentenversicherung beraten lassen.
Freiwillig in die Rente einzahlen – lohnt sich das?
Ja, unter bestimmten Bedingungen kann es sich finanziell auszahlen, freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen:
✅ Du sicherst dir einen lebenslangen Rentenanspruch ab 60 Monaten Beitragszeit. ✅ Deine spätere Rente steigt – je höher die Beiträge, desto größer die Rentenerhöhung. ✅ Du kannst Rentenlücken schließen oder deine Altersrente gezielt erhöhen. ✅ Es gibt steuerliche Vorteile: Einzahlungen sind als Altersvorsorgeaufwendungen steuerlich absetzbar. ✅ Wer längere Zeit im Ausland lebt, kann durch freiwillige Beiträge seine Rente aufbessern.
Wichtig: Der Mindestbeitrag zur freiwilligen Versicherung beträgt seit Januar 2025 103,42 Euro monatlich, der Höchstbeitrag liegt bei 1.497,30 Euro.
Kann ich Rentenabschläge ausgleichen?
Ja, wenn du früher in Rente gehen möchtest, kannst du freiwillige Beiträge leisten, um die Abschläge auszugleichen. Ab 50 Jahren kannst du berechnen lassen, wie viel du nachzahlen musst.
- Pro Monat früherer Renteneintritt fallen 0,3 % Abschlag an (z. B. 3,6 % pro Jahr).
- Wer den Ausgleich zahlt, aber doch länger arbeitet, bekommt eine höhere Rente.
- Erstattung gezahlter Beiträge ist nicht möglich, falls du dich umentscheidest.

Wie viel darf ich als Rentner dazuverdienen?
Die Zuverdienstgrenzen ändern sich regelmäßig. Seit der Rentenreform 2023 gilt:
- Wer in Regelaltersrente ist, kann unbegrenzt dazuverdienen.
- Bei einer Frührente gilt eine Hinzuverdienstgrenze, die jedes Jahr neu festgelegt wird.
- Selbstständige und Minijobber müssen sich über individuelle Regelungen informieren.
Muss ich auf meine Rente Steuern zahlen?
Ja, die Rentenbesteuerung steigt schrittweise an. Wer 2025 in Rente geht, muss bereits 85 % seiner Rente versteuern. Der steuerfreie Anteil wird bis 2040 schrittweise abgeschafft.
💡 Tipp: Prüfe, ob du von der Grundfreibetragsgrenze profitierst oder eine Steuererklärung für Rentner abgeben musst!

Lohnt sich die Riester-Rente noch?
Die Riester-Rente lohnt sich vor allem für Familien mit Kindern und Geringverdiener, da sie von staatlichen Zulagen profitieren:
- Grundzulage: 175 € pro Jahr
- Kinderzulage: bis zu 300 € pro Jahr
- Steuervorteile durch Sonderausgabenabzug
Doch Achtung: Wer gering verdient oder eine niedrige spätere Rente erwartet, sollte prüfen, ob sich Riester tatsächlich lohnt!
Grundrente & Altersteilzeit – was gibt es zu beachten?
Die Grundrente unterstützt Menschen mit niedrigen Einkommen, die mindestens 33 Jahre Beiträge gezahlt haben. Altersteilzeit kann ein Modell sein, um schrittweise in den Ruhestand zu gehen, dabei aber weiterhin Einkommen zu erhalten.

Was ist die Erwerbsminderungsrente?
Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, hat unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente. Hierzu zählt:
- Mindestens 5 Jahre Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt
- Nachweis, dass keine andere Tätigkeit mehr ausgeübt werden kann
- Medizinische Prüfung durch die Rentenversicherung
Was ist die Witwenrente?
Wenn der Ehepartner verstirbt, können Hinterbliebene unter bestimmten Voraussetzungen eine Witwen- oder Witwerrente erhalten. Dabei gibt es zwei Modelle:
- Kleine Witwenrente (bis zu 25 % der Rente des Verstorbenen)
- Große Witwenrente (bis zu 55 %, unter bestimmten Bedingungen sogar 60 %)
Eine erneute Heirat kann zum Wegfall der Witwenrente führen.

ETFs als Altersvorsorge – eine gute Alternative?
Wer seine Rente privat aufstocken möchte, sollte sich mit ETFs und Aktieninvestments befassen. Diese bieten:
✅ Höhere Renditen als klassische Rentenversicherungen ✅ Flexible Einzahlungen und Auszahlungen ✅ Geringe Kosten im Vergleich zu klassischen Fonds
Aber Achtung: ETFs sind mit Marktschwankungen verbunden – langfristige Planung ist hier entscheidend!
Muss ich meine Rente beantragen?
Ja, Rentenzahlungen erfolgen nicht automatisch! Die Beantragung sollte spätestens 3 Monate vor Renteneintritt erfolgen.
💡 Tipp: Eine frühzeitige Rentenberatung hilft, Fehler zu vermeiden und alle möglichen Ansprüche zu sichern.
Warum ist eine Kontenklärung wichtig?
Fehlende Beitragszeiten können deine Rente schmälern! Eine Kontenklärung hilft, Lücken aufzudecken und fehlende Zeiten nachweisen zu lassen. Besonders wichtig ist dies für:
✅ Menschen mit Unterbrechungen im Erwerbsleben (Elternzeit, Arbeitslosigkeit, Auslandstätigkeit) ✅ Personen mit mehreren Arbeitgebern oder Branchenwechseln ✅ Spätauszahler, die ihre Rentenansprüche optimieren möchten
Fazit: Rente clever planen, mehr rausholen!
Ob früherer Ruhestand, freiwillige Einzahlungen oder private Altersvorsorge – wer sich frühzeitig mit seiner Rente beschäftigt, kann viel mehr aus seiner finanziellen Zukunft machen.
Was sind deine größten Fragen zur Rente? Teile sie in den Kommentaren

Aktuell
Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz
Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.
Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen
Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.
Andy Borg übernimmt den Platz
Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.
Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony
Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.
Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback
In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.
Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.
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