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Unfall auf dem Frühlingsfest in Bayreuth: Kettenkarussell verletzt mehrere Besucher – Rettungskräfte im Großeinsatz

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Ein eigentlich fröhlicher Abend auf dem Bayreuther Frühlingsfest endete am Montag dramatisch: Bei einem Unfall mit einem Kettenkarussell wurden nach ersten Informationen mehrere Menschen verletzt. Die Polizei bestätigte den Vorfall am Montagabend, machte jedoch zunächst keine Angaben zur genauen Zahl der Verletzten oder zur Ursache des Unfalls.

Was genau geschah, ist bislang unklar. Fest steht nur: Das Kettenkarussell – eine der beliebtesten Attraktionen auf Volksfesten – wurde zum Ausgangspunkt eines ernsten Zwischenfalls, der für große Aufregung auf dem Festplatz sorgte. Zahlreiche Besucher mussten mitansehen, wie der Fahrbetrieb abrupt gestoppt wurde und Rettungskräfte sich Zugang zur Unfallstelle verschafften.

Am Donnerstagabend (10.10.2024) kam es auf der St2045 bei Schrobenhausen zu einem schweren Verkehrsunfall, der einen Großeinsatz von Rettungskräften erforderte. Gegen 21:30 Uhr stießen an der Einmündung zur Altenfurter Straße zwei Fahrzeuge zusammen. Eine 60-jährige Frau aus dem Landkreis Pfaffenhofen war auf der Staatsstraße in Richtung Schrobenhausen unterwegs, als es zum Zusammenstoß mit dem Auto eines 87-jährigen Pfaffenhofeners kam. Nach derzeitigen Erkenntnissen wollte der 87-Jährige von der Altenfurter Straße in die vorfahrtsberechtigte Staatsstraße einbiegen.Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug der 60-Jährigen in den Straßengraben geschleudert und blieb dort auf dem Dach liegen. Die Feuerwehr musste die Fahrerin befreien. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der 87-Jährige trug lebensbedrohliche Verletzungen davon und wurde per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.Die Unfallstelle wurde weiträumig abgesperrt, und die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und übernahm verkehrsleitende Maßnahmen. Für die Unfallaufnahme wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter hinzugezogen. Die Staatsstraße war für etwa vier Stunden gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro geschätzt.

Der Vorfall ereignete sich auf dem gut besuchten Volksfestplatz, auf dem derzeit das traditionelle Frühlingsfest stattfindet. Umgehend wurden zahlreiche Rettungskräfte, Notärzte und Polizeieinheiten zum Ort des Geschehens gerufen. Die Einsatzkräfte kümmerten sich direkt vor Ort um die Verletzten, während das Gelände abgesperrt und gesichert wurde. Auch Feuerwehrkräfte unterstützten bei der Evakuierung und Erstversorgung.

Besucher wurden gebeten, den Bereich rund um die Unfallstelle weiträumig zu meiden, um den laufenden Einsatz nicht zu behindern. Augenzeugen berichten von einem plötzlichen Zwischenfall während des Fahrbetriebs, einige Gäste sollen in Panik geraten sein. Die genaue Unfallursache wird nun durch die Polizei und zuständige Sicherheitsbehörden untersucht. Technische Defekte oder menschliches Versagen können bislang nicht ausgeschlossen werden.

Die Veranstalter zeigten sich schockiert und kündigten an, mit den Behörden eng zusammenzuarbeiten, um den Vorfall lückenlos aufzuklären. Ob und in welchem Umfang das Frühlingsfest weitergeführt wird, ist derzeit noch offen.

Inzwischen laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Weitere Informationen zum Gesundheitszustand der Verletzten sowie zur genauen Ursache des Unfalls werden in den kommenden Stunden erwartet. Für die betroffenen Besucher und deren Angehörige bleibt zu hoffen, dass sich die Verletzungen als nicht lebensgefährlich herausstellen.

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Ausnahmezustand in Crivitz: Siebenjähriger Junge nach Schulschluss spurlos verschwunden

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Ausnahmezustand in Crivitz: Siebenjähriger Junge nach Schulschluss spurlos verschwunden

In der mecklenburg-vorpommerschen Kleinstadt Crivitz herrscht seit dem frühen Nachmittag große Unruhe. Ein siebenjähriger Grundschüler wird seit dem Ende seines regulären Schultags vermisst. Was zunächst wie ein alltäglicher Heimweg wirkte, entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit zu einem Großeinsatz von Polizei, Rettungskräften und freiwilligen Helfern. Die Ungewissheit über den Verbleib des Kindes belastet nicht nur die Familie, sondern auch die gesamte Stadtgemeinschaft.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei endete der Unterricht des Jungen gegen 12:30 Uhr. Es war mit der Familie abgesprochen, dass er den Heimweg selbstständig antritt – ein Weg, den er offenbar schon zuvor kannte. Doch an diesem Tag kam er nie zu Hause an. Als die Eltern bemerkten, dass ihr Sohn ungewöhnlich lange ausblieb, wuchs die Sorge. Etwa eine Stunde später alarmierten sie die Polizei.

Schnelle Reaktion der Einsatzkräfte

Unmittelbar nach Eingang der Vermisstenmeldung leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Mehrere Streifenwagen durchkämmten Straßen, Wohngebiete und bekannte Wege rund um die Schule. Parallel dazu wurde ein Polizeihubschrauber angefordert, der aus der Luft das Stadtgebiet sowie angrenzende Grünflächen absuchte. Zusätzlich kamen Suchhunde zum Einsatz, die mögliche Spuren aufnehmen sollten.

