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15 Kilo weg! Andrea Kiewel enthüllt ihre ehrlichen Abnehmtricks – und wie sie ihr Leben komplett umkrempelte

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15 Kilo weg! Andrea Kiewel enthüllt ihre ehrlichen Abnehmtricks – und wie sie ihr Leben komplett umkrempelte
Für viele Fans kam die Veränderung überraschend: Andrea Kiewel, eine der bekanntesten Moderatorinnen im deutschen TV, zeigt sich seit einigen Monaten deutlich schlanker, fitter und – wie sie selbst sagt – „endlich wieder richtig wohl“ in ihrer Haut. In einem aktuellen Interview spricht die 60-Jährige ungewohnt offen darüber, wie es zu ihrer Gewichtszunahme kam, welche Fehler sie identifiziert hat und was letztlich dafür sorgte, dass sie in nur einem halben Jahr ganze 15 Kilogramm verlor.
Dabei betont sie immer wieder eines: „Abnehmen ist schwer – zunehmen geht blitzschnell.“ Und genau diese Erkenntnis sei der Ausgangspunkt für ihren radikalen Neustart gewesen.
Wenn Genuss zur Falle wird – Kiewels ehrliche Rückschau
Andrea Kiewel erzählt, dass sie sich jahrelang in einem Muster befunden habe, das viele Menschen kennen: Stress, volle Termine, Müdigkeit – und als Ausgleich ein Griff zu Süßem oder üppigem Essen. „Ich liebe gutes Essen. Ich liebe Süßigkeiten. Und ich liebe warme Mahlzeiten“, sagt sie im Gespräch. „Und zwar mehrere am Tag.“
In besonders belastenden Phasen sei das Essen sogar zu einer Art Trost geworden. Als Anfang Oktober 2023 eine emotional schwierige Lebenssituation auf sie zukam, stand sie vor einer Entscheidung: „Entweder ich beginne wieder zu rauchen – oder ich esse.“ Sie entschied sich für Letzteres.
Doch die körperlichen Folgen ließen nicht lange auf sich warten. „Fünf warme Mahlzeiten am Tag – plus Schokolade, Kuchen, Desserts. Natürlich nimmt man da zu.“ Nach nur sechs Monaten zeigte die Waage 15 Kilo mehr an. Ein Moment, der sie schockierte.
Der Wendepunkt: Ein Kleiderschrank, der nicht mehr passte
Der Auslöser für die große Veränderung war ausgerechnet ein beruflicher Moment: der Start in die neue Fernsehgarten-Saison. „Ich zog mit meiner Stylistin die Outfits für die ersten Shows an – und nichts passte mehr. Gar nichts“, berichtet sie. Die Moderatorin beschreibt, dass sie in diesem Moment dachte: „What the f*!“
Es war ihr persönlicher Weckruf – und der Beginn eines entschlossenen und disziplinierten Abnehmwegs, den sie ohne Schönfärben beschreibt.
Der radikale Entschluss: „Dann mache ich das ganz streng.“
Nachdem ihr klar geworden war, dass sie nicht so weitermachen wollte, stellte sie ihr Leben plötzlich und konsequent um. Keine Experimente, keine Trenddiäten – sondern eiserne Disziplin.
Ihre wichtigsten Regeln:
•Kein Zucker.
•FDH – „Friss die Hälfte“.
•Kein Abendessen.
•Tägliche Bewegung.
•Bewusste Auswahl jeder Mahlzeit.
„Ich bin zum richtigen Ernährungssoldaten geworden“, scherzt sie heute. Ihre Familie habe anfangs verwundert reagiert. „Ich glaube, mein Mann dachte vier Wochen lang, ich will mich trennen. So unausstehlich war ich“, erzählt sie lachend. Aber die Resultate sprachen für sich.
Sport als Schlüssel – aber nicht im Fitnesswahn
Andrea Kiewel betont, dass sie keine exzessive Sportlerin geworden sei. Es ging ihr nicht darum, sich zu quälen, sondern darum, Bewegung zur Routine zu machen. Spaziergänge, leichtes Training, gezielte Übungen – jeden Tag etwas.
„Man muss nicht jeden Tag rennen, schwitzen und kämpfen. Aber man muss sich jeden Tag bewegen. Das ist mein Geheimnis.“
Und genau mit dieser Mischung aus Konsequenz und realistischen Maßnahmen purzelten die Pfunde stetig.
Der Effekt: Nicht nur leichter, sondern auch gesünder
Die Moderatorin berichtet, dass sich nicht nur ihr Gewicht verändert habe. Auch ihre Blutwerte hätten sich deutlich verbessert. Sie schlafe besser, fühle sich wacher und leistungsfähiger.
„Ich bin nicht nur dünner, ich bin in einem besseren Gleichgewicht“, beschreibt sie. „Meine Haut, meine Energie – ich merke das überall.“
Der mentale Wandel: Kontrolle statt Frust
Was Andrea Kiewels Geschichte so besonders macht, ist weniger die Zahl auf der Waage – sondern die Haltung, die sie entwickelt hat. Sie beschreibt, dass sie gelernt habe, bewusster zu essen, bewusster zu genießen und nicht mehr im Stress zu kompensieren.
„Ich habe meine Beziehung zum Essen verändert. Ich esse, wenn ich Hunger habe – nicht, wenn ich traurig bin, gelangweilt oder müde.“
Dieser mentale Schritt sei letztlich der größte Erfolg.
Ein neues Körpergefühl – und neue Selbstsicherheit
Heute, 15 Kilo leichter, sagt Andrea Kiewel:
„Ich fühle mich wieder pudelwohl in meiner Haut.“
Und genau das sieht man ihr auch an. Sie tritt wieder selbstbewusster auf, strahlt in Interviews – und wird von Fans wie Kollegen gleichermaßen für ihre Offenheit gefeiert.
Denn sie behauptet nicht, dass es leicht war. Sie verschweigt nicht, dass sie Fehler gemacht hat. Und sie tut nicht so, als hätte sie irgendein magisches Abnehmgeheimnis entdeckt.
Ihr Erfolg basiert auf:
•Disziplin
•konsequenter Ernährung
•täglicher Bewegung
•einem klaren Ziel
•und der Bereitschaft, Gewohnheiten zu ändern
Ihre Botschaft an alle, die kämpfen: „Es ist schwer – aber machbar.“
Andrea Kiewel möchte niemandem etwas vormachen. Sie weiß, wie frustrierend das Auf und Ab des Gewichts sein kann. Aber sie weiß jetzt auch, wie befreiend es ist, die Kontrolle zurückzugewinnen.
„Das Wichtigste ist, anzufangen. Nicht perfekt zu sein. Einfach anzufangen.“
Und vielleicht ist es genau diese Ehrlichkeit, die ihre Erfolgsgeschichte so inspirierend macht.

