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Star-Unternehmer bricht Schweigen: Unterstützung für die AfD sorgt für politischen Beben – Merz reagiert wütend
Star-Unternehmer bricht Schweigen: Unterstützung für die AfD sorgt für politischen Beben – Merz reagiert wütend
Die politische Lage in
Deutschland spitzt sich weiter zu. Was vor einigen Jahren undenkbar
schien, entwickelt sich nun zu einem Trend, der das Machtgefüge
massiv verschiebt: Immer mehr Unternehmer – darunter auch
prominente Figuren aus der Wirtschaft – äußern öffentlich
Sympathien oder zumindest Offenheit gegenüber der AfD. Besonders
ein aktuelles Statement eines bekannten deutschen Star-Unternehmers
schlägt hohe Wellen und hat CDU-Chef Friedrich Merz in einen
regelrechten Wutanfall getrieben.

Die Frage steht im Raum: Ist das der Beginn einer neuen Ära, in der Deutschlands Wirtschaft sich offen von den etablierten Parteien abwendet? Und deutet sich damit an, dass sich manche bereits auf eine mögliche AfD-Regierung einstellen?
Ein Unternehmer spricht aus, was viele nur hinter vorgehaltener Hand sagen
Das jüngste Interview des
Star-Unternehmers – dessen Namen Millionen Deutsche von
alltäglichen Produkten kennen – hat eine Debatte losgetreten, die
weit über die Grenzen der politischen Blase hinausgeht. Der
Unternehmer kritisierte den aktuellen Kurs der Bundesregierung
scharf und stellte offen infrage, ob die Brandmauer gegen die AfD
noch zeitgemäß sei.

Er betonte, dass es nicht Aufgabe der Wirtschaft sei, sich von demokratisch gewählten Parteien zu distanzieren, nur weil dies von der politischen Elite erwartet werde. Für ihn sei entscheidend, welche Partei die Sorgen der Bürger ernst nimmt, bürokratische Belastungen senkt und die Interessen des Mittelstands schützt.
Diese Aussagen waren kaum ausgesprochen, da kursierten bereits Spekulationen darüber, ob Millionen von Kunden dem Unternehmer nun folgen könnten – und ob bekannte Marken wie DM oder Rossmann indirekt in die Debatte hineingezogen werden.
15 Millionen AfD-Wähler – und eine Frage, die Merz nicht hören will
Dass mittlerweile bis zu 15
Millionen Deutsche mit der AfD sympathisieren oder sie vermutlich
wählen würden, ist ein politisches Faktum, das die großen Parteien
bis heute kaum verarbeiten konnten.

Doch dass jetzt auch führende Wirtschaftsakteure öffentlich sagen:
„Wir müssen mit allen demokratisch gewählten Kräften sprechen – auch mit der AfD“,
ist ein völlig neues Level.
Denn diese Unternehmer erreichen täglich Millionen Menschen. Sie haben Einfluss auf Konsumverhalten, gesellschaftliche Stimmung und öffentliche Debatten. Wenn einer von ihnen die Brandmauer als „künstlich“, „unglaubwürdig“ oder „gefährlich für die Demokratie“ bezeichnet, erzeugt das politisches Erdbeben.
Merz reagiert – laut, wütend und sichtbar nervös
Friedrich Merz, ohnehin unter
massivem Druck wegen schwacher Umfragewerte und wachsender Kritik
in der eigenen Partei, soll laut mehreren Teilnehmern hinter den
Kulissen heftig reagiert haben.

Er wirft den Unternehmern vor, „mit dem Feuer zu spielen“ und die Stabilität der Republik zu gefährden. Doch je lauter Merz wird, desto klarer wird auch, wie bröckelig seine Brandmauer tatsächlich ist.
Viele CDU-Mitglieder sehen längst die Realität:
-
Die AfD ist in zahlreichen Bundesländern stärkste Kraft.
-
Die Union verliert trotz Ampel-Chaos an Zustimmung.
-
Die Wirtschaft wendet sich zunehmend enttäuscht von der CDU ab.
-
Unternehmer leiden unter Bürokratie, Energiepreisen und einer politischen Elite, die ihre Probleme kaum noch versteht.
In diesem Klima wirkt die
Brandmauer wie ein Relikt aus einer anderen Zeit: Symbolisch, aber
praktisch wirkungslos.

