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Diese Frau kennt jeder! – Das ist die berühmte Ex von ARD-Star Dirk Borchardt

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Ob in der Erfolgsserie „Praxis mit Meerblick“ oder auf dem roten Teppich – Schauspieler Dirk Borchardt (56) ist seit Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Fernsehlandschaft. Doch was viele nicht wissen: Der TV-Anwalt aus der ARD-Reihe war nicht nur einmal verheiratet – seine Ex-Frau ist ebenfalls prominent und aus dem deutschen Fernsehen kaum wegzudenken.

Scheidung im echten Leben – wie in der Serie

Seit 2017 steht Dirk Borchardt in der beliebten ARD-Serie „Praxis mit Meerblick“ als Peer Kaminski vor der Kamera. Er spielt dort ausgerechnet den Ex-Mann der Hauptfigur Nora Kaminski. Eine Rolle, die ihm offenbar nicht ganz fremd ist – denn auch privat hat Borchardt eine Scheidung hinter sich.

Von 2015 bis 2019 war er mit Schauspielkollegin Caroline Frier verheiratet – und das dürfte für viele Fans eine Überraschung sein. Denn die heute 41-Jährige ist selbst regelmäßig im TV zu sehen und hat sich längst einen Namen als vielseitige Darstellerin gemacht.

Die Frier-Schwestern: Schauspiel-Power im Doppelpack

Bekannt wurde Caroline Frier durch ihre Rollen in Serien wie „Unter uns“, „Alles was zählt“ oder „Danni Lowinski“. In Letzterer spielte ihre Schwester Annette Frier die Hauptrolle – und genau dort nahm auch die Liebesgeschichte mit Dirk Borchardt ihren Anfang.

2013 begegneten sich Borchardt und Caroline am Set. Annette Frier, eine der erfolgreichsten deutschen Schauspielerinnen ihrer Generation, soll dabei als heimliche Kupplerin fungiert haben. Zwischen Caroline und Dirk funkte es – und nicht lange danach wagte Borchardt den Schritt raus aus seiner Heimat Berlin, rein ins Rheinland: Er zog zu Caroline nach Köln.

Blitzhochzeit, Blitztrennung – aber kein Rosenkrieg

2015 heiratete das Paar. Auf Veranstaltungen wie der Berlinale oder dem NRW-Empfang zeigten sich die beiden stets vertraut und verliebt. Auch beruflich passte es: Beide waren in der TV-Branche etabliert, wussten mit dem Rampenlicht umzugehen und wirkten wie ein echtes Power-Couple der deutschen Medienwelt.

Doch nach vier Jahren war Schluss. Im April 2020 bestätigte Caroline Frier in einem Interview mit der Bunten, dass die Ehe bereits im Sommer 2019 in aller Stille zerbrochen war. „Ja, es stimmt, Dirk und ich haben uns bereits im letzten Sommer einvernehmlich getrennt“, sagte sie damals.

Trennung mit Stil – das sagt Caroline Frier heute

Die Gründe für das Ehe-Aus behielt Caroline für sich – und zeigte damit Größe. „So eine Trennung ist eine sehr private Angelegenheit, was wohl jeder gut nachvollziehen kann“, erklärte sie sachlich. Und: Es gab keinen Rosenkrieg, keine öffentlichen Vorwürfe oder Skandale. Im Gegenteil.

Beide Seiten betonten, dass sie sich auch nach der Trennung Respekt und Wertschätzung entgegenbringen. „Wir wünschen uns gegenseitig nur das Beste und viel Glück“, so Frier weiter. Ein Statement, das unter Prominenten eher selten geworden ist.

Karriere statt Herzschmerz

Nach dem Liebes-Aus konzentrierten sich beide auf ihre Karrieren – und das mit Erfolg. Dirk Borchardt wurde durch seine Rolle in „Praxis mit Meerblick“ noch populärer, Caroline Frier überzeugte in Formaten wie „Heldt“, „Die Mockridges“ und als Moderatorin und Komödiantin.

Auch in der Öffentlichkeit wirkten beide wieder gelöst. Auf Veranstaltungen lächeln sie in Kameras, geben Interviews – ohne gegenseitige Spitzen oder Nachkarten. Ein Beweis dafür, dass auch prominente Beziehungen stilvoll enden können.

Und heute?

Ob Dirk Borchardt aktuell vergeben ist, bleibt sein Geheimnis – er hält sein Privatleben weitestgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Caroline Frier hingegen zeigt sich auf Social Media humorvoll, reflektiert und offen – aber auch sie äußert sich selten über ihr Liebesleben.

Die gemeinsame Zeit von 2015 bis 2019 scheint für beide ein wichtiges Kapitel gewesen zu sein – aber eben eins, das abgeschlossen ist. Vielleicht liegt darin auch die Stärke beider Persönlichkeiten: Sie schauen nach vorn, statt an der Vergangenheit festzuhalten.


Fazit: Wer hätte gedacht, dass hinter dem TV-Anwalt Peer Kaminski eine so spannende Liebesgeschichte steckt? Dirk Borchardt und Caroline Frier verband mehr als nur die Schauspielerei – sie teilten vier Jahre Ehe und bewiesen beim Liebes-Aus Charakter. Und auch wenn ihre Wege sich trennten, bleibt eines sicher: Diese beiden sind nicht nur im Fernsehen, sondern auch im echten Leben echte Profis.

📺 Mehr zum Leben und den Karrieren von Caroline Frier und Dirk Borchardt demnächst hier bei uns!

