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Schröders Abrechnung mit der SPD – Altkanzler rechnet gnadenlos ab: „Eine Partei, die ihr Volk verraten hat“

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Schröders Abrechnung mit der SPD – Altkanzler rechnet gnadenlos ab: „Eine Partei, die ihr Volk verraten hat“

Es sind Worte, die klingen wie ein politisches Erdbeben: Altkanzler Gerhard Schröder bricht sein langes Schweigen – und seine Worte sind nichts weniger als ein Paukenschlag. In einem Interview spricht der frühere SPD-Chef über die dramatische Lage seiner Partei, den Verlust ihrer Werte und die „vertane Chance auf Frieden“.
Was Schröder sagt, trifft die SPD ins Mark – und sorgt im politischen Berlin für Aufruhr.


💥 „Eine Partei ohne Kompass“

Mit ruhiger, aber bestimmter Stimme beschreibt Schröder die heutige SPD als „Schatten ihrer selbst“.

„Das, was einmal eine Volkspartei war, ist heute ein trauriges Wrack. Man hat sich von der Realität und den Menschen im Land entfremdet.“

Diese Aussage sitzt. Der Altkanzler, der einst die Agenda-Politik prägte und Deutschland wirtschaftlich auf neue Beine stellte, spart nicht mit Kritik an der aktuellen Führung um Lars Klingbeil und Kanzler Olaf Scholz.

Er wirft ihnen vor, das soziale Fundament der Partei zerstört und den Bezug zu den eigenen Wählern verloren zu haben.

„Früher stand die SPD für Aufstieg, für Arbeit, für das Versprechen, dass es den Kindern einmal besser geht. Heute steht sie für Verbote, Bevormundung und Realitätsferne.“


⚡ Angriff auf Klingbeil und die Parteispitze

Besonders scharf geht Schröder mit SPD-Chef Lars Klingbeil ins Gericht.
Er nennt ihn „politisch unerfahren, aber machtverliebt“ und wirft ihm vor, die Partei „wie ein Konzern zu führen, aber ohne Führungskraft“.

„Er redet von Zusammenhalt, spaltet aber jeden, der anders denkt. Eine SPD, die keine innerparteiliche Debatte mehr zulässt, ist keine soziale Partei mehr – sie ist eine leere Hülle.“

Insider berichten, dass Schröders Worte in der Parteizentrale an der Berliner Wilhelmstraße wie ein Schlag eingeschlagen hätten.
„Viele sind schockiert, andere sagen: Endlich spricht es mal einer aus“, heißt es aus SPD-Kreisen.


🕊️ Vertane Friedenschance?

Doch Schröder spricht nicht nur über die SPD – er spricht auch über Deutschlands Rolle im Krieg in Europa.
Mit deutlichen Worten kritisiert er die Außenpolitik der Bundesregierung:

„Wir hatten eine Chance auf Frieden – und sie wurde vertan. Man hätte reden können, vermitteln, verhandeln. Stattdessen wurden Milliarden in Waffen gepumpt, während die Diplomatie schweigt.“

Er verweist auf seine eigenen Gespräche in den vergangenen Jahren, seine Versuche, zwischen Russland und dem Westen zu vermitteln – Versuche, die von Berlin und Brüssel offenbar ignoriert wurden.

„Man wollte mich mundtot machen, weil ich an Frieden glaubte. Heute sieht man, was aus dieser Arroganz geworden ist: Stillstand, Spaltung, Angst.“


🧨 „Die SPD hat ihr Herz verloren“

Mit sichtbarer Enttäuschung beschreibt Schröder, wie sich die SPD von den Menschen entfernt habe, die sie einst groß machte – den Arbeitern, den Familien, den kleinen Leuten.

„Man spricht heute lieber über Gender und Klima als über die steigenden Preise im Supermarkt oder die Miete, die keiner mehr zahlen kann. Das ist nicht die SPD, die ich kenne.“

Für Schröder ist das nicht nur ein politischer, sondern ein moralischer Niedergang:

„Wenn eine Partei ihre Wurzeln vergisst, verliert sie ihre Seele. Und ohne Seele kann man kein Land führen.“


🔥 Aufruhr in Berlin

Die Reaktionen auf Schröders Interview ließen nicht lange auf sich warten.
SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert reagierte empört:

„Gerhard Schröder spricht nicht für die SPD. Seine Aussagen entbehren jeder Grundlage und dienen nur der Spaltung.“

Andere Stimmen innerhalb der Partei sehen das anders.
Ein langjähriges Mitglied aus Nordrhein-Westfalen sagte:

„Natürlich ist Schröder umstritten. Aber er hat recht – wir haben den Kontakt zur Basis verloren. Die Leute fühlen sich verraten.“

Auch aus der Opposition kommt Zustimmung. CDU-Politiker sprechen von einer „überfälligen Analyse“, während Vertreter der AfD Schröders Worte als „Zeichen des politischen Realismus“ loben.


