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„Totaler Zusammenbruch!“ – Altkanzler Gerhard Schröder in Klinik eingeliefert!

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Die Nachricht trifft Deutschland wie ein Schock: Altkanzler Gerhard Schröder befindet sich in klinischer Behandlung – der Befund seines Arztes lässt keinen Zweifel: schweres Burnout-Syndrom! Der einst so durchsetzungsfähige „Medienkanzler“ ist an einem Punkt angekommen, an dem sein Körper und Geist die Notbremse gezogen haben. Was ist passiert?

Burnout-Diagnose: Schröder am Limit!

Wie aus ärztlichen Stellungnahmen hervorgeht, leidet der frühere SPD-Politiker unter extremer Erschöpfung, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen sowie Schlafproblemen. Auch eine „verringerte emotionale Belastbarkeit“ wurde festgestellt – ein Alarmzeichen für das tiefe Loch, in das der ehemalige Regierungschef offenbar gefallen ist.

Familiäres Schweigen – Anwalt bestätigt Klinikaufenthalt

Schröders Anwalt Hans-Peter Huber ließ offiziell verlauten, dass sich der Altkanzler aufgrund seines Gesundheitszustands in professionelle Behandlung begeben habe. Gleichzeitig bat er im Namen der Familie um Respekt für Schröders Privatsphäre. Besonders auffällig: Seit dem 5. Januar herrscht auf dem Instagram-Profil seiner Ehefrau Soyeon Schröder-Kim Funkstille – ein ungewohntes Schweigen.

Was hat Schröder in den Burnout getrieben?

Schon lange hatten enge Weggefährten bemerkt, dass Schröder zunehmend gestresst und weniger agil wirkte. Noch im April 2024 zeigte sich der Altkanzler in Interviews und TV-Dokumentationen als energiegeladener, selbstbestimmter Mann. Doch hinter der Fassade schien es zu brodeln.

Die letzten Jahre waren für Schröder eine emotionale und gesellschaftliche Zerreißprobe. Sein umstrittener Wechsel in lukrative Aufsichtsratsposten russischer Firmen direkt nach seinem Ausscheiden aus dem Kanzleramt sorgte bereits für heftige Kritik. Doch spätestens seit dem Ukraine-Krieg und seiner zögerlichen Distanzierung von Wladimir Putin wurde er von vielen ehemaligen Weggefährten geächtet.

Ein Leben zwischen Ruhm und Abgrund

Schröder, einst als visionärer Kanzler gefeiert, sah sich in den letzten Jahren immer mehr als Persona non grata. Politisch isoliert, öffentlich kritisiert und in der eigenen Partei längst abgeschrieben – der Mann, der einst Deutschlands Agenda reformierte, wirkte zunehmend verloren.

War der öffentliche Druck am Ende zu viel? Hat ihn die Ablehnung seiner einstigen politischen Heimat endgültig gebrochen? Sicher ist nur: Ein Kämpfer wie Gerhard Schröder gibt nicht einfach auf. Doch diesmal wird es ein harter Weg zurück.

Was bedeutet das für Schröders Zukunft?
Ob und wann Schröder wieder in die Öffentlichkeit tritt, bleibt unklar. Seine gesundheitliche Lage zeigt, dass selbst die stärksten Persönlichkeiten irgendwann an ihre Grenzen stoßen. Sein Klinikaufenthalt markiert nicht nur ein persönliches Tief, sondern auch das Ende einer Ära – die Frage ist: Wird er sich noch einmal erholen und zurückkehren?

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Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

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MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz

Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.

Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen

Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.

Andy Borg übernimmt den Platz

Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.

Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony

Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.

Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback

In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.

Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.

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