Tiere
So lange darfst du dein Kaninchen allein lassen – weniger, als du vielleicht denkst!

Wenn du ein Kaninchen als Haustier hast, wirst du irgendwann in die Situation kommen, es für eine gewisse Zeit allein lassen zu müssen. Ein Tagesausflug oder eine kurze Reise übers Wochenende ist meist noch gut machbar. Doch was, wenn du länger verreist bist, etwa eine ganze Woche? Kann dein Kaninchen so lange ohne Betreuung auskommen?
Kaninchen sind keine Einzelgänger
Kaninchen gehören zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. Laut Tierschutzorganisationen gibt es über eine Million Hauskaninchen. Doch viele Menschen wissen nicht, dass Kaninchen hochsoziale Tiere sind. In der Natur leben sie in Gruppen und fühlen sich nur wohl, wenn sie mindestens einen Artgenossen an ihrer Seite haben. Ein Kaninchen allein zu halten, kann zu Stress, Einsamkeit und sogar gesundheitlichen Problemen führen.

Wie viel Pflege braucht ein Kaninchen?
Kaninchen können mit guter Pflege zwischen 8 und 10 Jahre alt werden. Sie benötigen ausreichend Platz zum Hoppeln, Buddeln und Erkunden, eine ausgewogene Ernährung mit viel Heu und frischem Gemüse sowie regelmäßige Fellpflege. Zudem lieben sie Aufmerksamkeit – jedoch bevorzugen sie es, mit allen vier Pfoten auf dem Boden zu bleiben, anstatt hochgehoben zu werden.
Wie lange kann ein Kaninchen wirklich allein bleiben?
Grundsätzlich gilt: Kaninchen sollten nie lange allein gelassen werden. Auch wenn das Gehege nur einmal pro Woche gereinigt werden muss, heißt das nicht, dass das Tier so lange ohne Betreuung auskommt. Eine tägliche Kontrolle ist unerlässlich! Falls du für mehrere Tage verreist, solltest du eine zuverlässige Person bitten, dein Kaninchen täglich zu füttern, Wasser nachzufüllen und sicherzustellen, dass es gesund ist.
Warum ist Einsamkeit so gefährlich für Kaninchen?
Ein Kaninchen für längere Zeit allein in seinem Gehege zu lassen, kann gravierende Folgen haben. Ohne Gesellschaft und Ansprache entwickeln viele Tiere Verhaltensstörungen, werden depressiv oder fressen sogar weniger. Zudem können gesundheitliche Probleme unbemerkt bleiben, was im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein kann.
Fazit: Immer für Betreuung sorgen!
Planst du eine längere Abwesenheit, musst du unbedingt für eine verlässliche Betreuung sorgen. Am besten ist es, wenn eine vertraute Person dein Kaninchen täglich versorgt und sich um sein Wohlergehen kümmert. Bedenke: Kaninchen sind keine Einzelgänger und brauchen Gesellschaft – sowohl von anderen Kaninchen als auch von Menschen, die sich um sie kümmern. Dein Tier sollte niemals tagelang allein sein, denn sein Wohlbefinden sollte immer oberste Priorität haben!

Tiere
Katzen und Social Media: Einblicke in Deutschlands „Catfluencer“-Trend

Katzen sind nicht nur die beliebtesten Haustiere in Deutschland, sondern auch Stars in den sozialen Medien. Immer mehr Besitzer erstellen Instagram- oder TikTok-Profile für ihre Stubentiger, um deren Alltagsmomente, lustige Posen oder niedliche Eigenarten mit einer breiten Community zu teilen. Doch was steckt hinter dem Hype um die sogenannten „Catfluencer“?
Katzen als Social-Media-Stars
Laut einer aktuellen Umfrage besitzt in Deutschland mehr als jede zehnte Katze einen eigenen Social-Media-Account. Besonders auffällig: Männer sind mit 18 % häufiger als Frauen (11 %) bereit, ihre Katzen ins Rampenlicht zu stellen. Die Mehrheit der Katzenprofil-Besitzer ist zwischen 35 und 44 Jahren alt.
Berühmte „Catfluencer“ aus Deutschland
Einige deutsche Katzen haben es geschafft, eine beeindruckende Fangemeinde aufzubauen. Besonders beliebt sind:
- Nala aus Niedersachsen – eine Maine-Coon-Katze mit einem beeindruckenden Fellkleid.
- Gnocchi, der Britisch-Kurzhaar-Kater – bekannt für seine ausdrucksstarken Gesichtszüge.
Doch auch international gibt es einige berühmte Katzen-Influencer, die Millionen von Followern begeistern:
- Nala (Los Angeles) – mit über 4,5 Millionen Abonnenten eine der berühmtesten Katzen der Welt.
- Kater Coby – seine blauen Augen ziehen 1,8 Millionen Fans an.
- Suki, die Abenteuerkatze – begleitet ihre Besitzer auf Reisen und hat 1,7 Millionen Follower.
- Angry Kitzia – bekannt für ihren mürrischen Blick und eine treue Community.

Warum sind Katzen so erfolgreich in den sozialen Medien?
Der Erfolg der Katzen-Influencer liegt in ihrer universellen Anziehungskraft. Sie sind verspielt, witzig und oftmals eigenwillig – Eigenschaften, die bei Zuschauern weltweit gut ankommen. Zudem sind Katzenvideos oft ein Garant für hohe Reichweiten, da sie für gute Laune sorgen und einfach unterhaltsam sind.
Was bedeutet der Trend für Katzenbesitzer?
Nicht jeder Katzenhalter muss direkt einen Social-Media-Star aus seinem Tier machen. Dennoch zeigt der Trend, wie stark Katzen das Leben ihrer Besitzer prägen und wie sehr sie in der digitalen Welt angekommen sind. Für einige bedeutet das Hobby sogar eine kleine Nebeneinnahme, wenn Kooperationen mit Marken oder gesponserte Beiträge ins Spiel kommen.
Fazit
Katzen sind längst nicht mehr nur Haustiere, sondern echte Social-Media-Phänomene. Ob als lustige Meme-Lieferanten oder als Star mit Millionen von Followern – der „Catfluencer“-Trend ist gekommen, um zu bleiben. Vielleicht hat auch deine Katze das Potenzial, die nächste Instagram-Sensation zu werden?
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