📉 Die SPD im freien Fall

Tatsächlich spiegelt sich die Krise der SPD auch in den Zahlen wider. In aktuellen Umfragen sinkt die Partei auf Werte, die an den historischen Tiefstand von 2019 erinnern.
Viele Bürger sind unzufrieden mit der Regierungspolitik, insbesondere mit der wirtschaftlichen Entwicklung, der Migrationspolitik und der Außenpolitik.

Ein Politikwissenschaftler kommentiert:

„Schröders Kritik trifft einen Nerv. Die SPD befindet sich in einer Identitätskrise – und Schröders Worte bringen das auf den Punkt.“


🕯️ Eine bittere Bilanz

Gerhard Schröder zieht am Ende seines Interviews eine düstere Bilanz:

„Ich sehe eine Partei, die nicht mehr weiß, wofür sie steht. Ich sehe Politiker, die lieber Applaus im Ausland suchen, statt Probleme zu Hause zu lösen. Und ich sehe ein Land, das dafür den Preis zahlt.“

Er betont, dass seine Worte kein Angriff, sondern eine Warnung seien – ein Weckruf an die SPD, bevor es zu spät ist.

„Deutschland braucht wieder eine soziale Stimme. Eine, die das Land eint – nicht spaltet.“


🔚 Fazit

Mit seiner Abrechnung hat Gerhard Schröder ein politisches Beben ausgelöst. Seine Worte sind scharf, verletzend für manche – aber sie spiegeln wider, was viele Bürger denken.
Ob die SPD auf diesen Weckruf reagiert oder ihn ignoriert, bleibt abzuwarten.

Eines aber ist klar:
Schröder hat gesprochen – und ganz Berlin hört zu.

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Ausnahmezustand in Crivitz: Siebenjähriger Junge nach Schulschluss spurlos verschwunden

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Ausnahmezustand in Crivitz: Siebenjähriger Junge nach Schulschluss spurlos verschwunden

In der mecklenburg-vorpommerschen Kleinstadt Crivitz herrscht seit dem frühen Nachmittag große Unruhe. Ein siebenjähriger Grundschüler wird seit dem Ende seines regulären Schultags vermisst. Was zunächst wie ein alltäglicher Heimweg wirkte, entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit zu einem Großeinsatz von Polizei, Rettungskräften und freiwilligen Helfern. Die Ungewissheit über den Verbleib des Kindes belastet nicht nur die Familie, sondern auch die gesamte Stadtgemeinschaft.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei endete der Unterricht des Jungen gegen 12:30 Uhr. Es war mit der Familie abgesprochen, dass er den Heimweg selbstständig antritt – ein Weg, den er offenbar schon zuvor kannte. Doch an diesem Tag kam er nie zu Hause an. Als die Eltern bemerkten, dass ihr Sohn ungewöhnlich lange ausblieb, wuchs die Sorge. Etwa eine Stunde später alarmierten sie die Polizei.

Schnelle Reaktion der Einsatzkräfte

Unmittelbar nach Eingang der Vermisstenmeldung leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Mehrere Streifenwagen durchkämmten Straßen, Wohngebiete und bekannte Wege rund um die Schule. Parallel dazu wurde ein Polizeihubschrauber angefordert, der aus der Luft das Stadtgebiet sowie angrenzende Grünflächen absuchte. Zusätzlich kamen Suchhunde zum Einsatz, die mögliche Spuren aufnehmen sollten.

Die Ermittler konzentrierten sich zunächst auf den vermuteten Schulweg sowie Orte, an denen sich Kinder erfahrungsgemäß gerne aufhalten – Spielplätze, Parks, kleinere Waldstücke und Freiflächen. Auch Gewässer und schwer einsehbare Bereiche wurden überprüft. Trotz des intensiven Einsatzes konnten bislang keine entscheidenden Hinweise gefunden werden.

 

Beschreibung des vermissten Kindes

Um die Suche auszuweiten, veröffentlichte die Polizei eine detaillierte Personenbeschreibung. Der Junge ist etwa 1,50 Meter groß, hat blonde Haare und trug zum Zeitpunkt seines Verschwindens eine schwarze Jeans, hellblaue Sneaker sowie eine hellblaue Mütze mit der Aufschrift „Paw Patrol“. Besonders auffällig ist seine leuchtend orangefarbene Jacke, die ihn deutlich von seiner Umgebung abheben dürfte.

