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Achtung: Diese fiese Betrugsmasche bringt tausende Menschen um ihr Geld – so schützt du dich!

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Betrüger finden immer neue Wege, ahnungslose Menschen um ihr Geld zu bringen. Eine besonders perfide Masche macht derzeit die Runde: Schenkkreise. Sie tarnen sich als großzügige Finanzgemeinschaften, doch in Wirklichkeit stecken dahinter gut organisierte Abzock-Netzwerke. Besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook und WhatsApp breiten sich diese Betrugsfälle rasant aus. Erfahre hier, worauf du achten musst und wie du dich davor schützen kannst!


Was steckt hinter der Betrugsmasche „Schenkkreise“?

Schenkkreise klingen zunächst harmlos: Wer beitritt, soll einen vergleichsweise kleinen Geldbetrag „schenken“ und bekommt im Gegenzug von anderen Mitgliedern ein Vielfaches davon zurück. Die versprochenen Gewinne reichen oft in den fünfstelligen Bereich. Doch die Wahrheit sieht anders aus:

Die ersten Einzahlungen landen direkt bei den Betrügern.
Neue Mitglieder werden unter Druck gesetzt, immer weiter Geld nachzuschießen.
Aussteiger haben keine Chance, ihr Geld zurückzubekommen.

Viele Betroffene realisieren erst zu spät, dass sie in ein illegales Schneeballsystem geraten sind. Während die ersten Teilnehmer oft noch Geld ausgezahlt bekommen, brechen die Strukturen irgendwann zusammen – und Tausende bleiben auf ihren Verlusten sitzen.

So läuft der Betrug ab

Die Betrüger kontaktieren ihre Opfer meist über Facebook- oder WhatsApp-Gruppen. Dort wird mit spirituellen Konzepten wie „Heilige Ökonomie“, „Mandalas“ oder „Lotusreisen“ geworben. Ihnen zufolge soll das System auf gegenseitiger Unterstützung basieren, damit jeder finanziell frei wird.

Das klingt vielversprechend, doch in Wirklichkeit sieht es so aus:

1️⃣ Neue Mitglieder zahlen ein – meist um die 500 Euro pro Stufe.
2️⃣ Sie werden angewiesen, weitere Mitglieder zu werben, um voranzukommen.
3️⃣ Wer an der Spitze des Kreises steht, kassiert das meiste Geld.
4️⃣ Sobald das System zusammenbricht, bleiben die meisten Teilnehmer auf ihrem Verlust sitzen.

Und das Gefährlichste: Wer sich aktiv am Anwerben neuer Mitglieder beteiligt, wird selbst zum Täter – denn Schenkkreise sind in Deutschland illegal.


Warum ist diese Masche so gefährlich?

🔴 Psychologische Manipulation: Die Betrüger setzen ihre Opfer massiv unter Druck und versprechen ihnen finanzielle Sicherheit.

🔴 Soziale Bindungen werden ausgenutzt: Oft sind es Freunde oder Bekannte, die unwissentlich andere in den Betrug hineinziehen.

🔴 Keine Chance auf Rückzahlung: Ist das Geld einmal weg, ist es fast unmöglich, es zurückzubekommen.

Wie kannst du dich schützen?

🚨 Nicht auf vermeintliche „Schenk-Gemeinschaften“ hereinfallen – echtes Schenken ist einseitig und nicht mit finanziellen Versprechen verknüpft!

🚨 Tritt niemals einer Gruppe bei, in der du Geld einzahlen musst, um „aufzusteigen“.

🚨 Melde verdächtige Gruppen oder Personen sofort bei der Polizei oder den Verbraucherzentralen.

🚨 Wenn Freunde oder Bekannte dich werben wollen, hinterfrage kritisch und lehne dankend ab.

🚨 Nie Geld an Fremde überweisen – egal, wie seriös es wirkt.


Du bist betroffen? Hier bekommst du Hilfe!

Solltest du selbst Opfer eines Schenkkreises oder eines ähnlichen Betrugs geworden sein, wende dich umgehend an:

📞 Die Polizei – Erstatte Anzeige und versuche, Beweise zu sichern.
📞 Den Weißen Ring – Diese Organisation hilft Betrugsopfern und bietet Beratung an.
📞 Verbraucherzentralen – Sie informieren und beraten, welche Schritte möglich sind.

