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Afghane (24) rast in Verdi-Demo – Asyl-Antrag abgelehnt, doch er durfte bleiben!

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28 Verletzte – Polizei stoppt Täter mit Schüssen!

München erlebt einen Albtraum: Ein 24-jähriger Afghane steuert seinen Mini Cooper gezielt in eine Demonstration – 28 Menschen verletzt, darunter mehrere Kinder!

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) spricht von einem „mutmaßlichen Anschlag“, die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Brisant: Der Täter war ein abgelehnter Asylbewerber, durfte aber trotzdem in Deutschland bleiben!

Blutige Attacke mitten in München – Auto rast mit voller Wucht in die Menge!
Es ist 10:30 Uhr, als auf der Seidlstraße das Chaos ausbricht: Farhad N. (24) überholt ein Polizeifahrzeug und beschleunigt – dann kracht sein Mini Cooper mit voller Wucht in die Streikenden der Gewerkschaft Verdi!

Menschen schreien, Körper werden meterweit geschleudert! Ein Kind bleibt regungslos auf der Straße liegen, muss vor Ort reanimiert werden. „Es war grauenhaft“, berichtet ein Augenzeuge.

War es ein geplanter Terroranschlag?

Polizei zieht die Waffe – Schüsse auf den Täter!
Nach dem Aufprall geht alles blitzschnell: Die Polizei stürmt zum Auto, zieht die Waffen.

Laut Zeugen weigerte sich der Täter, auszusteigen! Dann fällt ein Schuss in Richtung des Wagens – die Beamten stürzen sich auf ihn, reißen ihn aus dem Auto!

Bilder zeigen Farhad N. wenig später in einem Krankenwagen, auf seinem nackten Oberkörper sind noch die Elektroden eines EKGs zu sehen.

Wer ist der Täter? Ein abgelehnter Asylbewerber, der nie abgeschoben wurde!
Die Hintergründe schockieren: Farhad N. wurde 2001 in Kabul geboren und kam 2016 als Asylbewerber nach Deutschland. Sein Antrag? Abgelehnt!

Doch anstatt abgeschoben zu werden, erhielt er eine „Duldung“ – eine Regelung, die ihm den weiteren Aufenthalt in Deutschland ermöglichte.

Und noch ein Detail lässt aufhorchen:

➡ Er war polizeibekannt!
➡ Er fiel mit Drogen-Delikten und Ladendiebstählen auf!
➡ Und er teilte mutmaßlich islamistische Beiträge in sozialen Netzwerken!

Warum durfte dieser Mann überhaupt noch in Deutschland sein?

Politik reagiert mit Entsetzen – Scholz fordert Abschiebung!
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) äußerte sich kurz nach der Attacke:

„Dieser Täter kann nicht auf irgendeine Nachsicht hoffen. Er muss bestraft werden – und er muss das Land verlassen!“

Auch Innenminister Joachim Herrmann (CSU) betonte: „Die Polizei hat Schlimmeres verhindert, doch dieser Fall zeigt erneut, dass unser Staat entschlossener handeln muss!“

Wird die Politik nun endlich handeln?

Aktuell

Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

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MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz

Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.

Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen

Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.

Andy Borg übernimmt den Platz

Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.

Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony

Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.

Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback

In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.

Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.

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