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Hochzeit mit 37: Beatrice Egli spricht erstmals offen über ihren Partner, ihr Leben abseits der Bühne und den Ort der Trauung

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Hochzeit mit 37: Beatrice Egli spricht erstmals offen über ihren Partner, ihr Leben abseits der Bühne und den Ort der Trauung

 

Lange Zeit hat sie geschwiegen. Während Fans, Boulevardmedien und Social Media immer wieder spekulierten, hielt sich Beatrice Egli konsequent bedeckt, wenn es um ihr Liebesleben ging. Nun aber hat die Schweizer Schlagersängerin ein Stück weit die Tür geöffnet und spricht erstmals offen über ihre Beziehung, ihre persönlichen Entwicklungen und die Gedanken, die sie zu einer der wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens geführt haben: der Hochzeit. Mit 37 Jahren, gereift durch Erfahrungen, Erfolge und Krisen, wirkt Beatrice Egli heute reflektierter, ruhiger und zugleich entschlossener denn je.

In einem exklusiven Gespräch machte sie deutlich, dass dieser Schritt kein spontaner Impuls, sondern das Ergebnis eines langen inneren Prozesses ist. „Ich habe gelernt, mir Zeit zu lassen“, erklärt sie. Zeit für sich selbst, für Heilung, für Selbstakzeptanz – und schließlich auch für die Liebe. Dass sie diesen Weg bewusst außerhalb des grellen Rampenlichts gegangen ist, war für sie essenziell. Zu lange habe sie das Gefühl gehabt, nur als öffentliche Figur wahrgenommen zu werden, nicht als Mensch.

 


Ein Partner fernab der Schlagzeilen

Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass Beatrice Egli ihren Partner ganz bewusst aus der Öffentlichkeit heraushält. Bekannt ist lediglich, dass es sich um Jonas M. handelt, einen Bauingenieur aus der Zentralschweiz, der nichts mit dem Showgeschäft zu tun hat. Genau das, so Egli, sei einer der Gründe gewesen, warum diese Beziehung für sie so wertvoll sei. „Ich wollte jemanden, bei dem ich einfach Beatrice sein kann – ohne Bühne, ohne Applaus, ohne Erwartungen von außen.“

Diese bewusste Trennung von Privatleben und Karriere ist ein roter Faden, der sich durch ihre letzten Jahre zieht. Nach einer emotionalen Auszeit im Jahr 2017, in der sie sich komplett aus der Öffentlichkeit zurückzog, begann ein Prozess der Neuorientierung. Damals sprach sie offen über Erschöpfung, über den Druck des Erfolgs und über das Gefühl, sich selbst ein Stück weit verloren zu haben. Heute sagt sie rückblickend, diese Phase sei schmerzhaft gewesen, aber notwendig.

Selbstakzeptanz als Schlüssel zur Liebe

Ein zentrales Thema in Eglis aktuellen Aussagen ist die Bedeutung von Selbstakzeptanz. „Ich musste lernen, dass ich Liebe verdiene – nicht wegen meiner Leistung, nicht wegen Charts oder TV-Shows, sondern einfach als Mensch“, betont sie. Diese Erkenntnis habe nicht nur ihre Beziehung geprägt, sondern auch ihren Blick auf das Leben insgesamt verändert.

Viele Fans erkennen sich in diesen Worten wieder. Beatrice Egli steht damit stellvertretend für eine Generation von Frauen, die gelernt haben, dass persönliche Reife oft wichtiger ist als gesellschaftliche Zeitpläne. Hochzeit mit 37? Für sie kein „spät“, sondern genau richtig. „Ich habe nichts verpasst. Im Gegenteil – ich habe mich gefunden.“

Der Ort der Trauung: bewusst gewählt, bewusst privat

Auch über den Ort der geplanten Trauung spricht Egli nur andeutungsweise. Fest steht: Es wird kein mediales Großereignis, keine Promi-Hochzeit mit rotem Teppich und Blitzlichtgewitter. Vielmehr wünscht sich die Sängerin eine intime Zeremonie im kleinen Kreis – möglicherweise in der Schweiz, inmitten der Natur, fernab vom Trubel.

