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„Schlager-Spaß mit Andy Borg“ startet ins neue Jahr – Diese Gäste erwarten die Fans am 17. Januar 2026

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„Schlager-Spaß mit Andy Borg“ startet ins neue Jahr – Diese Gäste erwarten die Fans am 17. Januar 2026

Während viele Familien sich an Nikolaus und Heiligabend auf besondere TV-Momente freuen, wird für Schlagerfans vor allem ein Datum zum Highlight: der 17. Januar 2026. Dann läuft im MDR und SWR die erste Ausgabe von „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ im neuen Jahr – und die Gästeliste verspricht eine Folge, die besonders abwechslungsreich wird. Schon jetzt wurde bekannt, wer an diesem Abend mit dabei ist. Und soviel steht fest: Die Mischung aus Kultstars, jungen Talenten und volkstümlichen Gruppen macht neugierig.

 

Ein gemütlicher Start in das Schlagerjahr 2026

Andy Borg, der längst zu den beliebtesten Gesichtern im deutschsprachigen Fernsehen gehört, bleibt seinem Erfolgsrezept treu: herzliche Gespräche, viel Musik, ein nostalgischer Hauch und die Gemütlichkeit eines Fernsehabends “wie früher”. Dass genau diese Mischung auch 2026 wieder aufgeht, zeigen die frühen Reaktionen vieler Fans, die sich vor allem über die zahlreichen Stammgäste freuen.

Doch die neue Ausgabe kommt nicht nur mit Vertrautem daher. Auch junge und weniger bekannte Künstler bekommen erneut eine Bühne – ein Markenzeichen von Borg, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die gesamte Bandbreite der Schlagerszene zu zeigen.

 

Die Gäste des Abends: eine große musikalische Bandbreite

Für die erste Ausgabe des Jahres wurden zahlreiche Künstler angekündigt, die mit ihren unterschiedlichen Musikstilen für ein abwechslungsreiches Programm sorgen sollen. Dazu gehören:

* Natalie Holzner

Die österreichische Sängerin ist seit Jahren aus der modernen Schlagerszene nicht mehr wegzudenken. Sie bringt energiegeladene Songs und sympathisches Auftreten mit – perfekt für einen beschwingten Start ins neue Jahr.

* Stimmen der Berge

Die beliebten Sänger mit Chorerfahrung begeistern mit harmonischen Arrangements und volkstümlichen Schlagertönen. Ihr Auftritt gehört für viele Zuschauer schon fast obligatorisch dazu und sorgt für Gänsehaut-Momente.

* Andreas Hastreiter

Er steht für moderne Volksmusik, gepaart mit traditionellen Klängen. Ein Künstler, der besonders das jüngere Publikum anspricht, ohne die Wurzeln der Musik aus den Augen zu verlieren.

* Peter Orloff

Der Schlager-Urgestein sorgt regelmäßig für emotionale Momente und nimmt das Publikum mit auf eine kleine Zeitreise. Seine Präsenz im Fernsehen ist auch 2026 unverändert beliebt.

* Conny und die Sonntagsfahrer

Sie stehen für Retro-Schlager, gute Laune und musikalischen Charme der 50er- und 60er-Jahre. Ihre Auftritte versprühen Nostalgie und Humor.

* Die Amigos

Kaum eine Sendung mit volkstümlicher Musik kommt ohne das Erfolgsduo aus. Mit jahrzehntelanger Erfahrung, unzähligen Hits und unverwechselbarem Sound gehören sie zu den gefragtesten Gästen.

* Jauchzaaa

Die junge und wilde Volksmusikgruppe bringt frischen Schwung in die Sendung. Tradition trifft hier auf moderne Interpretation – oft mit überraschenden musikalischen Wendungen.

* Trachtengruppe Glottertal

Hier wird es traditionell: Volkstänze, Trachtenbrauchtum und Heimatgefühle – ein fester Bestandteil vieler Andy-Borg-Folgen.

* The Woodgies

Die charmante Familienband verbindet Country-Elemente mit deutschem Schlager und sorgt regelmäßig für musikalische Abwechslung.

* Plettenberg Stammtischmusig

Urtümliche, ehrliche Volksmusik, die klingt wie ein Abend im Wirtshaus – genau der gemütliche Stil, der Andy Borgs Sendung zu dem macht, was sie ist.