Ein Erdrutsch in der Wirtschaft? Warum immer mehr Unternehmer umdenken
Der wachsende Zuspruch für die AfD innerhalb der Wirtschaft hat mehrere Gründe:
1. Bürokratie, Bürokratie, Bürokratie
Viele Unternehmer klagen darüber, dass Deutschland mittlerweile „das am stärksten regulierte Land der Welt“ sei. Sie fühlen sich von Politikern belehrt, aber nicht unterstützt.
2. Hohe Energiepreise
Die Industrie leidet massiv
unter den Folgen der Energiepolitik. Viele Unternehmen wandern ab –
oder bereiten die Abwanderung vor.

3. Misstrauen gegenüber den Altparteien
Jahrelange Versprechen, die nie umgesetzt wurden, haben das Vertrauen zerstört. Die AfD profitiert davon, weil sie als einzige Partei gilt, die nicht Teil des alten Systems sei.
4. Angst vor Standortverlust
Viele Firmen sehen Deutschland nicht mehr als wettbewerbsfähig. Die AfD präsentiert sich als Schutzpartei für den Mittelstand.
Die Brandmauer beginnt zu bröckeln – und
Unternehmer wissen es

In vielen Bereichen zeigt sich inzwischen, dass die wirtschaftlichen Realitäten stärker sind als politische Dogmen. Immer mehr Unternehmer sagen:
„Wir müssen mit der Partei sprechen, die die größten Teile der Bevölkerung vertritt.“
Ein offener Dialog mit der AfD wird dadurch wahrscheinlicher – nicht weil die Wirtschaft unbedingt die AfD liebt, sondern weil sie den Kurs der etablierten Parteien schlicht nicht mehr mittragen kann.
Bereitet sich die Wirtschaft auf eine AfD-Regierung vor?
So weit wollen die meisten
zwar nicht gehen. Doch man hört zunehmend Sätze wie:

-
„Man muss vorbereitet sein.“
-
„Man weiß nicht, wohin das Land steuert.“
-
„Man sollte Arbeitsbeziehungen offen halten.“
Und genau das treibt Friedrich Merz in die Verzweiflung. Denn je mehr sich Unternehmer öffnen, desto unrealistischer wirkt die Brandmauer – und desto isolierter steht die CDU.
Ein Wendepunkt für die deutsche Politik?
Der Unternehmer hat mit wenigen Sätzen etwas ausgelöst, das keine Umfrage und kein Wahlkampf je geschafft hat: Er hat die Brandmauer öffentlich als Illusion entlarvt.
Er hat ausgesprochen, was
viele längst denken – in Unternehmen, in Familien, in Vereinen, am
Stammtisch:

„Wenn die AfD so stark wird, müssen wir mit ihr umgehen – nicht gegen sie.“
Diese Offenheit könnte ein Wendepunkt werden.
Für die
Wirtschaft.
Für die Politik.
Und für Deutschland.
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Wandern mit Kindern: Diese Risiken werden oft unterschätzt

Wandern mit Kindern: Diese Risiken werden oft unterschätzt
Eine Wanderung in den Bergen oder durch sommerliche Wälder gehört für viele Familien zu den schönsten gemeinsamen Aktivitäten. Doch gerade bei Kindern und Jugendlichen kann sich der Gesundheitszustand auf Touren schneller verändern, als Eltern es erwarten. Wer die wichtigsten Risikofaktoren kennt und rechtzeitig reagiert, kann die meisten Notfälle vermeiden.

Warum Kinder und Jugendliche beim Wandern besonders gefährdet sind
Der kindliche Organismus reguliert Temperatur, Flüssigkeitshaushalt und Kreislauf anders als der eines Erwachsenen. Kinder schwitzen weniger effektiv, verlieren dadurch schneller die Fähigkeit, Körperwärme abzugeben, und bemerken Erschöpfung oder Durst häufig erst spät. Jugendliche wiederum überschätzen ihre eigene Leistungsfähigkeit gerade in der Pubertät oft – ein Faktor, der bei längeren oder anspruchsvolleren Touren zum Risiko werden kann.

