Aktuell
Roland Kaiser über Gendern: „Es gibt nicht nur Mann und Frau“ – Klare Worte vom Schlagerstar

Schlagerikone Roland Kaiser (71) ist nicht nur für seine Musik bekannt, sondern auch für seine klare Haltung zu gesellschaftlichen Themen. In einem aktuellen Interview mit der Süddeutschen Zeitung äußerte sich der Sänger nun zum Thema Gendern – und sprach dabei eine deutliche Sprache.
„Es gibt nicht nur Mann und Frau. Punkt.“
Mit dieser Aussage stellt sich Kaiser klar hinter eine inklusive Sprache und bekennt sich dazu, dass die Gesellschaft diverser ist, als es manche wahrhaben wollen. Damit macht der Sänger deutlich: Gendern ist für ihn kein überflüssiger Trend, sondern eine Frage des Respekts.
„Sprache muss alle Menschen einschließen“
Der 71-Jährige erklärte in dem Interview, dass er bevorzugt auf Doppelnennungen wie Künstlerinnen und Künstler zurückgreife. Diese Form sei zwar etwas länger, aber für ihn die respektvollste Art, alle Menschen in der Sprache sichtbar zu machen. „Wenn wir in einer offenen Gesellschaft leben wollen, müssen wir akzeptieren, dass Sprache alle einschließt“, betonte er.
Besonders wichtig sei ihm, dass jeder Mensch sich in der Sprache wiederfindet. „Warum sollte ich Menschen ausschließen, wenn es doch mit ein paar Worten mehr möglich ist, sie mit einzubeziehen?“ fragte Kaiser rhetorisch.

Ein Plädoyer für mehr Toleranz
Doch Roland Kaiser ging noch weiter. Für ihn ist das Gendern nur ein Aspekt eines viel größeren Problems: mangelnde Toleranz in der Gesellschaft. „Wir müssen lernen, andere so zu akzeptieren, wie sie sind. Nicht jeder fühlt sich als Mann oder Frau – und das ist vollkommen in Ordnung.“
Er kritisierte zudem die oft hitzige Debatte rund um das Gendern. „Jeder soll reden, wie er möchte, aber warum regen sich manche so sehr darüber auf, wenn andere inklusiver sprechen wollen? Wo ist das Problem?“ fragte Kaiser und spielte damit auf die teils erbitterten Diskussionen über geschlechtergerechte Sprache an.
„Freiheit endet dort, wo man andere einschränkt“
Für den Sänger steht fest: Die Freiheit des Einzelnen hört dort auf, wo sie die Freiheit anderer einschränkt. Wer sich an gendergerechter Sprache störe, könne sich immer noch dagegen entscheiden – aber niemand solle anderen verbieten, sich inklusiv auszudrücken.
Mit seiner klaren Haltung trifft Kaiser den Nerv vieler Menschen – sowohl bei Befürwortern als auch bei Gegnern des Genderns. Seine Worte zeigen, dass sich die Debatte längst nicht nur in der Politik oder Wissenschaft abspielt, sondern auch in der Popkultur angekommen ist.

Roland Kaiser bleibt sich treu
Der Schlagerstar ist bekannt dafür, seine Meinung offen zu vertreten. Ob zu gesellschaftlichen Fragen oder politischen Themen – er nimmt kein Blatt vor den Mund. Sein jüngstes Statement reiht sich in eine lange Liste von Äußerungen ein, mit denen er zeigt: Musik ist für ihn mehr als Unterhaltung, sie ist auch ein Spiegel der Gesellschaft.
Wie denkt ihr über Roland Kaisers Meinung zum Gendern?

Aktuell
Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz
Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.
Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen
Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.
Andy Borg übernimmt den Platz
Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.
Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony
Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.
Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback
In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.
Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.
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