Die Ermittler konzentrierten sich zunächst auf den vermuteten Schulweg sowie Orte, an denen sich Kinder erfahrungsgemäß gerne aufhalten – Spielplätze, Parks, kleinere Waldstücke und Freiflächen. Auch Gewässer und schwer einsehbare Bereiche wurden überprüft. Trotz des intensiven Einsatzes konnten bislang keine entscheidenden Hinweise gefunden werden.

 

Beschreibung des vermissten Kindes

Um die Suche auszuweiten, veröffentlichte die Polizei eine detaillierte Personenbeschreibung. Der Junge ist etwa 1,50 Meter groß, hat blonde Haare und trug zum Zeitpunkt seines Verschwindens eine schwarze Jeans, hellblaue Sneaker sowie eine hellblaue Mütze mit der Aufschrift „Paw Patrol“. Besonders auffällig ist seine leuchtend orangefarbene Jacke, die ihn deutlich von seiner Umgebung abheben dürfte.

Die Polizei setzt darauf, dass genau dieses Kleidungsstück jemandem aufgefallen sein könnte. Selbst kurze Beobachtungen oder scheinbar nebensächliche Wahrnehmungen könnten entscheidend sein, um den Aufenthaltsort des Kindes nachzuvollziehen.


Öffentlicher Appell an die Bevölkerung

Angesichts des bislang ergebnislosen Verlaufs der Suche wendet sich die Polizei inzwischen ausdrücklich an die Bevölkerung. Zeugen, die den Jungen nach Schulschluss gesehen haben oder Hinweise zu seinem Weg geben können, werden dringend gebeten, sich zu melden. Auch Beobachtungen von ungewöhnlichen Situationen, fremden Fahrzeugen oder Personen entlang des Schulwegs sind von Interesse.

Die Beamten betonen, dass es in solchen Fällen besonders wichtig ist, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen oder Gerüchte zu verbreiten. Spekulationen – vor allem in sozialen Netzwerken – könnten die Ermittlungen erschweren und die ohnehin große Belastung für die Familie weiter erhöhen. Entscheidend sei allein, konkrete und überprüfbare Hinweise schnell an die Polizei weiterzugeben.


Große Anteilnahme in der Stadt

In Crivitz ist der Vermisstenfall allgegenwärtig. Viele Anwohner verfolgen die Suchmaßnahmen mit großer Sorge. Eltern holen ihre Kinder früher von der Schule ab, Gespräche auf der Straße drehen sich fast ausschließlich um den verschwundenen Jungen. Die Anteilnahme ist groß, das Bedürfnis zu helfen ebenfalls.

Einige Bürger boten spontan ihre Unterstützung an, etwa bei der Durchsuchung von Gärten, Garagen oder Schuppen – stets in Absprache mit den Einsatzkräften. Andere stellten warme Getränke für Helfer bereit oder kümmerten sich um organisatorische Kleinigkeiten. Die Stadt zeigt sich geschlossen, vereint in der Hoffnung auf ein gutes Ende.

Belastung für Familie und Einsatzkräfte

Für die Familie des Jungen ist die Situation kaum auszuhalten. Jede Minute der Ungewissheit bedeutet neue Angst. Die Polizei hält engen Kontakt zu den Angehörigen und informiert sie regelmäßig über den Stand der Ermittlungen. Auch psychologische Betreuung wird in solchen Fällen angeboten, um die Belastung zumindest etwas abzufedern.

Gleichzeitig stehen auch die Einsatzkräfte unter großem Druck. Vermisstenfälle von Kindern gelten als besonders sensibel. Jede Entscheidung, jeder Suchschwerpunkt muss sorgfältig abgewogen werden. Die Beamten arbeiten unter Hochdruck, wissend, dass Zeit ein entscheidender Faktor sein kann.

Warum frühes Handeln entscheidend ist

Experten betonen immer wieder, wie wichtig schnelles und konsequentes Handeln bei vermissten Kindern ist. Je früher eine Suche beginnt, desto größer sind die Chancen, das Kind wohlbehalten zu finden. In Crivitz reagierten Eltern und Polizei vergleichsweise schnell – ein Umstand, der Hoffnung gibt, auch wenn bisher noch keine konkreten Ergebnisse vorliegen.

Dass der Junge seinen Schulweg kannte, schließt ein Unglück nicht aus. Kinder können sich verlaufen, abgelenkt werden oder spontan Entscheidungen treffen, die sie in unbekannte Situationen bringen. Genau deshalb ist es wichtig, jede Möglichkeit offen zu halten und systematisch zu prüfen.

Appell an mögliche Zeugen

Die Polizei wiederholt ihren dringenden Aufruf: Wer den Jungen gesehen hat oder glaubt, relevante Informationen zu besitzen, sollte nicht zögern, Kontakt aufzunehmen. Auch Hinweise, die unsicher erscheinen oder zeitlich nur grob einzuordnen sind, können entscheidend sein, wenn sie mit anderen Informationen kombiniert werden.

Dabei geht es nicht darum, eigene Ermittlungen anzustellen oder Verdächtigungen zu äußern, sondern darum, Beobachtungen sachlich weiterzugeben. Jeder Hinweis zählt.

Hoffnung trotz Ungewissheit

So angespannt die Lage auch ist – Hoffnung bleibt. Immer wieder gibt es Fälle, in denen vermisste Kinder nach Stunden oder sogar Tagen wohlbehalten gefunden werden. Diese Hoffnung trägt derzeit die Familie, die Einsatzkräfte und die Menschen in Crivitz.

Solange keine Gewissheit besteht, wird weitergesucht. Mit Ausdauer, mit Professionalität und mit der Unterstützung der Bevölkerung. Die Stadt hält den Atem an – und wartet auf die Nachricht, dass der siebenjährige Junge sicher zurückgekehrt ist.

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