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Scholz in Wut: US-Vizepräsident Vance beleidigt Europa – So reagiert der Kanzler!“

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Ein diplomatisches Drama entfaltet sich nach den scharfen Äußerungen des US-Vizepräsidenten J.D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC). In seiner Rede griff Vance Europa heftig an und warf den europäischen Verbündeten vor, die Meinungsfreiheit zu unterdrücken und die Demokratie zu gefährden. Die Reaktion aus Berlin ließ nicht lange auf sich warten: Bundeskanzler Olaf Scholz zeigte sich empört und wies Vances Aussagen in aller Deutlichkeit zurück. Doch die Auseinandersetzung geht noch weiter, denn auch andere deutsche Spitzenpolitiker mischen sich ein.

Vance, der US-Vizepräsident, erklärte bei der MSC, dass es in Europa eine „Brandmauer“ gegen bestimmte politische Meinungen gebe, was die Meinungsfreiheit und die Demokratie gefährde. Er warnte vor einer zunehmenden Unterdrückung von freiheitlichen Werten und sprach von einer Bedrohung durch autoritäre Tendenzen, die auch in Europa immer stärker um sich griffen. Besonders die angebliche „Zensur“ von politischer Opposition und die Einschränkung des demokratischen Diskurses seien beunruhigend.

Scholz schaltet auf Konfrontationskurs: „Unverschämt und unbegründet“

Olaf Scholz, der Bundeskanzler, reagierte schnell und deutlich auf Vances provokante Aussagen. In einem Post auf der sozialen Plattform X (ehemals Twitter) machte er unmissverständlich klar: „Ich weise Vance‘ Aussage ausdrücklich zurück. Europa ist die Wiege der Demokratie und eine politische Brandmauer gegen Extremismus ist essenziell – nicht eine Unterdrückung der Meinungsfreiheit“, schrieb Scholz. Er betonte, dass der demokratische Konsens in Deutschland – insbesondere aus den Erfahrungen des Nationalsozialismus heraus – eine klare Grenze gegenüber extrem rechten Parteien ziehe.

Dabei ging der Kanzler noch einen Schritt weiter und erklärte, dass diese Brandmauer gegen rechtsextreme Parteien wie die AfD nichts mit einer Einschränkung der Meinungsfreiheit zu tun habe. Ganz im Gegenteil, sagte Scholz: „In der deutschen Demokratie darf jede Meinung gehört werden, aber extremistische Ansichten haben hier keinen Platz.“

Pistorius verteidigt die Demokratie

Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius stellte sich entschieden gegen Vances Äußerungen. In einem Interview wies er darauf hin, dass Vance anscheinend die politische Realität in Europa mit der Situation in autoritären Regimen verglich – eine Vorstellung, die er als völlig unhaltbar bezeichnete. Pistorius erklärte, dass es gerade die Stärke der europäischen Demokratie sei, dass auch extreme politische Parteien wie die AfD die Möglichkeit hätten, in freien Wahlen zu kandidieren und ihren Standpunkt zu vertreten. Dies sei ein Zeichen der Vielfalt und nicht der Zensur. „Das ist Demokratie, so wie sie in Europa lebt“, sagte Pistorius.

Steinmeier kritisiert die US-Regierung

Nicht nur Scholz und Pistorius nahmen Vance in die Mangel, sondern auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußerte sich kritisch zur Haltung der neuen US-Regierung. In seiner Eröffnungsrede zur MSC erinnerte er daran, dass die USA unter der neuen Administration ein Weltbild vertreten, das „keine Rücksicht auf etablierte Regeln und Partnerschaften“ nehme. Er warnte vor einer spürbaren Veränderung in den internationalen Beziehungen und betonte, dass es in den kommenden Jahren von zentraler Bedeutung sei, die Idee einer starken internationalen Gemeinschaft zu bewahren.

Das große diplomatische Ringen geht weiter

Die Spannungen zwischen den USA und Europa erreichen einen neuen Höhepunkt. Während in München weiter über die Rolle der internationalen Gemeinschaft und die Zukunft der globalen Sicherheit beraten wird, bleiben die Äußerungen von Vance und die scharfe Kritik aus Berlin ein beherrschendes Thema. Am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz wird Bundeskanzler Scholz persönlich zu den Herausforderungen Deutschlands auf der Weltbühne Stellung nehmen. Danach wird auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj seine Sicht der Dinge darlegen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die internationale Diplomatie nach dieser hitzigen Auseinandersetzung weiterentwickelt.

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Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

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MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz

Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.

Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen

Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.

Andy Borg übernimmt den Platz

Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.

Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony

Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.

Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback

In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.

Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.

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