Aktuell
Trump verrät die Ukraine! – US-Präsident macht Kiew für den Krieg verantwortlich und verhandelt mit Russland über die Zukunft Europas

Fünf Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sorgt Donald Trump erneut für internationale Empörung. Während in Kiew Menschen sterben, führt der US-Präsident geheime Gespräche mit Moskau – und macht anschließend die Ukraine für die Dauer des Kriegs verantwortlich.
In einer Pressekonferenz nach dem Treffen mit Russland in Saudi-Arabien präsentierte sich Trump als alleiniger Friedensbringer – und ließ kein gutes Haar an der Ukraine und Präsident Wolodymyr Selenskyj. Die Ukraine selbst war zu den Verhandlungen nicht einmal eingeladen. Ein Skandal – oder der erste Schritt zu einem russischen Diktatfrieden?

Trump und Putin: Ein Deal ohne die Ukraine?
Sichtlich zufrieden trat Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago vor die Presse.
„Ich denke, ich habe die Macht, diesen Krieg zu beenden. Es läuft sehr gut.“
Doch während er sich selbst als Friedensstifter inszenierte, fehlte ein entscheidender Akteur bei den Verhandlungen: die Ukraine.
Kiew wurde nicht eingeladen – ein Affront, der weltweit für Empörung sorgt. Doch statt sich zu erklären, reagierte Trump mit Spott:
„Und dann höre ich: ‚Ohhhh, wir sind nicht eingeladen worden.‘ Ihr seid seit drei Jahren dabei. Ihr hättet nie damit anfangen sollen. Ihr hättet einen Deal machen können.“
Mit anderen Worten: Für Trump ist nicht Russland der Aggressor – sondern die Ukraine selbst Schuld am Krieg.
Trumps Strategie: Ein Diktatfrieden für die Ukraine?
Trumps Aussagen lassen tief blicken. Offenbar könnte ein Deal zwischen den USA, Russland und Europa auf Kosten der Ukraine gehen.
🔴 Russland fordert Neuwahlen in der Ukraine – Trump reagiert nicht ablehnend.
🔴 Russland will Sanktionen gelockert sehen – Trump hat sich mehrfach gegen harte Maßnahmen ausgesprochen.
🔴 Russland braucht Zeit, um seine Armee neu aufzustellen – ein Waffenstillstand ohne Sicherheitsgarantien für Kiew würde Moskau genau das ermöglichen.
Trump betont, dass die USA „keine Einwände“ gegen die Stationierung europäischer Friedenstruppen in der Ukraine hätten. Frankreich sei dazu bereit, „eine wundervolle Geste“, so Trump. Doch bedeutet das für Kiew eine echte Sicherheitsgarantie?

Europas Reaktion: Enttäuschung und Entsetzen
Während Trump sich als Friedensvermittler feiert, sehen viele in Europa die Lage anders.
🟡 EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: „Die Ukraine hat ein souveränes Recht auf Selbstbestimmung – und auf den Schutz vor russischer Aggression.“
🟡 Frankreichs Präsident Emmanuel Macron: „Europa kann nicht zulassen, dass über die Ukraine ohne die Ukraine entschieden wird.“
🟡 Der demokratische US-Senator Chris van Hollen warnt:
„Einen Prozess ohne die Ukraine zu beginnen, wird weltweit so empfunden, als werfe man das Land den Wölfen zum Fraß vor.“
Die große Gefahr: Ein vorübergehender „Frieden“ – bis Putin zum nächsten Schlag ausholt
Viele Experten warnen: Ein Frieden, der allein von den USA und Russland ausgehandelt wird, könnte für Kiew eine Katastrophe bedeuten.
👉 Andrea Kendall-Taylor, Denkfabrik Center for a New American Security:
„Ein Waffenstillstand jetzt könnte Russland nur die Möglichkeit geben, sich neu zu organisieren – um die Ukraine in Zukunft erneut anzugreifen.“
Ein Frieden nach Putins Bedingungen würde nicht nur die Ukraine gefährden – sondern die gesamte europäische Sicherheitsordnung.
Doch Trump scheint entschlossen, die transatlantische Zusammenarbeit zu schwächen und Russland Zugeständnisse zu machen.