 

Warum der „Schlager-Spaß“ so beliebt bleibt

Auch im Jahr 2026 zeigt sich ein Trend: Während viele TV-Shows auf schnelle Schnitte, moderne Effekte und laute Bühnen setzen, bleibt Andy Borg bei seinem traditionellen Konzept – und trifft damit einen Nerv. Gerade ältere Zuschauer schätzen die familiäre Atmosphäre, das bodenständige Auftreten des Moderators und eine musikalische Auswahl, die sich von aktuellen Chartshows abhebt.

Fernsehzuschauer beschreiben die Sendung oft als „heile Welt für einen Abend“, als Ruhepol inmitten eines hektischen Alltags. Und genau das macht das Erfolgsformat so stabil.

 

Musik, Moderation und Wirtshaus-Atmosphäre

Das Markenzeichen des „Schlager-Spaß“ ist die Bühne im Weinstadl-Stil. Zwischen Schanktheke, urigen Holzbänken und kleinen Publikumsrunden entsteht ein Ambiente, das sich eher wie ein geselliger Abend im Dorfverein anfühlt als wie eine große TV-Produktion.

Andy Borg plaudert ohne Hektik, lacht, singt spontane Duette oder erzählt kleine Geschichten. Genau diese Bodenständigkeit macht ihn für viele Zuschauer nahbar und authentisch.

 

Die Erwartungen der Fans für 2026

Schon jetzt diskutieren Fans in sozialen Netzwerken darüber, wie die erste Folge im Januar ausfallen wird. Die Resonanz ist überwiegend positiv, besonders die Gästeauswahl wird gelobt. Viele hoffen zudem, dass 2026 mehr junge Künstler eingeladen werden – ein Wunsch, den Andy Borg schon häufiger erfüllt hat.

Andere Zuschauer freuen sich vor allem auf die humorvollen Momente, die Tanz- und Volkstumsgruppen und die musikalischen Klassiker älterer Stars.

 

Ein Abend für die ganze Familie

Der „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ bleibt auch im neuen Jahr eine Sendung, die Generationen verbindet. Ob ältere Menschen, die den klassischen Schlager seit Jahrzehnten begleiten, oder jüngere Familien, die gemütliche Fernsehunterhaltung suchen – die Show bietet für viele einen willkommenen Ausgleich.

 

 

Fazit: Ein vielversprechender Jahresauftakt

Die erste Ausgabe im Januar 2026 verspricht genau das, was die Fans lieben: eine Mischung aus Tradition, Humor, musikalischer Vielfalt und der unverwechselbaren Herzlichkeit von Andy Borg. Mit einer breiten Palette an Gästen und einem gewohnt entspannten Ambiente wird auch diese Folge für viele ein Highlight des TV-Monats werden.

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Wandern mit Kindern: Diese Risiken werden oft unterschätzt

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Wandern mit Kindern: Diese Risiken werden oft unterschätzt

Eine Wanderung in den Bergen oder durch sommerliche Wälder gehört für viele Familien zu den schönsten gemeinsamen Aktivitäten. Doch gerade bei Kindern und Jugendlichen kann sich der Gesundheitszustand auf Touren schneller verändern, als Eltern es erwarten. Wer die wichtigsten Risikofaktoren kennt und rechtzeitig reagiert, kann die meisten Notfälle vermeiden.

Warum Kinder und Jugendliche beim Wandern besonders gefährdet sind

Der kindliche Organismus reguliert Temperatur, Flüssigkeitshaushalt und Kreislauf anders als der eines Erwachsenen. Kinder schwitzen weniger effektiv, verlieren dadurch schneller die Fähigkeit, Körperwärme abzugeben, und bemerken Erschöpfung oder Durst häufig erst spät. Jugendliche wiederum überschätzen ihre eigene Leistungsfähigkeit gerade in der Pubertät oft – ein Faktor, der bei längeren oder anspruchsvolleren Touren zum Risiko werden kann.

Die häufigsten Gefahren auf Wandertouren

  • Hitzschlag und Überhitzung: Besonders bei direkter Sonneneinstrahlung ohne ausreichend Schatten oder Pausen.
  • Dehydrierung: Kinder trinken von sich aus oft zu wenig, gerade wenn sie im Spiel oder Wanderfluss abgelenkt sind.
  • Unterzuckerung: Lange Anstiege ohne regelmäßige, energiereiche Pausen können besonders bei Kindern schnell zu Kreislaufproblemen führen.
  • Plötzliche Wetterumschwünge: Gewitter, Temperaturstürze oder Nebel entstehen im Gebirge oft innerhalb kurzer Zeit.
  • Absturz- und Stolpergefahr: Steiniges, unwegsames oder nasses Gelände wird von Kindern häufig unterschätzt.
  • Unterkühlung: Auch im Sommer kann es in höheren Lagen oder bei Regen schnell kühl werden.

