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Warum du deinen Küchenschwamm nicht mehr zum Abwaschen nutzen solltest

Der Schwamm gehört für viele Menschen zur Standardausstattung in der Küche. Er ist praktisch, flexibel einsetzbar und hilft dabei, Geschirr und Oberflächen sauber zu halten. Doch was viele nicht wissen: Der Schwamm ist eine wahre Keimschleuder und kann die Hygiene in der Küche ernsthaft beeinträchtigen. Warum das so ist und welche Alternative besser geeignet ist, erfährst du in diesem Beitrag.
Der Küchenschwamm als Brutstätte für Keime
Jeden Tag wird der Küchenschwamm zum Reinigen von Tellern, Töpfen, Schneidebrettern und anderen Küchenutensilien verwendet. Dabei kommt er mit verschiedenen Essensresten, Feuchtigkeit und Fett in Kontakt – perfekte Bedingungen für das Wachstum von Bakterien und anderen Mikroorganismen.
Eine Studie der Hochschule Furtwangen, durchgeführt von Professor Dr. Markus Egert, hat genau das untersucht. Die Ergebnisse sind erschreckend: Ein normaler Küchenschwamm kann bis zu 54 Milliarden Bakterien pro Kubikzentimeter enthalten. Zum Vergleich: Auf einer Toilettenbrille befinden sich nur ein Bruchteil dieser Menge an Keimen.
Doch Bakterien sind nicht die einzigen Bewohner des Schwamms. Die Wissenschaftler fanden auch:
- Pilze
- Algen
- tierische Einzeller wie Amöben
- Viren
- DNA-Rückstände von Lebensmitteln
Diese hohe Keimbelastung entsteht, weil der Schwamm nach der Benutzung häufig feucht bleibt, was ein ideales Milieu für das Wachstum von Mikroorganismen schafft. Zudem werden viele Schwämme selten oder gar nicht ausgetauscht, sodass sich Keime ungehindert vermehren können.

Warum das ein Problem ist
Viele Menschen denken, dass heißes Wasser und Spülmittel ausreichen, um den Schwamm sauber zu halten. Doch das ist ein Irrtum. Durch die feuchte Umgebung und die verbleibenden Essensreste entsteht ein Nährboden für krankheitserregende Keime. Auch das häufige Abkochen oder Mikrowellenbehandlungen des Schwamms können das Bakterienwachstum nicht dauerhaft stoppen.
Das bedeutet: Wer sein Geschirr mit einem kontaminierten Schwamm abwäscht, verteilt die Keime nur weiter anstatt sie zu entfernen. Besonders gefährlich wird es, wenn mit dem Schwamm Oberflächen oder Küchenutensilien gereinigt werden, die mit rohem Fleisch oder ungewaschenem Gemüse in Berührung kommen. Hier können gefährliche Keime wie Salmonellen oder E. coli-Bakterien in die Küche gelangen, die ernsthafte Magen-Darm-Erkrankungen auslösen können.

Die bessere Alternative: Spülbürste statt Schwamm
Eine einfache Lösung für dieses Hygieneproblem ist die Verwendung einer Spülbürste anstelle eines herkömmlichen Schwamms. Warum? Die Bürste hat einige entscheidende Vorteile:
✅ Trocknet schneller: Anders als der Schwamm bleibt die Spülbürste nicht lange feucht, sodass sich Keime nicht so leicht vermehren können.
✅ Weniger Bakterienwachstum: Die harten Borsten nehmen weniger Feuchtigkeit auf, was die Ansiedlung von Mikroorganismen reduziert.
✅ Leichter zu reinigen: Eine Spülbürste kann problemlos in der Spülmaschine gereinigt oder mit heißem Wasser und Essig desinfiziert werden.
✅ Langlebiger als ein Schwamm: Während ein Küchenschwamm regelmäßig ausgetauscht werden muss, hält eine Spülbürste oft mehrere Monate.
Studien zeigen, dass sich auf einer Spülbürste zwar ebenfalls Bakterien ansammeln können, aber durch die schnellere Trocknung die Keimanzahl erheblich reduziert wird.
So hältst du deine Küche hygienisch sauber
Wenn du nicht auf einen Schwamm verzichten möchtest, gibt es einige Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um die Keimbelastung möglichst gering zu halten:
🔹 Wechsle den Schwamm regelmäßig: Spätestens nach ein bis zwei Wochen sollte ein neuer Schwamm benutzt werden.
🔹 Lass den Schwamm gut trocknen: Nach jedem Gebrauch gründlich auswringen und an einem gut belüfteten Ort lagern.
🔹 Reinige ihn regelmäßig: Wasche den Schwamm mindestens einmal pro Woche mit kochendem Wasser oder in der Mikrowelle (bei 600 Watt für eine Minute).
🔹 Verwende separate Schwämme: Nutze für verschiedene Bereiche in der Küche (z. B. Arbeitsfläche und Geschirr) unterschiedliche Schwämme.
Am besten ist es jedoch, gleich auf eine Spülbürste umzusteigen und den Schwamm komplett aus der Küche zu verbannen.

Ein kleiner Wechsel mit großer Wirkung
Ein Schwamm mag auf den ersten Blick harmlos erscheinen, doch die Studien zeigen, dass er eines der unhygienischsten Utensilien in der Küche ist. Wer auf eine Spülbürste umsteigt, kann die Keimbelastung deutlich reduzieren und sorgt für eine hygienischere Reinigung von Geschirr und Oberflächen.
Also: Weg mit dem Schwamm – deine Gesundheit wird es dir danken!

Aktuell
Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz
Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.
Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen
Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.
Andy Borg übernimmt den Platz
Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.
Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony
Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.
Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback
In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.
Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.
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