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Gefährlicher Fehler: Süßer Aufstrich ruft Gesundheitsgefahr hervor – Bundesamt schlägt Alarm!
Ein beliebter süßer Aufstrich sorgt aktuell für eine offizielle Rückrufwarnung. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit warnt insbesondere Allergiker eindringlich vor dem Verzehr. Doch was steckt dahinter?

Rückruf wegen nicht deklarierter Allergene – Gesundheitsrisiko für Allergiker
Lebensmittelrückrufe sind keine Seltenheit, doch dieser Fall birgt für bestimmte Verbraucher ein ernsthaftes Risiko. Die Firma BLG Kardesler ruft aktuell ihre SUNTAT Mohnpaste Geri Toplama (300-Gramm-Glas) mit den Mindesthaltbarkeitsdaten Februar 2026 und November 2026 zurück.
Der Grund: Nicht deklarierte Allergene wie Sesam und Erdnüsse. Diese können bei empfindlichen Personen schwere allergische Reaktionen auslösen. Besonders Menschen mit einer Erdnuss- oder Sesamallergie sollten die betroffene Mohnpaste auf keinen Fall konsumieren.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat daher eine dringende Warnung über das Portal lebensmittelwarnung.de veröffentlicht.
Rückruf-Details auf einen Blick:
| Produkt | SUNTAT Mohnpaste Geri Toplama |
|---|---|
| Verpackung | 300 g Glas |
| Mindesthaltbarkeit (MHD) | Februar 2026 & November 2026 |
| Weitere Kennzeichnungen | EZA05071 und EZA2A251 |
| Hersteller/Inverkehrbringer | Firma BLG Kardesler |
| Betroffene Verkaufsstellen | Nicht näher angegeben |

Warum ist der Fehler so gefährlich?
Allergene wie Erdnüsse und Sesam zählen zu den stärksten Allergieauslösern überhaupt. Bereits geringste Mengen können bei betroffenen Personen lebensbedrohliche Reaktionen hervorrufen. Dazu zählen:
- Hautreaktionen wie Juckreiz oder Rötungen
- Schwellungen im Mund- und Rachenraum
- Atemnot bis hin zu einem anaphylaktischen Schock
Besonders tückisch: Verbraucher ohne Kenntnis einer bestehenden Allergie könnten unerwartet heftige Reaktionen erleiden.

Wie sollten Betroffene jetzt handeln?
Laut produktwarnung.eu gibt es bisher keine konkreten Angaben zur Rückgabe des Produkts. Allergiker sollten sich aber direkt an die Verkaufsstelle wenden, um eine Erstattung oder Rückgabe zu klären.
Verbraucher, die keine Allergien haben, sind von der Warnung nicht betroffen, sollten aber sicherheitshalber auf den Konsum verzichten.
Wie erkenne ich eine Erdnussallergie?
Eine Erdnussallergie zählt zu den häufigsten und gefährlichsten Lebensmittelallergien. Bereits kleinste Mengen können sofortige Reaktionen auslösen. Typische Symptome sind:
✅ Hautausschläge und Juckreiz
✅ Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
✅ Atemnot, geschwollene Lippen oder Zunge
✅ Kreislaufschock oder Ohnmacht
💡 Wichtig: Bei schweren Symptomen sofort den Notarzt rufen!
Fazit: Verbraucher sollten aufpassen!
Obwohl Mohnpaste in Deutschland nicht zu den meistverwendeten Produkten zählt, ist dieser Rückruf besonders für Allergiker von großer Bedeutung. Wer die betroffene SUNTAT Mohnpaste Geri Toplama zu Hause hat, sollte sie auf keinen Fall konsumieren und stattdessen direkt die Verkaufsstelle kontaktieren.
Bleiben Sie informiert – und sicher! 🚨
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Technischer Hilfeleistungseinsatz: Rettung eines gestürzten Pferdes auf eisglattem Untergrund

Technischer Hilfeleistungseinsatz: Rettung eines gestürzten Pferdes auf eisglattem Untergrund

Zu einem besonderen Hilfeleistungseinsatz wurden mehrere Feuerwehren und unterstützende Stellen alarmiert, nachdem ein Pferd auf einem vereisten Feldweg gestürzt war und aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen konnte. Der Vorfall ereignete sich auf einem außerhalb gelegenen Wegabschnitt, der aufgrund winterlicher Witterungsverhältnisse mit Glatteis bedeckt war. Das Tier befand sich nach dem Sturz in einer Lage, die ein selbstständiges Aufrichten unmöglich machte, sodass ein koordiniertes Eingreifen erforderlich wurde.
Nach Eingang der Meldung wurden Einsatzkräfte aus Stadtbergen und Deuringen zur Einsatzstelle entsandt. Beim Eintreffen bestätigte sich die Lage: Das Pferd lag auf dem vereisten Untergrund und zeigte keine Möglichkeit, sich ohne fremde Hilfe wieder auf die Beine zu stellen. Aufgrund der Größe und des Gewichts des Tieres war klar, dass eine Rettung nur mit geeigneter technischer Unterstützung und unter größtmöglicher Schonung des Tieres erfolgen konnten.