Die häufigsten Gefahren auf Wandertouren
- Hitzschlag und Überhitzung: Besonders bei direkter Sonneneinstrahlung ohne ausreichend Schatten oder Pausen.
- Dehydrierung: Kinder trinken von sich aus oft zu wenig, gerade wenn sie im Spiel oder Wanderfluss abgelenkt sind.
- Unterzuckerung: Lange Anstiege ohne regelmäßige, energiereiche Pausen können besonders bei Kindern schnell zu Kreislaufproblemen führen.
- Plötzliche Wetterumschwünge: Gewitter, Temperaturstürze oder Nebel entstehen im Gebirge oft innerhalb kurzer Zeit.
- Absturz- und Stolpergefahr: Steiniges, unwegsames oder nasses Gelände wird von Kindern häufig unterschätzt.
- Unterkühlung: Auch im Sommer kann es in höheren Lagen oder bei Regen schnell kühl werden.

Warnsignale erkennen: Wann Eltern aufmerksam werden sollten
Der kindliche Körper zeigt Warnsignale oft subtiler als der eines Erwachsenen. Eltern und Begleitpersonen sollten besonders auf folgende Anzeichen achten:
- Ungewöhnliche Blässe oder gerötetes, überhitztes Gesicht
- Klagen über Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit
- Auffällige Erschöpfung, Wortkargheit oder Antriebslosigkeit
- Zittern, kalter Schweiß oder unsicherer Gang
- Nachlassende Reaktionsfähigkeit auf Ansprache
Wichtig: Diese Symptome sollten nie mit dem Argument „wir sind gleich da“ ignoriert werden – gerade in unwegsamem Gelände kann sich ein Zustand innerhalb weniger Minuten deutlich verschlechtern.

Richtig handeln im Notfall
- Sofort anhalten und die Situation einschätzen – bei ersten Anzeichen von Erschöpfung, Schwindel oder Überhitzung nicht weitergehen.
- Schatten und kühlere Umgebung aufsuchen, wenn möglich, und beengende Kleidung öffnen.
- Kleine Mengen Wasser anbieten, jedoch nicht hastig große Mengen auf einmal, um den Kreislauf nicht zusätzlich zu belasten.
- Notruf wählen (112), sobald sich der Zustand nicht rasch bessert oder Bewusstseinseintrübung auftritt – in Deutschland ist die Nummer auch in vielen abgelegenen Bergregionen erreichbar.
- Standort so genau wie möglich angeben: markante Wegpunkte, GPS-Koordinaten über das Smartphone oder Notfall-Apps wie die „SOS-EU-ALP“-App erleichtern die Bergrettung erheblich.
- Bei Bewusstlosigkeit oder fehlender Atmung sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen, bis Rettungskräfte eintreffen.

Vorbeugung: So wird die Familienwanderung sicherer
- Route dem Leistungsniveau des jüngsten Familienmitglieds anpassen, nicht dem der Erwachsenen.
- Ausreichend Wasser und energiereiche Snacks mitführen und regelmäßig aktiv zu Trinkpausen auffordern, statt auf Durstgefühl zu warten.
- Wettervorhersage vor Tourbeginn prüfen und bei Gewitterwarnung die Route verschieben oder verkürzen.
- Sonnenschutz nicht vergessen: Kopfbedeckung, Sonnencreme und leichte, atmungsaktive Kleidung.
- Feste, passende Schuhe statt offener Sandalen oder ungeeigneten Freizeitschuhen.
- Handy mit vollem Akku und Offline-Kartenmaterial für Bereiche ohne Netzempfang mitführen.
- Realistische Pausenplanung: Lieber häufiger kurz pausieren als seltene, lange Rastzeiten einplanen.

Reiseapotheke für Wandertouren
Eine kleine Grundausstattung gehört in jeden Wanderrucksack: Pflaster und Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel, eine Rettungsdecke, ausreichend Wasser sowie bei bekannten Vorerkrankungen die entsprechenden Notfallmedikamente. Bei Touren in entlegenen Regionen empfiehlt sich zusätzlich eine Auslandskrankenversicherung mit Bergungs- und Rettungskostenschutz.

Fazit: Aufmerksamkeit ist der beste Schutz
Die überwiegende Mehrheit der Familienwanderungen verläuft ohne Zwischenfälle. Dennoch zeigen wiederkehrende Rettungseinsätze in Wander- und Bergregionen, wie schnell sich der Zustand von Kindern verändern kann. Wer Warnsignale ernst nimmt, die Tour realistisch plant und im Ernstfall besonnen reagiert, schützt die ganze Familie – und kann den gemeinsamen Ausflug in die Natur unbeschwerter genießen.
Themen: Wandern mit Kindern, Familienwanderung, Erste Hilfe, Bergrettung, Hitzschlag
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