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Wandern mit Kindern: Diese Risiken werden oft unterschätzt

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Wandern mit Kindern: Diese Risiken werden oft unterschätzt

Eine Wanderung in den Bergen oder durch sommerliche Wälder gehört für viele Familien zu den schönsten gemeinsamen Aktivitäten. Doch gerade bei Kindern und Jugendlichen kann sich der Gesundheitszustand auf Touren schneller verändern, als Eltern es erwarten. Wer die wichtigsten Risikofaktoren kennt und rechtzeitig reagiert, kann die meisten Notfälle vermeiden.

Warum Kinder und Jugendliche beim Wandern besonders gefährdet sind

Der kindliche Organismus reguliert Temperatur, Flüssigkeitshaushalt und Kreislauf anders als der eines Erwachsenen. Kinder schwitzen weniger effektiv, verlieren dadurch schneller die Fähigkeit, Körperwärme abzugeben, und bemerken Erschöpfung oder Durst häufig erst spät. Jugendliche wiederum überschätzen ihre eigene Leistungsfähigkeit gerade in der Pubertät oft – ein Faktor, der bei längeren oder anspruchsvolleren Touren zum Risiko werden kann.

Die häufigsten Gefahren auf Wandertouren

  • Hitzschlag und Überhitzung: Besonders bei direkter Sonneneinstrahlung ohne ausreichend Schatten oder Pausen.
  • Dehydrierung: Kinder trinken von sich aus oft zu wenig, gerade wenn sie im Spiel oder Wanderfluss abgelenkt sind.
  • Unterzuckerung: Lange Anstiege ohne regelmäßige, energiereiche Pausen können besonders bei Kindern schnell zu Kreislaufproblemen führen.
  • Plötzliche Wetterumschwünge: Gewitter, Temperaturstürze oder Nebel entstehen im Gebirge oft innerhalb kurzer Zeit.
  • Absturz- und Stolpergefahr: Steiniges, unwegsames oder nasses Gelände wird von Kindern häufig unterschätzt.
  • Unterkühlung: Auch im Sommer kann es in höheren Lagen oder bei Regen schnell kühl werden.

Warnsignale erkennen: Wann Eltern aufmerksam werden sollten

Der kindliche Körper zeigt Warnsignale oft subtiler als der eines Erwachsenen. Eltern und Begleitpersonen sollten besonders auf folgende Anzeichen achten:

  • Ungewöhnliche Blässe oder gerötetes, überhitztes Gesicht
  • Klagen über Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit
  • Auffällige Erschöpfung, Wortkargheit oder Antriebslosigkeit
  • Zittern, kalter Schweiß oder unsicherer Gang
  • Nachlassende Reaktionsfähigkeit auf Ansprache

Wichtig: Diese Symptome sollten nie mit dem Argument „wir sind gleich da“ ignoriert werden – gerade in unwegsamem Gelände kann sich ein Zustand innerhalb weniger Minuten deutlich verschlechtern.

Richtig handeln im Notfall

  1. Sofort anhalten und die Situation einschätzen – bei ersten Anzeichen von Erschöpfung, Schwindel oder Überhitzung nicht weitergehen.
  2. Schatten und kühlere Umgebung aufsuchen, wenn möglich, und beengende Kleidung öffnen.
  3. Kleine Mengen Wasser anbieten, jedoch nicht hastig große Mengen auf einmal, um den Kreislauf nicht zusätzlich zu belasten.
  4. Notruf wählen (112), sobald sich der Zustand nicht rasch bessert oder Bewusstseinseintrübung auftritt – in Deutschland ist die Nummer auch in vielen abgelegenen Bergregionen erreichbar.
  5. Standort so genau wie möglich angeben: markante Wegpunkte, GPS-Koordinaten über das Smartphone oder Notfall-Apps wie die „SOS-EU-ALP“-App erleichtern die Bergrettung erheblich.
  6. Bei Bewusstlosigkeit oder fehlender Atmung sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen, bis Rettungskräfte eintreffen.

Vorbeugung: So wird die Familienwanderung sicherer

  • Route dem Leistungsniveau des jüngsten Familienmitglieds anpassen, nicht dem der Erwachsenen.
  • Ausreichend Wasser und energiereiche Snacks mitführen und regelmäßig aktiv zu Trinkpausen auffordern, statt auf Durstgefühl zu warten.
  • Wettervorhersage vor Tourbeginn prüfen und bei Gewitterwarnung die Route verschieben oder verkürzen.
  • Sonnenschutz nicht vergessen: Kopfbedeckung, Sonnencreme und leichte, atmungsaktive Kleidung.
  • Feste, passende Schuhe statt offener Sandalen oder ungeeigneten Freizeitschuhen.
  • Handy mit vollem Akku und Offline-Kartenmaterial für Bereiche ohne Netzempfang mitführen.
  • Realistische Pausenplanung: Lieber häufiger kurz pausieren als seltene, lange Rastzeiten einplanen.

Reiseapotheke für Wandertouren

Eine kleine Grundausstattung gehört in jeden Wanderrucksack: Pflaster und Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel, eine Rettungsdecke, ausreichend Wasser sowie bei bekannten Vorerkrankungen die entsprechenden Notfallmedikamente. Bei Touren in entlegenen Regionen empfiehlt sich zusätzlich eine Auslandskrankenversicherung mit Bergungs- und Rettungskostenschutz.

Fazit: Aufmerksamkeit ist der beste Schutz

Die überwiegende Mehrheit der Familienwanderungen verläuft ohne Zwischenfälle. Dennoch zeigen wiederkehrende Rettungseinsätze in Wander- und Bergregionen, wie schnell sich der Zustand von Kindern verändern kann. Wer Warnsignale ernst nimmt, die Tour realistisch plant und im Ernstfall besonnen reagiert, schützt die ganze Familie – und kann den gemeinsamen Ausflug in die Natur unbeschwerter genießen.


Themen: Wandern mit Kindern, Familienwanderung, Erste Hilfe, Bergrettung, Hitzschlag

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