Die Polizei setzt darauf, dass genau dieses Kleidungsstück jemandem aufgefallen sein könnte. Selbst kurze Beobachtungen oder scheinbar nebensächliche Wahrnehmungen könnten entscheidend sein, um den Aufenthaltsort des Kindes nachzuvollziehen.


Öffentlicher Appell an die Bevölkerung

Angesichts des bislang ergebnislosen Verlaufs der Suche wendet sich die Polizei inzwischen ausdrücklich an die Bevölkerung. Zeugen, die den Jungen nach Schulschluss gesehen haben oder Hinweise zu seinem Weg geben können, werden dringend gebeten, sich zu melden. Auch Beobachtungen von ungewöhnlichen Situationen, fremden Fahrzeugen oder Personen entlang des Schulwegs sind von Interesse.

Die Beamten betonen, dass es in solchen Fällen besonders wichtig ist, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen oder Gerüchte zu verbreiten. Spekulationen – vor allem in sozialen Netzwerken – könnten die Ermittlungen erschweren und die ohnehin große Belastung für die Familie weiter erhöhen. Entscheidend sei allein, konkrete und überprüfbare Hinweise schnell an die Polizei weiterzugeben.


Große Anteilnahme in der Stadt

In Crivitz ist der Vermisstenfall allgegenwärtig. Viele Anwohner verfolgen die Suchmaßnahmen mit großer Sorge. Eltern holen ihre Kinder früher von der Schule ab, Gespräche auf der Straße drehen sich fast ausschließlich um den verschwundenen Jungen. Die Anteilnahme ist groß, das Bedürfnis zu helfen ebenfalls.

Einige Bürger boten spontan ihre Unterstützung an, etwa bei der Durchsuchung von Gärten, Garagen oder Schuppen – stets in Absprache mit den Einsatzkräften. Andere stellten warme Getränke für Helfer bereit oder kümmerten sich um organisatorische Kleinigkeiten. Die Stadt zeigt sich geschlossen, vereint in der Hoffnung auf ein gutes Ende.

Belastung für Familie und Einsatzkräfte

Für die Familie des Jungen ist die Situation kaum auszuhalten. Jede Minute der Ungewissheit bedeutet neue Angst. Die Polizei hält engen Kontakt zu den Angehörigen und informiert sie regelmäßig über den Stand der Ermittlungen. Auch psychologische Betreuung wird in solchen Fällen angeboten, um die Belastung zumindest etwas abzufedern.

Gleichzeitig stehen auch die Einsatzkräfte unter großem Druck. Vermisstenfälle von Kindern gelten als besonders sensibel. Jede Entscheidung, jeder Suchschwerpunkt muss sorgfältig abgewogen werden. Die Beamten arbeiten unter Hochdruck, wissend, dass Zeit ein entscheidender Faktor sein kann.

Warum frühes Handeln entscheidend ist

Experten betonen immer wieder, wie wichtig schnelles und konsequentes Handeln bei vermissten Kindern ist. Je früher eine Suche beginnt, desto größer sind die Chancen, das Kind wohlbehalten zu finden. In Crivitz reagierten Eltern und Polizei vergleichsweise schnell – ein Umstand, der Hoffnung gibt, auch wenn bisher noch keine konkreten Ergebnisse vorliegen.

Dass der Junge seinen Schulweg kannte, schließt ein Unglück nicht aus. Kinder können sich verlaufen, abgelenkt werden oder spontan Entscheidungen treffen, die sie in unbekannte Situationen bringen. Genau deshalb ist es wichtig, jede Möglichkeit offen zu halten und systematisch zu prüfen.

Appell an mögliche Zeugen

Die Polizei wiederholt ihren dringenden Aufruf: Wer den Jungen gesehen hat oder glaubt, relevante Informationen zu besitzen, sollte nicht zögern, Kontakt aufzunehmen. Auch Hinweise, die unsicher erscheinen oder zeitlich nur grob einzuordnen sind, können entscheidend sein, wenn sie mit anderen Informationen kombiniert werden.

Dabei geht es nicht darum, eigene Ermittlungen anzustellen oder Verdächtigungen zu äußern, sondern darum, Beobachtungen sachlich weiterzugeben. Jeder Hinweis zählt.

Hoffnung trotz Ungewissheit

So angespannt die Lage auch ist – Hoffnung bleibt. Immer wieder gibt es Fälle, in denen vermisste Kinder nach Stunden oder sogar Tagen wohlbehalten gefunden werden. Diese Hoffnung trägt derzeit die Familie, die Einsatzkräfte und die Menschen in Crivitz.

Solange keine Gewissheit besteht, wird weitergesucht. Mit Ausdauer, mit Professionalität und mit der Unterstützung der Bevölkerung. Die Stadt hält den Atem an – und wartet auf die Nachricht, dass der siebenjährige Junge sicher zurückgekehrt ist.

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