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Skandal in Niedersachsen: Mutter bietet Baby im Internet zum „Verschenken“ an

Ein unfassbarer Vorfall in Niedersachsen sorgt für Empörung: Eine Mutter aus Cuxhaven bot ihr eigenes Baby online zum Verschenken an – angeblich gegen eine Versandgebühr von nur 6,75 Euro. Die verstörende Anzeige, die ein Foto des Kindes und die Adresse der Familie enthielt, verbreitete sich rasant im Netz und sorgte für heftige Reaktionen.
Sowohl Polizei als auch Jugendamt wurden umgehend eingeschaltet. Die Mutter sprach später von einem „Scherz“ – doch für viele bleibt die Tat unbegreiflich. Welche Konsequenzen drohen nun?
1. Eine verstörende Anzeige löst Entsetzen aus

Die Anzeige, die auf einer Online-Verkaufsplattform erschien, schockierte die Nutzer: „Baby zu verschenken, nur Versandkosten 6,75 Euro“ – so lautete die makabre Überschrift. Neben einem Foto des Kindes waren auch die Adresse der Familie und Kontaktdaten enthalten.
Besorgte Nutzer alarmierten sofort die Polizei. Die Anzeige wurde schnell entfernt, doch die Diskussion um den Vorfall läuft weiter. Die Mutter gab später an, dass alles nur ein „Scherz“ gewesen sei – doch viele fragen sich, wie jemand auf eine solche Idee kommen kann.
2. Polizei und Jugendamt schreiten ein

Die Reaktion der Behörden erfolgte umgehend. Die Polizei suchte die Familie auf und informierte das zuständige Jugendamt, um das Kindeswohl zu überprüfen. Nach ersten Erkenntnissen schien das Baby nicht in akuter Gefahr zu sein, doch die Behörden kündigten an, die Familie weiter im Blick zu behalten.
Während die Mutter beteuert, dass sie keine ernsten Absichten hatte, bleibt der Vorfall ein Alarmsignal. Die Polizei spricht von einem „besonders geschmacklosen und gefährlichen Scherz“ und prüft, ob strafrechtliche Konsequenzen folgen könnten.
3. Drohen rechtliche Konsequenzen?

In Deutschland ist es illegal, ein Kind auf solche Weise anzubieten – selbst wenn es nicht ernst gemeint war. Das Adoptionsvermittlungsgesetz regelt, dass alle Adoptionen über staatlich zugelassene Stellen erfolgen müssen.
Das Anbieten eines Kindes im Internet könnte als versuchter Menschenhandel gewertet werden. Nach § 232 StGB drohen hierfür Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren. Selbst wenn die Mutter keine kriminelle Absicht hatte, könnte der Vorfall rechtliche Folgen haben, da bereits der Versuch strafbar ist.
4. Die Erklärung der Mutter – „Nur ein Scherz“?

Nach ihrer Aussage hatte die Mutter die Anzeige aus einem spontanen Impuls heraus veröffentlicht und nicht erwartet, dass es zu einer solchen Reaktion kommen würde. Doch Polizeisprecher nannten die Tat einen der „geschmacklosesten Scherze“, die sie je gesehen hätten.
Die Frage bleibt: War sich die Mutter der Tragweite ihres Handelns bewusst? Psychologen betonen, dass solche „Scherze“ oft auf tiefer liegende Probleme hindeuten könnten – sei es eine psychische Belastung oder der Versuch, Aufmerksamkeit zu erregen.
5. Ähnliche Fälle im Ausland

Leider ist dieser Fall nicht einzigartig. In den USA gab es bereits mehrere ähnliche Vorfälle. Eine Frau aus Texas bot ihr Baby in einer Facebook-Gruppe für Adoptionsinteressierte an und wurde umgehend verhaftet. Auch in Florida wurde eine Mutter erwischt, die ihre 18 Monate alte Tochter für 450 Euro verkaufen wollte.
Diese Fälle zeigen, dass solche „Scherze“ oder ernstgemeinte Angebote kein Einzelfall sind. Sie werfen Fragen auf, wie verzweifelt oder gedankenlos Menschen handeln können – mit teils gravierenden Konsequenzen.
6. Die psychologischen Hintergründe solcher „Scherze“

Psychologen warnen davor, dass solche Aktionen oft ein Zeichen für tiefere Probleme sein könnten. Wer auf die Idee kommt, sein eigenes Kind zum „Verschenken“ anzubieten, könnte unter Stress, psychischen Belastungen oder gar postnatalen Depressionen leiden.
Experten fordern, dass in solchen Fällen nicht nur strafrechtlich geprüft, sondern auch psychologische Betreuung angeboten werden sollte. Gerade frische Eltern stehen oft unter hohem Druck, und nicht alle haben die nötige Unterstützung im Alltag.
7. Langfristige Folgen für die Familie

Auch wenn die Anzeige gelöscht wurde, könnten die Konsequenzen für die Familie langfristig sein. Das Jugendamt wird die Situation weiter beobachten und sicherstellen, dass das Kind in einer sicheren Umgebung aufwächst.
Ein Vorfall wie dieser kann nicht nur rechtliche, sondern auch soziale Folgen haben. Derartige Skandale können Stigmatisierung und Misstrauen im Umfeld der Familie auslösen. Experten betonen, dass in solchen Fällen nicht nur juristische, sondern auch soziale und psychologische Maßnahmen notwendig sind, um eine langfristige Lösung zu finden.
Fazit: Ein „Scherz“ mit ernsten Konsequenzen

Der Fall aus Niedersachsen zeigt, dass vermeintlich harmlose Online-Posts dramatische Folgen haben können. Selbst wenn keine ernste Absicht dahintersteckte, hat dieser „Scherz“ Polizei und Jugendamt auf den Plan gerufen – und das zu Recht.
Eltern sollten sich bewusst sein, dass solche Aktionen nicht nur rechtliche Risiken bergen, sondern auch das Wohl des Kindes gefährden können. Ein solcher Vorfall sollte Anlass sein, über die psychischen Belastungen von Eltern zu sprechen und Unterstützung anzubieten, bevor es zu extremen Situationen kommt

Aktuell
Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz
Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.
Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen
Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.
Andy Borg übernimmt den Platz
Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.
Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony
Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.
Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback
In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.
Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.
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