Aktuell
Politisches Duell im TV: Merz und Weidel liefern sich hitzigen Schlagabtausch

Beim TV-Duell zur Bundestagswahl 2025 trafen die Spitzenkandidaten der größten Parteien aufeinander: Olaf Scholz (SPD), Friedrich Merz (CDU), Robert Habeck (Grüne) und Alice Weidel (AfD). Die Debatte war von hitzigen Diskussionen geprägt – besonders zwischen Friedrich Merz und Alice Weidel kam es zu einer scharfen Konfrontation.
Merz attackiert Weidel – kein Platz für Zusammenarbeit
CDU-Chef Friedrich Merz ging direkt in die Offensive und griff Alice Weidel scharf an. Er stellte nicht nur die Regierungsfähigkeit der AfD infrage, sondern warf ihr auch vor, mit populistischen Aussagen gezielt die Gesellschaft zu spalten. „Mit der AfD wird es keine Zusammenarbeit geben“, stellte Merz klar und versuchte, sich als klare Alternative zur rechtspopulistischen Partei zu positionieren.

Weidel kontert: „CDU ignoriert die Probleme der Bürger“
Weidel ließ die Vorwürfe nicht unbeantwortet. Sie kritisierte Merz und die CDU scharf und warf ihnen vor, die Sorgen vieler Bürger nicht ernst zu nehmen. Laut Weidel sei die AfD die einzige echte Oppositionspartei, die bereit sei, die dringend nötigen Veränderungen herbeizuführen.
Ihre Aussagen trafen auf gemischte Reaktionen – während AfD-Anhänger ihre Standpunkte feierten, wurde ihre Rhetorik von politischen Gegnern als gefährlich eingestuft.
Scholz und Habeck halten sich aus der Schlammschlacht heraus
Während sich Merz und Weidel ein Wortgefecht lieferten, hielten sich Olaf Scholz und Robert Habeck größtenteils zurück. Scholz konzentrierte sich darauf, sein Regierungsprogramm vorzustellen, während Habeck vor allem Themen wie Klimapolitik und soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellte.
Beide schienen darauf bedacht, sich nicht in das hitzige Duell zwischen CDU und AfD hineinziehen zu lassen.

Migration, Wirtschaft und Sicherheit im Fokus
Neben den persönlichen Angriffen standen vor allem zentrale Wahlkampfthemen im Fokus:
- Migration wurde hitzig diskutiert, insbesondere zwischen Weidel und Merz.
- Wirtschaftspolitik und die Zukunft des Sozialstaats sorgten für kontroverse Aussagen.
- Innere Sicherheit wurde als zentrales Thema behandelt, mit stark unterschiedlichen Ansätzen der Parteien.
Welche Auswirkungen hat das Duell?
Die Debatte könnte entscheidende Auswirkungen auf den Wahlkampf haben. Merz versuchte sich als entschiedener Gegner der AfD zu positionieren, während Weidel die CDU als „Teil des Problems“ darstellte. Scholz und Habeck setzten auf Sachlichkeit, könnten aber in der medialen Aufmerksamkeit untergehen.
Es bleibt abzuwarten, wie die Wähler auf die TV-Debatte reagieren – doch eines ist sicher: Dieses Duell hat die politischen Gräben in Deutschland noch deutlicher gemacht

Aktuell
Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz
Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.
Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen
Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.
Andy Borg übernimmt den Platz
Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.
Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony
Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.
Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback
In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.
Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.
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