„Der Ort soll sich nach Zuhause anfühlen“, sagt sie. Ruhe, Authentizität und Nähe zu den wichtigsten Menschen stehen im Vordergrund. Diese Haltung passt zu dem Bild, das Beatrice Egli in den letzten Jahren zunehmend vermittelt: weniger Inszenierung, mehr Echtheit.

Karriere und Liebe – kein Widerspruch

Trotz der privaten Glücksmeldungen macht Egli deutlich, dass ihre Karriere darunter nicht leiden wird. Im Gegenteil: Sie empfindet ihre Beziehung als Quelle der Kraft. „Wenn du privat im Gleichgewicht bist, kannst du beruflich viel klarer und freier agieren.“ Konzerte, neue Musikprojekte und Tourneen bleiben fester Bestandteil ihres Lebens. Doch der Umgang mit Erfolg hat sich verändert.

Früher habe sie sich stark über Leistung definiert, heute gehe es ihr mehr um Nachhaltigkeit – emotional wie beruflich. Diese Haltung spiegelt sich auch in ihrer Musik wider, die in den letzten Jahren persönlicher und tiefgründiger geworden ist.

Öffentliche Reaktionen: Respekt statt Sensationslust

Die Reaktionen auf ihre Offenheit sind überwiegend positiv. Viele Fans loben ihre Ehrlichkeit und ihren Mut, sich nicht dem üblichen Promi-Narrativ zu beugen. Statt exklusiver Hochzeitsfotos und täglicher Updates gibt es klare Grenzen – und genau das wird respektiert. In einer Zeit, in der Privatleben oft zur Ware wird, wirkt Beatrice Eglis Ansatz fast schon wohltuend altmodisch.

Natürlich gibt es weiterhin Spekulationen, doch die Sängerin bleibt gelassen. „Die Menschen dürfen denken, was sie wollen. Ich weiß, was für mich richtig ist.“ Diese innere Ruhe scheint das Ergebnis eines langen Weges zu sein – eines Weges, den sie bewusst gegangen ist.


Fazit: Eine Entscheidung aus Überzeugung

Die Hochzeit von Beatrice Egli ist weniger ein gesellschaftliches Ereignis als vielmehr ein persönliches Statement. Sie steht für Selbstbestimmung, für Reife und für den Mut, das eigene Tempo zu wählen. Mit 37 Jahren heiraten – nicht, weil man „muss“, sondern weil man will. Nicht aus Erwartung, sondern aus Überzeugung.

Beatrice Egli zeigt damit, dass wahres Glück oft dort entsteht, wo man sich selbst treu bleibt. Ihre Geschichte ist keine Märchenromanze, sondern eine realistische, ehrliche Erzählung über Wachstum, Liebe und das Ankommen bei sich selbst. Und genau das macht sie für viele so inspirierend.

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„Fünf Monate Bewerbungen, fünf Monate Absagen“ – Raschid (46) sucht seit Monaten vergeblich einen Job

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„Fünf Monate Bewerbungen, fünf Monate Absagen“ – Raschid (46) sucht seit Monaten vergeblich einen Job

Raschid ist 46 Jahre alt und hätte nie gedacht, dass er sich eines Tages in genau dieser Situation wiederfinden würde. Fünf Monate sind vergangen, seit er seine letzte Arbeitsstelle verloren hat. Fünf Monate voller Hoffnung, Bewerbungen, Gespräche – und vor allem Absagen. Oder noch schlimmer: gar keine Antworten. Was für viele nur eine Zahl ist, ist für Raschid längst zu einer täglichen Belastung geworden.