Warnsignale erkennen: Wann Eltern aufmerksam werden sollten

Der kindliche Körper zeigt Warnsignale oft subtiler als der eines Erwachsenen. Eltern und Begleitpersonen sollten besonders auf folgende Anzeichen achten:

  • Ungewöhnliche Blässe oder gerötetes, überhitztes Gesicht
  • Klagen über Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit
  • Auffällige Erschöpfung, Wortkargheit oder Antriebslosigkeit
  • Zittern, kalter Schweiß oder unsicherer Gang
  • Nachlassende Reaktionsfähigkeit auf Ansprache

Wichtig: Diese Symptome sollten nie mit dem Argument „wir sind gleich da“ ignoriert werden – gerade in unwegsamem Gelände kann sich ein Zustand innerhalb weniger Minuten deutlich verschlechtern.

Richtig handeln im Notfall

  1. Sofort anhalten und die Situation einschätzen – bei ersten Anzeichen von Erschöpfung, Schwindel oder Überhitzung nicht weitergehen.
  2. Schatten und kühlere Umgebung aufsuchen, wenn möglich, und beengende Kleidung öffnen.
  3. Kleine Mengen Wasser anbieten, jedoch nicht hastig große Mengen auf einmal, um den Kreislauf nicht zusätzlich zu belasten.
  4. Notruf wählen (112), sobald sich der Zustand nicht rasch bessert oder Bewusstseinseintrübung auftritt – in Deutschland ist die Nummer auch in vielen abgelegenen Bergregionen erreichbar.
  5. Standort so genau wie möglich angeben: markante Wegpunkte, GPS-Koordinaten über das Smartphone oder Notfall-Apps wie die „SOS-EU-ALP“-App erleichtern die Bergrettung erheblich.
  6. Bei Bewusstlosigkeit oder fehlender Atmung sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen, bis Rettungskräfte eintreffen.

Vorbeugung: So wird die Familienwanderung sicherer

  • Route dem Leistungsniveau des jüngsten Familienmitglieds anpassen, nicht dem der Erwachsenen.
  • Ausreichend Wasser und energiereiche Snacks mitführen und regelmäßig aktiv zu Trinkpausen auffordern, statt auf Durstgefühl zu warten.
  • Wettervorhersage vor Tourbeginn prüfen und bei Gewitterwarnung die Route verschieben oder verkürzen.
  • Sonnenschutz nicht vergessen: Kopfbedeckung, Sonnencreme und leichte, atmungsaktive Kleidung.
  • Feste, passende Schuhe statt offener Sandalen oder ungeeigneten Freizeitschuhen.
  • Handy mit vollem Akku und Offline-Kartenmaterial für Bereiche ohne Netzempfang mitführen.
  • Realistische Pausenplanung: Lieber häufiger kurz pausieren als seltene, lange Rastzeiten einplanen.

Reiseapotheke für Wandertouren

Eine kleine Grundausstattung gehört in jeden Wanderrucksack: Pflaster und Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel, eine Rettungsdecke, ausreichend Wasser sowie bei bekannten Vorerkrankungen die entsprechenden Notfallmedikamente. Bei Touren in entlegenen Regionen empfiehlt sich zusätzlich eine Auslandskrankenversicherung mit Bergungs- und Rettungskostenschutz.

Fazit: Aufmerksamkeit ist der beste Schutz

Die überwiegende Mehrheit der Familienwanderungen verläuft ohne Zwischenfälle. Dennoch zeigen wiederkehrende Rettungseinsätze in Wander- und Bergregionen, wie schnell sich der Zustand von Kindern verändern kann. Wer Warnsignale ernst nimmt, die Tour realistisch plant und im Ernstfall besonnen reagiert, schützt die ganze Familie – und kann den gemeinsamen Ausflug in die Natur unbeschwerter genießen.


Themen: Wandern mit Kindern, Familienwanderung, Erste Hilfe, Bergrettung, Hitzschlag

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