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Ausnahmezustand in Crivitz: Siebenjähriger Junge nach Schulschluss spurlos verschwunden

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Ausnahmezustand in Crivitz: Siebenjähriger Junge nach Schulschluss spurlos verschwunden

In der mecklenburg-vorpommerschen Kleinstadt Crivitz herrscht seit dem frühen Nachmittag große Unruhe. Ein siebenjähriger Grundschüler wird seit dem Ende seines regulären Schultags vermisst. Was zunächst wie ein alltäglicher Heimweg wirkte, entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit zu einem Großeinsatz von Polizei, Rettungskräften und freiwilligen Helfern. Die Ungewissheit über den Verbleib des Kindes belastet nicht nur die Familie, sondern auch die gesamte Stadtgemeinschaft.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei endete der Unterricht des Jungen gegen 12:30 Uhr. Es war mit der Familie abgesprochen, dass er den Heimweg selbstständig antritt – ein Weg, den er offenbar schon zuvor kannte. Doch an diesem Tag kam er nie zu Hause an. Als die Eltern bemerkten, dass ihr Sohn ungewöhnlich lange ausblieb, wuchs die Sorge. Etwa eine Stunde später alarmierten sie die Polizei.

Schnelle Reaktion der Einsatzkräfte

Unmittelbar nach Eingang der Vermisstenmeldung leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Mehrere Streifenwagen durchkämmten Straßen, Wohngebiete und bekannte Wege rund um die Schule. Parallel dazu wurde ein Polizeihubschrauber angefordert, der aus der Luft das Stadtgebiet sowie angrenzende Grünflächen absuchte. Zusätzlich kamen Suchhunde zum Einsatz, die mögliche Spuren aufnehmen sollten.

Die Ermittler konzentrierten sich zunächst auf den vermuteten Schulweg sowie Orte, an denen sich Kinder erfahrungsgemäß gerne aufhalten – Spielplätze, Parks, kleinere Waldstücke und Freiflächen. Auch Gewässer und schwer einsehbare Bereiche wurden überprüft. Trotz des intensiven Einsatzes konnten bislang keine entscheidenden Hinweise gefunden werden.

 

Beschreibung des vermissten Kindes

Um die Suche auszuweiten, veröffentlichte die Polizei eine detaillierte Personenbeschreibung. Der Junge ist etwa 1,50 Meter groß, hat blonde Haare und trug zum Zeitpunkt seines Verschwindens eine schwarze Jeans, hellblaue Sneaker sowie eine hellblaue Mütze mit der Aufschrift „Paw Patrol“. Besonders auffällig ist seine leuchtend orangefarbene Jacke, die ihn deutlich von seiner Umgebung abheben dürfte.