Republikaner stehen hinter Trump – und schwächen Selenskyj
Während Demokraten und europäische Verbündete entsetzt auf Trumps Äußerungen reagieren, steht die Republikanische Partei fest hinter ihm.
🟢 Senator Tom Cotton: „Natürlich müssen wir Selenskyj einbeziehen – aber erst einmal geht es darum, eine Gesprächsbasis mit Russland zu schaffen.“
🟢 US-Außenminister Marco Rubio: „Trump ist der Einzige, der diesen Konflikt auf eine faire und dauerhafte Weise beenden kann.“
🟢 Trumps Sicherheitsberater Mike Waltz: „Niemand sonst hat das diplomatische Geschick, einen echten Deal mit Russland zu machen.“
Doch für viele Beobachter sind die Gespräche kein Zeichen für Diplomatie, sondern für eine Kapitulation vor Putins Forderungen.
Fazit: Trump opfert die Ukraine – was bedeutet das für Europa?
Die Gespräche zwischen den USA und Russland sind ein Weckruf für Europa.
❌ Die USA könnten ihre Unterstützung für die Ukraine drastisch zurückfahren.
❌ Ein von Trump verhandelter „Frieden“ könnte Moskau in die Hände spielen.
❌ Die Ukraine droht, im geopolitischen Machtpoker auf der Strecke zu bleiben.
Europa steht vor einer entscheidenden Frage: Wird es sich auf Trumps Linie zwingen lassen – oder endlich selbst für die eigene Sicherheit einstehen?
Denn eins ist klar: Wenn Trump Putin Zugeständnisse macht, wird der nächste Krieg nicht lange auf sich warten lassen.

Aktuell
Schlagerfans aufgepasst: Der MDR nimmt überraschend Ross Antonys Show aus dem Programm

MDR schmeißt Ross Antony aus dem Abendprogramm – Andy Borg übernimmt Sendeplatz
Für viele Schlagerfans kam diese Nachricht überraschend: Der MDR hat kurzfristig entschieden, die geplante Wiederholung der beliebten „Ross Antony Show“ am 1. Mai aus dem Programm zu streichen. Stattdessen übernimmt ein anderer Schlagerstar die Primetime – Andy Borg.
Geplante Ausstrahlung kurzfristig gestrichen
Eigentlich war alles schon vorbereitet: Am 1. Mai um 20:15 Uhr sollte eine Wiederholung der „Ross Antony Show“ im MDR laufen – mit hochkarätigen Gästen wie Maite Kelly, Thomas Anders und Olaf Berger. Doch nur wenige Tage vor der Ausstrahlung entschied sich der Sender offenbar um. Die Show wurde aus dem Programmplan genommen.

Warum es zu dieser Entscheidung kam, ist bislang nicht offiziell bekannt. Klar ist nur: Für Ross Antony fällt der begehrte Sendeplatz zur besten Sendezeit erst einmal weg.
Andy Borg übernimmt den Platz
Statt Ross Antony wird nun am 1. Mai die Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ gezeigt. Ursprünglich sollte diese Ausgabe schon am 26. April laufen, wurde aber nun auf den späteren Termin verschoben – offenbar, um ihr mehr Reichweite in der Feiertags-Primetime zu verschaffen.
Der MDR scheint sich also für Andy Borg als Schlager-Aushängeschild des Abends entschieden zu haben – zumindest diesmal.

Kein öffentliches Statement von Ross Antony
Wie Ross Antony selbst auf die kurzfristige Absetzung seiner Show reagiert, ist nicht bekannt. Öffentlich hat sich der Entertainer bislang nicht dazu geäußert. Persönlich und beruflich läuft es für den 50-Jährigen jedoch weiterhin gut – auch wenn er in diesem Fall auf einen prominenten TV-Platz verzichten muss.
Immerhin: Solche Programmänderungen sind im Fernsehen keine Seltenheit. Die Entscheidung muss also nicht bedeuten, dass der MDR grundsätzlich auf Ross Antonys Show verzichtet. Möglicherweise bekommt er bei einer späteren Gelegenheit wieder einen festen Platz im Abendprogramm.

Fans hoffen auf baldiges TV-Comeback
In den sozialen Medien äußern sich einige Fans bereits enttäuscht über den Programmwechsel, hoffen aber, dass Ross Antony bald wieder zur besten Sendezeit im MDR zu sehen sein wird. Schließlich zählt er seit Jahren zu den festen Größen in der Schlagerwelt und ist mit seiner positiven Art ein Liebling des Publikums.
Bleibt abzuwarten, wie es für Ross Antony im MDR-Programm weitergeht – und ob der Sender künftig wieder mehr Platz für beide Stars finden wird.
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