Um die Rettung fachgerecht und sicher durchführen zu können, wurde frühzeitig entschieden, weitere Stellen einzubinden. Der Bauhof Stadtbergen wurde hinzugezogen und unterstützte den Einsatz mit einem Kompaktlader. Dieses Fahrzeug sollte bei der technischen Umsetzung der Hebemaßnahmen eine zentrale Rolle spielen. Parallel dazu wurde die Feuerwehr Gersthofen alarmiert, die über ein spezielles Tierhebegeschirr verfügt. Dieses Equipment ist für Einsätze mit großen Tieren konzipiert und ermöglicht ein kontrolliertes Anheben, ohne unnötigen Druck oder Belastung auf einzelne Körperbereiche auszuüben.
Während der Vorbereitungen sicherten die Einsatzkräfte den Bereich ab. Der Feldweg wurde für den Verkehr gesperrt, um sowohl die Einsatzkräfte als auch das Tier vor zusätzlichen Gefahren zu schützen. Zudem wurde darauf geachtet, dass das Pferd während der gesamten Maßnahme möglichst ruhig blieb. Eine ruhige Umgebung ist bei Tierrettungen von besonderer Bedeutung, da Stressreaktionen die Situation verschärfen und sowohl für das Tier als auch für die Helfer ein erhöhtes Verletzungsrisiko darstellen können.

Nach Eintreffen aller beteiligten Kräfte wurde das weitere Vorgehen abgestimmt. Die Einsatzleitung koordinierte die einzelnen Schritte, wobei die Sicherheit des Tieres und der Helfer im Mittelpunkt stand. Das Tierhebegeschirr wurde sorgfältig am Pferd angebracht. Dabei wurde darauf geachtet, dass alle Gurte korrekt positioniert waren, um eine gleichmäßige Lastverteilung zu gewährleisten. Gleichzeitig bereitete der Bauhof den Kompaktlader vor, der für das kontrollierte Anheben genutzt werden sollte.
Der eigentliche Hebevorgang erfolgte langsam und unter ständiger Beobachtung. Mehrere Einsatzkräfte standen bereit, um das Tier zu stabilisieren und bei Bedarf einzugreifen. Durch das abgestimmte Zusammenspiel aller Beteiligten konnte das Pferd schrittweise angehoben werden. Sobald es wieder ausreichend Bodenkontakt hatte, wurde es vorsichtig in eine stehende Position gebracht. Währenddessen achteten die Helfer darauf, dass das Tier nicht erneut ausrutschte, da der Untergrund weiterhin glatt war.

Nach dem erfolgreichen Aufrichten blieb das Pferd zunächst unter Beobachtung. Es wurde geprüft, ob sichtbare Verletzungen vorlagen oder ob Anzeichen von Schmerzen oder Einschränkungen erkennbar waren. Nach ersten Erkenntnissen zeigte das Tier keine offensichtlichen Verletzungen. Es konnte eigenständig stehen und wirkte stabil. Dennoch wurde empfohlen, das Pferd weiterhin zu beobachten und gegebenenfalls tierärztlich untersuchen zu lassen, um mögliche innere Verletzungen oder spätere Folgen des Sturzes auszuschließen.
Nachdem die Rettungsmaßnahme abgeschlossen war, wurden die eingesetzten Gerätschaften zurückgebaut und die Einsatzstelle aufgeräumt. Der Feldweg wurde anschließend wieder freigegeben. Der gesamte Einsatz verlief ohne Zwischenfälle für die beteiligten Einsatzkräfte. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Feuerwehren sowie dem Bauhof verlief koordiniert und reibungslos.
Der Einsatz verdeutlicht, dass technische Hilfeleistungen nicht ausschließlich Menschen betreffen, sondern auch Tiere in Notlagen einschließen können. Gerade bei winterlichen Bedingungen kommt es immer wieder zu Situationen, in denen Tiere auf glatten Untergründen stürzen und auf Unterstützung angewiesen sind. Solche Einsätze erfordern neben technischem Know-how auch Erfahrung im Umgang mit Tieren sowie eine enge Abstimmung zwischen verschiedenen Organisationen.

Ein wichtiger Aspekt bei derartigen Einsätzen ist die Verfügbarkeit geeigneter Ausrüstung. Spezielle Tierhebegeschirre und passende Fahrzeuge ermöglichen es, große Tiere kontrolliert und möglichst schonend zu bewegen. Ebenso entscheidend ist die Ausbildung der Einsatzkräfte, die den sicheren Umgang mit solchen Geräten und das richtige Verhalten in Tierrettungssituationen vermittelt.
Nach Abschluss des Einsatzes konnten alle beteiligten Kräfte wieder einrücken. Das Pferd blieb nach aktuellem Kenntnisstand unverletzt, und es waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Der Einsatz wurde dokumentiert und dient als weiteres Beispiel für die vielfältigen Aufgabenbereiche der Feuerwehr und der unterstützenden kommunalen Einrichtungen.
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