Dabei bringt er alles mit, was auf dem Arbeitsmarkt eigentlich gefragt sein sollte. Raschid verfügt über viele Jahre Berufserfahrung, hat in unterschiedlichen Bereichen gearbeitet, Verantwortung übernommen und sich stets als zuverlässig erwiesen. Kollegen schätzten ihn, Vorgesetzte lobten seinen Einsatz. Arbeit war für ihn nie nur ein Mittel zum Geldverdienen, sondern ein Teil seiner Identität. „Ich war immer jemand, der arbeiten wollte“, sagt er. „Stillstand war für mich nie eine Option.“

Doch genau dieser Stillstand bestimmt nun seinen Alltag. Tag für Tag sitzt Raschid am Küchentisch, öffnet den Laptop, durchsucht Stellenportale, passt Lebensläufe an, formuliert Anschreiben. Jede Bewerbung kostet Zeit, Energie und Hoffnung. Und jedes Mal, wenn eine Absage eintrifft, fühlt es sich an wie ein kleiner Rückschlag – manchmal auch wie ein Schlag ins Gesicht.

Besonders schwer fällt ihm die Unsicherheit. Nicht zu wissen, woran es liegt. Ist es sein Alter? Sein Name? Die Branche, aus der er kommt? Raschid stellt sich diese Fragen immer wieder. Antworten bekommt er keine. Die meisten Unternehmen melden sich gar nicht zurück. Wenn doch, dann sind es standardisierte E-Mails, die wenig Raum für Verständnis oder Dialog lassen. „Wir haben uns für einen anderen Kandidaten entschieden.“ Mehr steht da oft nicht.

Mit der Zeit hinterlässt das Spuren. Nicht nur finanziell, sondern vor allem psychisch. Das Selbstwertgefühl leidet, die Zweifel wachsen. Raschid beschreibt Nächte, in denen er schlecht schläft, weil sich die Gedanken im Kreis drehen. Er will arbeiten, er kann arbeiten – doch niemand gibt ihm eine Chance. „Irgendwann fragt man sich, ob man überhaupt noch gebraucht wird“, sagt er leise.

Auch sein soziales Umfeld bekommt die Situation zu spüren. Treffen mit Freunden werden seltener, Gespräche drehen sich immer wieder um dasselbe Thema. Viele meinen es gut, geben Ratschläge, sagen Sätze wie: „Das wird schon wieder“ oder „Du findest bestimmt bald etwas.“ Doch mit jedem weiteren Monat ohne Job verlieren diese Worte an Gewicht. Hoffnung lässt sich nicht unbegrenzt aufrechterhalten.

Raschid ist kein Einzelfall. Immer mehr Menschen über 40 berichten von ähnlichen Erfahrungen. Der Arbeitsmarkt gilt offiziell als aufnahmefähig, doch für viele fühlt sich die Realität anders an. Besonders ältere Bewerber geraten schnell ins Hintertreffen – trotz Erfahrung, Loyalität und Fachwissen. Was früher als Stärke galt, wird heute oft als Hindernis gesehen.

Dennoch gibt Raschid nicht auf. Aufgeben kommt für ihn nicht infrage, auch wenn es Tage gibt, an denen es schwerfällt. Er nimmt an Weiterbildungen teil, lässt seine Bewerbungsunterlagen prüfen, bleibt aktiv. Nicht, weil es leicht ist, sondern weil er daran glaubt, dass sich irgendwann eine Tür öffnen muss. „Ich will einfach wieder Teil davon sein“, sagt er. „Teil des Arbeitslebens, Teil der Gesellschaft.“

Seine Geschichte wirft Fragen auf. Über Wertschätzung, über Altersdiskriminierung, über einen Arbeitsmarkt, der oft flexibler wirkt, als er tatsächlich ist. Und über Menschen wie Raschid, die bereit sind zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und ihren Beitrag zu leisten – aber trotzdem keinen Platz finden.

Fünf Monate sind vergangen. Fünf Monate voller Absagen. Doch Raschid hofft, dass es nicht bei dieser Zahl bleibt. Dass irgendwann nicht mehr eine weitere E-Mail mit „Leider…“ im Postfach landet, sondern eine Einladung, eine Zusage, ein Neuanfang. Bis dahin kämpft er weiter. Still, würdevoll – und mit der Hoffnung, dass jemand da draußen erkennt, was er zu bieten hat.

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