Connect with us

Aktuell

Uli Hoeneß über Elon Musk und die USA: „Der hat nicht alle Tassen im Schrank“

Avatar-Foto

Published

auf

Uli Hoeneß ist bekannt für seine klaren Worte – nicht nur im Fußball, sondern auch in politischen und wirtschaftlichen Fragen. In der ARD-Talkshow „maischberger“ sorgte der Ehrenpräsident des FC Bayern erneut für Aufsehen, als er sich über Tech-Milliardär Elon Musk und die politische Entwicklung der USA äußerte. Seine Einschätzung fiel wenig schmeichelhaft aus: Musk sei unberechenbar, die USA kein verlässlicher Partner mehr.

Hoeneß über Musk: „Ich habe große Angst“

Während der Talkrunde kam das Gespräch auf Elon Musk, den Gründer von Tesla und SpaceX, der immer wieder mit kontroversen Äußerungen und radikalen Geschäftsentscheidungen Schlagzeilen macht. Hoeneß zeigte sich besorgt über den Einfluss von Musk auf die Wirtschaft und seine wachsende politische Rolle.

Mit deutlichen Worten machte er klar, dass er den Unternehmer für eine Gefahr hält:

➡️ „Der hat nicht alle Tassen im Schrank.“

Moderatorin Sandra Maischberger hakte daraufhin nach und wollte wissen, ob Hoeneß damit sagen wolle, dass erfolgreiche Unternehmer nicht automatisch gute Politiker seien. Seine Antwort war unmissverständlich:

➡️ „Da habe ich große Angst. Wenn so ein Mann über das Schicksal von Mitarbeitern, von Angestellten, von Arbeitslosen entscheiden soll, dann muss ich sagen: Gute Nacht, Amerika.“

Mit dieser Aussage unterstrich Hoeneß seine Skepsis gegenüber Musks Einfluss auf Politik und Wirtschaft, insbesondere in den USA, wo der Tech-Milliardär immer stärker auch in politische Debatten eingreift.

Deutschland darf sich nicht auf die USA verlassen

Neben der Kritik an Musk äußerte Hoeneß auch Zweifel an der Verlässlichkeit der USA als Partner Deutschlands. Er machte deutlich, dass sich die Bundesregierung nicht länger auf Washington verlassen könne, sondern eigenständiger agieren müsse.

➡️ „Dass die USA immer unser Freund ist, hat sich als Irrtum herausgestellt.“

Hoeneß warnte, dass sich Deutschland mehr um sich selbst kümmern müsse, um wirtschaftlich und politisch unabhängiger zu werden.

Hoeneß fordert eine starke Wirtschaftspolitik

Für den ehemaligen Bayern-Manager ist eine stabile Wirtschaft der Schlüssel zu mehr Unabhängigkeit. Er betonte, dass Deutschland nicht darauf hoffen dürfe, dass die USA dauerhaft als starker Bündnispartner zur Verfügung stehen. Stattdessen müsse die Regierung eigene wirtschaftliche Lösungen finden und die heimische Industrie stärken.

Sein Fazit: Deutschland darf nicht blind auf andere vertrauen, sondern muss seine eigenen Interessen entschlossener vertreten.

Fazit: Klare Worte von Hoeneß – aber nicht unumstritten

Mit seinen Aussagen sorgt Uli Hoeneß erneut für Diskussionsstoff. Während einige seine Skepsis gegenüber Musk und die Forderung nach mehr wirtschaftlicher Eigenständigkeit teilen, sehen andere seine Worte als übertrieben oder populistisch.

Fakt ist: Hoeneß spricht an, was viele denken. Die Weltwirtschaft und die politischen Allianzen verändern sich. Deutschland steht vor der Herausforderung, sich in einer neuen globalen Realität zu behaupten – ob mit oder ohne die USA als verlässlichen Partner.

Aktuell

Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

Avatar-Foto

Published

auf

MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz

Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.

Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen

Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.

Andy Borg übernimmt den Platz

Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.

Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony

Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.

Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback

In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.

Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.

Mehr lesen

Im Trend