👉 Teile diesen Artikel, um andere zu warnen! Denn je mehr Menschen Bescheid wissen, desto schwieriger wird es für Betrüger, weitere Opfer zu finden.

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Trump schlägt unkonventionelle Sicherheitsgarantie für die Ukraine vor

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In einem kürzlich geführten Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat US-Präsident Donald Trump einen neuen Ansatz zur Sicherung der ukrainischen Energieinfrastruktur vorgestellt. Wie das Weiße Haus mitteilte, schlug Trump vor, dass die Vereinigten Staaten das Eigentum an ukrainischen Kraftwerken übernehmen könnten. Durch diese Maßnahme würden Angriffe auf die Anlagen als Attacken auf amerikanisches Eigentum gewertet, was die Abschreckung gegenüber weiteren russischen Angriffen verstärken könnte.

Ein ungewöhnlicher Ansatz zur Stabilisierung der Ukraine?

Laut Trump könnten die USA nicht nur durch ihre wirtschaftliche und militärische Unterstützung, sondern auch durch ihr Know-how im Energiesektor zur Stabilisierung der Ukraine beitragen. Die Übernahme der Kraftwerke wäre somit nicht nur ein symbolischer Akt, sondern würde auch die technische Expertise der Vereinigten Staaten in den Betrieb und Schutz der Energieinfrastruktur einfließen lassen.

Dieser Vorschlag kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da Russland in den vergangenen Monaten gezielt Kraftwerke und andere zentrale Einrichtungen der ukrainischen Infrastruktur angegriffen hat. Die Energieversorgung des Landes ist zunehmend gefährdet, insbesondere mit Blick auf den kommenden Winter.

Einfluss Putins und mögliche Herausforderungen

Trumps Vorstoß erfolgte nur kurze Zeit nach einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Während dieses Gesprächs wurde angeblich eine 30-tägige Aussetzung der Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung vereinbart. Dennoch gibt es Berichte, die von fortgesetzten Angriffen auf kritische Infrastruktur sprechen. Dies wirft Fragen auf, inwiefern Russland tatsächlich gewillt ist, sich an eine solche Vereinbarung zu halten.

Der ukrainische Präsident Selenskyj reagierte vorsichtig optimistisch auf Trumps Vorschlag, betonte jedoch, dass noch zahlreiche Details geklärt werden müssten. Besonders die rechtlichen und politischen Implikationen einer Übertragung von Eigentumsrechten auf ausländische Staaten werfen Fragen auf. Zudem stellt sich die Frage, wie Russland auf diesen Schritt reagieren würde – eine Übernahme ukrainischer Energieanlagen durch die USA könnte als Eskalation gewertet werden und den Konflikt weiter anheizen.

Reaktionen aus der internationalen Gemeinschaft

Die internationale Gemeinschaft verfolgt die Entwicklungen mit großem Interesse. Während einige Analysten Trumps Idee als kreative Maßnahme zur Abschreckung weiterer russischer Angriffe begrüßen, warnen andere vor den geopolitischen Risiken einer solchen Eigentumsübertragung. Eine direkte wirtschaftliche Beteiligung der USA an der ukrainischen Infrastruktur könnte neue Spannungen mit Russland hervorrufen und die ohnehin fragile Situation weiter destabilisieren.

Auch in Washington selbst könnte der Vorschlag auf Widerstand stoßen. Die Übernahme von Energieanlagen in einem Kriegsgebiet birgt nicht nur operative Herausforderungen, sondern könnte auch innenpolitische Kontroversen auslösen – insbesondere unter jenen, die bereits jetzt eine zu starke US-Einmischung in den Ukraine-Konflikt kritisieren.

Wie geht es weiter?

In den kommenden Tagen sollen weitere diplomatische Gespräche geführt werden, um die Umsetzbarkeit von Trumps Vorschlag zu bewerten. Noch ist unklar, ob sich die Ukraine tatsächlich auf eine solche Eigentumsübertragung einlassen wird oder ob alternative Lösungen gefunden werden können.

Eines ist jedoch sicher: Die Situation bleibt äußerst dynamisch, und jede neue Initiative hat das Potenzial, den Verlauf des Konflikts maßgeblich zu beeinflussen. Während die Ukraine weiterhin auf internationale Unterstützung angewiesen ist, bleibt die Frage offen, ob Trumps unkonventioneller Vorschlag eine echte Sicherheitsgarantie oder ein geopolitisches Risiko darstellt.

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