Aktuell
Amaryllis richtig pflegen: So kommt sie gesund durch den Sommer

Die Amaryllis hat wochenlang mit ihren prächtigen Blüten begeistert, doch nun ist die Blütezeit vorbei. Wer denkt, die Pflanze sei nun wertlos, irrt sich. Mit der richtigen Pflege kann sie im nächsten Winter wieder in voller Pracht erblühen. Hier erfährst du, wie du deine Amaryllis nach der Blüte versorgst.
1. Verwelkte Blüten entfernen
Sobald die Blüten welken, schneide den Blütenstiel direkt über der Zwiebel ab. Die Blätter bleiben stehen, da sie der Pflanze helfen, Energie für die nächste Blüte zu sammeln.
2. Beginn der Wachstumsphase
Nach der Blüte beginnt die Amaryllis neue Energie zu sammeln. Jetzt ist es wichtig, sie gut zu versorgen:
- Falls nötig, umtopfen und mit frischer Erde versorgen. Der Topf sollte nur wenig größer als die Zwiebel sein.
- Abgestorbene Wurzeln entfernen.
- Regelmäßig, aber mäßig gießen – Staunässe vermeiden!
- Alle zwei Wochen düngen, um die Zwiebel zu stärken.
- Ein heller Standort ohne direkte Sonne ist ideal.

3. Amaryllis richtig übersommern
Ab Mai kann die Pflanze ins Freie. Ein halbschattiger Platz im Garten oder auf dem Balkon ist optimal. Weiterhin gießen und düngen, bis die Blätter im Spätsommer langsam vergilben.
4. Die Ruhezeit einleiten
Damit die Amaryllis erneut blühen kann, braucht sie eine Ruhephase:
- Ab Mitte August weniger gießen und düngen.
- Die Blätter welken lassen und danach abschneiden.
- Optional: Die Zwiebel aus der Erde nehmen und trocken lagern.
- Ein kühler, dunkler Ort (8–15 °C) wie der Keller eignet sich ideal zur Lagerung.
- Achtung: Amaryllis-Zwiebeln sind giftig! Bewahre sie sicher auf und halte sie von Lebensmitteln fern.
5. Erneute Blüte im Winter
Etwa vier Wochen vor der gewünschten Blütezeit beendest du die Ruhephase. Die Zwiebel wird eingepflanzt, angegossen und an einen warmen Standort gestellt. Schon bald beginnt das neue Wachstum – und mit etwas Geduld entfaltet sich die nächste Blüte.

Sonderfall: Gewachste Amaryllis-Zwiebeln
Auch gewachste Amaryllis können weiterleben! Dafür muss das Wachs vorsichtig entfernt und die Zwiebel zum Wurzeln gebracht werden:
- Das Wachs an der Unterseite vorsichtig einschneiden und abziehen.
- Die Zwiebel in ein Glas mit Moos setzen und das Moos regelmäßig besprühen.
- Sobald Wurzeln wachsen, das restliche Wachs entfernen und die Pflanze in Erde setzen.
Mit diesen Tipps bleibt deine Amaryllis gesund und blüht jedes Jahr aufs Neue. Probier es aus und erfreue dich an ihrer Schönheit!

Aktuell
Trump schlägt unkonventionelle Sicherheitsgarantie für die Ukraine vor

In einem kürzlich geführten Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat US-Präsident Donald Trump einen neuen Ansatz zur Sicherung der ukrainischen Energieinfrastruktur vorgestellt. Wie das Weiße Haus mitteilte, schlug Trump vor, dass die Vereinigten Staaten das Eigentum an ukrainischen Kraftwerken übernehmen könnten. Durch diese Maßnahme würden Angriffe auf die Anlagen als Attacken auf amerikanisches Eigentum gewertet, was die Abschreckung gegenüber weiteren russischen Angriffen verstärken könnte.

Ein ungewöhnlicher Ansatz zur Stabilisierung der Ukraine?
Laut Trump könnten die USA nicht nur durch ihre wirtschaftliche und militärische Unterstützung, sondern auch durch ihr Know-how im Energiesektor zur Stabilisierung der Ukraine beitragen. Die Übernahme der Kraftwerke wäre somit nicht nur ein symbolischer Akt, sondern würde auch die technische Expertise der Vereinigten Staaten in den Betrieb und Schutz der Energieinfrastruktur einfließen lassen.
Dieser Vorschlag kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da Russland in den vergangenen Monaten gezielt Kraftwerke und andere zentrale Einrichtungen der ukrainischen Infrastruktur angegriffen hat. Die Energieversorgung des Landes ist zunehmend gefährdet, insbesondere mit Blick auf den kommenden Winter.

Einfluss Putins und mögliche Herausforderungen
Trumps Vorstoß erfolgte nur kurze Zeit nach einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Während dieses Gesprächs wurde angeblich eine 30-tägige Aussetzung der Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung vereinbart. Dennoch gibt es Berichte, die von fortgesetzten Angriffen auf kritische Infrastruktur sprechen. Dies wirft Fragen auf, inwiefern Russland tatsächlich gewillt ist, sich an eine solche Vereinbarung zu halten.
Der ukrainische Präsident Selenskyj reagierte vorsichtig optimistisch auf Trumps Vorschlag, betonte jedoch, dass noch zahlreiche Details geklärt werden müssten. Besonders die rechtlichen und politischen Implikationen einer Übertragung von Eigentumsrechten auf ausländische Staaten werfen Fragen auf. Zudem stellt sich die Frage, wie Russland auf diesen Schritt reagieren würde – eine Übernahme ukrainischer Energieanlagen durch die USA könnte als Eskalation gewertet werden und den Konflikt weiter anheizen.

Reaktionen aus der internationalen Gemeinschaft
Die internationale Gemeinschaft verfolgt die Entwicklungen mit großem Interesse. Während einige Analysten Trumps Idee als kreative Maßnahme zur Abschreckung weiterer russischer Angriffe begrüßen, warnen andere vor den geopolitischen Risiken einer solchen Eigentumsübertragung. Eine direkte wirtschaftliche Beteiligung der USA an der ukrainischen Infrastruktur könnte neue Spannungen mit Russland hervorrufen und die ohnehin fragile Situation weiter destabilisieren.
Auch in Washington selbst könnte der Vorschlag auf Widerstand stoßen. Die Übernahme von Energieanlagen in einem Kriegsgebiet birgt nicht nur operative Herausforderungen, sondern könnte auch innenpolitische Kontroversen auslösen – insbesondere unter jenen, die bereits jetzt eine zu starke US-Einmischung in den Ukraine-Konflikt kritisieren.

Wie geht es weiter?
In den kommenden Tagen sollen weitere diplomatische Gespräche geführt werden, um die Umsetzbarkeit von Trumps Vorschlag zu bewerten. Noch ist unklar, ob sich die Ukraine tatsächlich auf eine solche Eigentumsübertragung einlassen wird oder ob alternative Lösungen gefunden werden können.
Eines ist jedoch sicher: Die Situation bleibt äußerst dynamisch, und jede neue Initiative hat das Potenzial, den Verlauf des Konflikts maßgeblich zu beeinflussen. Während die Ukraine weiterhin auf internationale Unterstützung angewiesen ist, bleibt die Frage offen, ob Trumps unkonventioneller Vorschlag eine echte Sicherheitsgarantie oder ein geopolitisches Risiko darstellt.
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