Die Polizei setzt darauf, dass genau dieses Kleidungsstück jemandem aufgefallen sein könnte. Selbst kurze Beobachtungen oder scheinbar nebensächliche Wahrnehmungen könnten entscheidend sein, um den Aufenthaltsort des Kindes nachzuvollziehen.


Öffentlicher Appell an die Bevölkerung

Angesichts des bislang ergebnislosen Verlaufs der Suche wendet sich die Polizei inzwischen ausdrücklich an die Bevölkerung. Zeugen, die den Jungen nach Schulschluss gesehen haben oder Hinweise zu seinem Weg geben können, werden dringend gebeten, sich zu melden. Auch Beobachtungen von ungewöhnlichen Situationen, fremden Fahrzeugen oder Personen entlang des Schulwegs sind von Interesse.

Die Beamten betonen, dass es in solchen Fällen besonders wichtig ist, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen oder Gerüchte zu verbreiten. Spekulationen – vor allem in sozialen Netzwerken – könnten die Ermittlungen erschweren und die ohnehin große Belastung für die Familie weiter erhöhen. Entscheidend sei allein, konkrete und überprüfbare Hinweise schnell an die Polizei weiterzugeben.


Große Anteilnahme in der Stadt

In Crivitz ist der Vermisstenfall allgegenwärtig. Viele Anwohner verfolgen die Suchmaßnahmen mit großer Sorge. Eltern holen ihre Kinder früher von der Schule ab, Gespräche auf der Straße drehen sich fast ausschließlich um den verschwundenen Jungen. Die Anteilnahme ist groß, das Bedürfnis zu helfen ebenfalls.

Einige Bürger boten spontan ihre Unterstützung an, etwa bei der Durchsuchung von Gärten, Garagen oder Schuppen – stets in Absprache mit den Einsatzkräften. Andere stellten warme Getränke für Helfer bereit oder kümmerten sich um organisatorische Kleinigkeiten. Die Stadt zeigt sich geschlossen, vereint in der Hoffnung auf ein gutes Ende.

Belastung für Familie und Einsatzkräfte

Für die Familie des Jungen ist die Situation kaum auszuhalten. Jede Minute der Ungewissheit bedeutet neue Angst. Die Polizei hält engen Kontakt zu den Angehörigen und informiert sie regelmäßig über den Stand der Ermittlungen. Auch psychologische Betreuung wird in solchen Fällen angeboten, um die Belastung zumindest etwas abzufedern.

Gleichzeitig stehen auch die Einsatzkräfte unter großem Druck. Vermisstenfälle von Kindern gelten als besonders sensibel. Jede Entscheidung, jeder Suchschwerpunkt muss sorgfältig abgewogen werden. Die Beamten arbeiten unter Hochdruck, wissend, dass Zeit ein entscheidender Faktor sein kann.

Warum frühes Handeln entscheidend ist

Experten betonen immer wieder, wie wichtig schnelles und konsequentes Handeln bei vermissten Kindern ist. Je früher eine Suche beginnt, desto größer sind die Chancen, das Kind wohlbehalten zu finden. In Crivitz reagierten Eltern und Polizei vergleichsweise schnell – ein Umstand, der Hoffnung gibt, auch wenn bisher noch keine konkreten Ergebnisse vorliegen.

Dass der Junge seinen Schulweg kannte, schließt ein Unglück nicht aus. Kinder können sich verlaufen, abgelenkt werden oder spontan Entscheidungen treffen, die sie in unbekannte Situationen bringen. Genau deshalb ist es wichtig, jede Möglichkeit offen zu halten und systematisch zu prüfen.

Appell an mögliche Zeugen

Die Polizei wiederholt ihren dringenden Aufruf: Wer den Jungen gesehen hat oder glaubt, relevante Informationen zu besitzen, sollte nicht zögern, Kontakt aufzunehmen. Auch Hinweise, die unsicher erscheinen oder zeitlich nur grob einzuordnen sind, können entscheidend sein, wenn sie mit anderen Informationen kombiniert werden.

Dabei geht es nicht darum, eigene Ermittlungen anzustellen oder Verdächtigungen zu äußern, sondern darum, Beobachtungen sachlich weiterzugeben. Jeder Hinweis zählt.

Hoffnung trotz Ungewissheit

So angespannt die Lage auch ist – Hoffnung bleibt. Immer wieder gibt es Fälle, in denen vermisste Kinder nach Stunden oder sogar Tagen wohlbehalten gefunden werden. Diese Hoffnung trägt derzeit die Familie, die Einsatzkräfte und die Menschen in Crivitz.

Solange keine Gewissheit besteht, wird weitergesucht. Mit Ausdauer, mit Professionalität und mit der Unterstützung der Bevölkerung. Die Stadt hält den Atem an – und wartet auf die Nachricht, dass der siebenjährige Junge sicher zurückgekehrt ist.

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